Anwaltskammer Skandal

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Wiener Rechtsanwaltskammer vertuscht Straftaten ihrer Mitglieder


Exkurs: So geht die Anwaltskammer selbst mit anvertrauten Geldern um: Wenn die Anwaltskammer Gelder, die ihr für bestimmte Zwecke (zB. Pensionen) anvertraut wurden nicht "mündelsicher" anlegt, sondern hochriskant und dabei horrend Geld verliert ("verzockt"), wird sie weder ersatzpflichtig, noch wird nach dem Staatsanwalt gerufen.

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Inhaltsverzeichnis

Worum gehts:

2 Wiener Anwälte, Dr. Johannes Juranek und Dr. Armin Dallmann veruntreuen über 50.000 EURO im Auftrag der ERSTE BAnk (wo der Bruder des Anwalt Dr. Juranek im Vorstand sitzt!).

Es ist erwiesen, dass die Anwälte Dr. Juranek (Bruder des ERSTE Bank Vorstands Juranek) und sein Kanzleikollege Dr. Dallmann über 50.000,00 EURO veruntreut haben und an einem Millionenbetrug der ERSTE Bank als Mittäter seit Jahren mitwirken.

Diese Anwälte verweigern - natürlich ! - eine Abrechnung, die Abrechnungsklage gegen die ERSTE Bank wird verschleppt, indem gegen den Kläger ein "Sachwalterverfahren" eingeleitet wird.


Angst vor Aufdeckung:

Wiener Anwaltskammer (vertreten durch Präs. Dr. Michael Auer persönlich)schützt den Verdächtigen Dr. Juranek durch Drohmail an Kollegen (es gilt die Unschuldsvermutung)

Wiener Rechtsanwaltskammer hilft betrugsverdächtigen Kollegen Dr. Johannes Juranek, Funktionär in der Wr. Rechtsanwaltskammer und Bruder des Herbert Juranek (Vorstand der ERSTE Bank).

Dieser steht im dringenden Verdacht, je es ist bereits eingestanden und erwiesen, dass diese jahrelang Gelder von Bankkunden entgegengenommen zu haben und nicht an Kundenkonto weitergeleitet zu haben.


fremde Gelder nicht einbezahlt

Die Gelder wurden laut eigener Aussagen von Dr. Juranek im Auftrag der ERSTE Bank verwendet.


Richter bestochen

Der Verdacht liegt nahe, dass Dr. Juranek diese Gelder an den Richter Mag. Gleichweit weitergeleitet hat, um ihn dazu zu veranlassen, alle Entscheidungen zum Nachteil des Bankkunden zu treffen.


Richter gibt Benachteiligung zu - OLG vertuscht weiterhin

Die systematische Benachteiligung des Bankkunden und Betrugsopfers wurde auch von Richter Mag. Gleichweit bestätigt.

Das Oberlandesgericht Wien hat als Aufsichtsorgan über diesen Richter Kenntnis von dem Geständnis des Richter Gleichweit, und vertuscht und verheimlich, entgegen der gesetzlichen Verpflichtung, Anzeige zu erstatten und alles zu unternehmen, um den Opfern zu helfen.


Zwangsversterigerung ohne Schulden ist Amtsmissbrauch und Betrug

Er betreibt nun im Auftrag der ERSTE Bank ohne dass Schulden vorhanden sind Zwangsversteigerung in ein Millionenobjekt in Wien (Wert über rd. 1,3 Mio EURO). Das urspüngliche und bereits ausbezahlte Darlehen betrug 1989 € 145.000,00 und ist nun - 20 Jahre später - bereits vollständig getilgt.


Schaden über 2 Mio EURO - und Richter gesteht unter Zwang gehandelt zu haben

Der eingetretene und noch zu erwartende Schaden wird mit über 2 Millionen EURO beziffert!

Richter Gleichweit weiss dies und gesteht sogar, gezwungen zu sein, diese Zwangsversteigerung durchzuführen, da die ERSTE Bank es so wolle. Er gestand sogar selbst in der Öffentlichkeit, dass er es für möglich und wahrscheinlich hält, dass das Darlehen ausbezahlt ist, die ERSTE Bank keine Forderung hat, und die Zwangsversteigerung rechtswidrig wäre.

Das Tatbild ist somit voll erfüllt, und hiermit auch die subjektive Tatseite, die Schuld.

Gesamtbild ergibt Korruptionsverdacht:

Wurde Richter Gleichweit zu Amtsmissbrauch angestiftet und zur Beihilfe zum Betrug zu verleitet? Bekanntlich ist der Schluss von einem gezeigten Verhalten auf ein zugrunde liegendes Wollen oder Wissen rechtsstaatlich vertretbar, und lässt das Gesamtbild nur einen Schluss zu:

betrügerisch agierende ERSTE Bank besticht Richter


Dr. Juranek hat diese ihm zugegangenen und nie an das ERSTE Konto weitergeleiteten Gelder
Auftrag der kriminellen und betrügerisch agierenden ERSTE Bank dazu verwendet,
Richter Gleichweit und/oder seine Vorgesetzten (z.B. den Gerichtsvorsteher Mag. Haas) dafür zu bezahlen,
dass er eine rechtswidrige Zwangsversteigerung in ein Millionenobjekt durchzieht.



Drohmail an alle Anwälte: Anwaltkammer will Aufdeckung von Funktionärskollegen Dr. Juranek verhindern:

Kollegen werden davor gewarnt, das Betrugsopfer anwaltlich vertreten Als die Wiener Anwaltskammer Kenntnis von den Vorwürfen gegen ihren Funktionär Dr. Johannes Juranek erhält, erlässt diese ein Rundschreiben, in dem die Kollegen davor gewarnt werden, das Betrugsopfer der ERSTE Bank und des beteiligten Dr. Johannes Juranek anwaltlich zu vertreten.

Mafiöse Zustände in Wiener Anwaltskammer Vermutlich aus Angst vor Aufdeckung des Skandals in den eigenen Reihen warnt die Wiener Anwaltskammer die gesamte Kollegenschaft in einem Rundmail davor, dem Betrugsopfer gegen die Verdächtigen der ERSTE-Bank und gegen den verdächtigen Anwalt und Kammerfunktionär Juranek anwaltlich zur Seite zu stehen. Die Wiener Rechtsanwaltkammer ist zu keiner Stellungnahme bereit.

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