Anzeige Kail

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Die Strafanzeige u.a. wegen Verdachts des Amtsmissbrauch, Freiheitsberaubung, Verleumdung und vieles mehr wird hier demnächst zur Gänze veröffentlicht - hier ein kleiner Ausblick:



Betrifft : Sachverhaltsdarstellung

wegen Verdacht auf Amtsmissbrauch u.a. durch Richterin Dr. Birgit KAIL Straflandesgericht Wien (insbes. die §§ 99, 83,84, 102, 105, 106, 108, 111, 144, 145, 146, 147 ggf. 148, 152, 223,227,228,229,278,278a, 295,297,298,299,302,313 u.a. StGB)


Ich erlaube mit, ihnen folgenden Sachverhalt zur Kenntnis zu bringen, der den Verdacht auf Missbrauch der Amtsgewalt, Freiheitsberaubung, Nötigung und Erpressung u.a. begründet:


Anfang des Jahres 2003

(somit vor über 4 Jahren!!) erfolgte vermutlich eine Anzeige durch die Anwältin Dr. Bernhart, vermutlich im Auftrag der Dornbirner Sparkasse.

Diese Anzeige wird bis heute vor mir, der zu Unrecht Beschuldigten und nunmehr Angeklagten und daher Geschädigten, streng geheim gehalten.

Ich weise auch darauf hin, dass Ihre Vorgängerin, Frau Mag. Gastinger, dies wusste und entgegen den eindeutigen und klaren gesetzlichen Bestimmungen, deren Kenntnis ich hier voraussetze, offenbar billigend in Kauf nahm, wenn nicht sogar selbst dazu Weisung gab.

Seit ich über Gerüchte erfuhr, dass gegen mich angeblich über Anzeige der Dornbirner Sparkasse ermittelt werden soll, habe ich mich sofort bemüht, Auskünfte darüber zu erhalten, leider vergeblich.

„Maulkorberlass"

Es herrschte überall ein „Maulkorberlass" mir – der Beschuldigten(!)- gegenüber. So begab ich mich zu STA Dr. Schumeister-Schmatral, die mir damals die Auskunft mit dem Hinweis verweigerte, sie hätte keinen Akt, der wäre bei Dr. Kail.

Ich begab mich sofort zu Fr. Dr. Kail und beantragte unverzügliche Auskunft und Akteneinsicht, was diese mir ebenfalls verwehrte.

Trotzdem Dr. Kail von sich aus verpflichtet gewesen wäre, mich als Beschuldigte sofort von den Anschuldigungen in Kenntnis zu setzen (AMTSWEGIG!), verheimlichte sie bewusst und gewollt den Inhalt des Aktes und auch die Anschuldigungen gegen mich, die daraus ersichtlich wären.

Dieses Verhalten erfüllt den Tatbestand des Amtsmissbrauchs!


....am 14.4.2007 geht es weiter ....

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