Anzeige gege ERSTEBANK Anwaelte

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An die

Staatsanwaltschaft Wien per FAX


Betrifft: Sachverhaltsdarstellung


Sehr geehrte Damen und Herren,


wir sehen uns veranlasst, Sie vom folgenden Sachverhalt in Kenntnis zu setzen und um strafrechtliche Würdigung bzw. Ermittlung des Täters ersuchen.


Gem. dem hier beiliegenden Schriftverkehr wird offenbar „DiePresse“ entweder rechtswidrig unter Druck gesetzt, bestimmte Leser zu diskriminieren und an der – ansonsten für alle zugänglichen – Forumsdiskussion zu sperren.


Offenkundig versucht – wie der Vertreter der „DiePresse“ wörtlich sagt – ein „Dritter“ auf verpönte Art und Weise Einfluss auf die Redaktion zu nehmen, und nötigt „DiePresse“ offenkundig zu Handlungen, die sie ohne der Nötigung bzw. Täuschungshandlung des „Dritten“, dessen Namen „DiePresse“ sich offenbar nicht preiszugeben wagt, nicht tun würde.

Mehrfache Versuche um Aufklärung schlugen leider fehl, und sieht sich daher der Vorstand veranlasst, gegen den UT, (vermutlich ist es – wie die Erfahrung schon mehrfach gezeigt hat, die Anwälte Dallmann und Juranek, womöglich auch der Anwalt „Benesch“, gegen die ebenso bereits begründete und und das Tatbild des Betrugs bzw. Beihilfe zum Betrug der ERSTE Bank belegende Sachverhaltsdarstellungen vorliegt, jedoch bis dato offenbar seitens der zuständigen Behörden noch nicht bearbeitet und gesetzeskonform erledigt wurde.

Die genannnten Anwälte „Dallmann“ und „Juranek“ und auch die Anwältin Heidi Bernhart haben nachweislich bereits unter Vorspiegelung falscher Tatsachen versucht, auf ausländische Medien und Provider Druck auszuüben, wobei sie nachweislich falsche Unterlagen vorgelegt und damit rechtskräftige Gerichtsurteile vorgetäuscht haben. Diese Fakten konnten aufgeklärt werden, und haben die ausländischen Medien diese offenkundige Täuschungsabsicht danach sofort durchschaut.


Vorstand Verein Pressedienst ARGUS


Beilagen:

Anfrage an die Presse vom 19.8.2008 bis 9.9.2008

Urgenzen bis 10.10.2008


Fortsetzung:

es kam - wie erwartet - keine Antwort - warum wohl?

die Antwort auf diese Frage ist leicht herauszufinden: Der Korruptionsstaatsanwalt Friedrich König sagte höchstpersönlich, dass über die schweren Verbrechen der schwarzen Banken "ERSTE Bank" und ihre Helfer aus den Reihen der Justiz und Anwaltschaft "nichts nach Aussen dringen darf" und er diese Anweisung vom Behördenleiter - also Walter Geyer - bekommen hat.

Also ist es klar, dass die befangene - weil selbst im Korruptionssumpf tief drin steckende - Justiz die Täter schützt - oder ist es die Frau Justizministerin selbst, die die Presse dazu nötigt, die Verbrechen der schwarzen Banker totzuschweigen?

Genau diese OVP-Banker waren es laut parlament. Anfrage, die die Frau BAWAG-Elsner-Richterin zur Ministerin gemacht haben!

Die Zusammenhänge werden anhand dieses Falls immer klarer und deutlicher:

Offenbar ist es nun die "Dankbarkeit" der Frau Justizministerin, die sich nun durch Schutz der kriminellen Banker vor Strafverfolgung durch höchstministerielle Weisung ausdrückt.


Es darf nichts nach Aussen dringen - dies ist Anweisung von "oben" - so die Worte des Herrn Korruptionsstaatsanwalt König.

Dies bedeutet nichts anderes als

DAS ENDE DES RECHTSSTAATS - DIKTATUR einer VERBRECHERJUSTIZ
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