Benesch

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Auf einen Blick
NAME:
Name: Benesch Stefan Mag.
Geburtsdatum: 24.November 1966
Geburtsort:
Sterbedatum:
Gericht: [[]]
Fruehere Gerichte: [[]]
Kurzbeschreibung:
Adresse:
Telefonnummer:
Faxnummer:
Besondere Faelle: Skandal ERSTE Bank
Anmerkungen:


Inhaltsverzeichnis

Zuständigkeitsbereich

vertritt die ERSTE Bank in einem Skandalverfahren, nachdem die Anwälte Dallmann und Juranek Anfang Juni 2008 offenbar eingesehen haben, dass es besser wäre, sich durch die ERSTE Bank (auch wenn der eigene Bruder im Vorstand der ERSTE Bank sitzt) nicht noch tiefer in das kriminelles Netzwerk reinziehen zu lassen.

Nachdem Dallmann und Juranek plötzlich - am Freitag, den 30.5.2008, verteidigten sie noch die offenkundigen und für jedermann leicht erkennbaren kriminellen Handlungen ihrer Mandantschaft "ERSTE Bank" - am Montag, den 2.6.2008 früh kündigten sie fristlos die Vertretung der ERSTE Bank auf, ohne Angabe von Gründen. Wahrscheinlich dachten sie über das Wochende über die Hinweise und Warnungen durch den Verein "Rechtsstaat-Austria" nach, der den beiden Anwälten deutlich machte, dass die Vertretungshandlungen sie zu Mittätern macht.

Die beiden nunmehrigen Vertreter werden auf die möglichen schlimmen Folgen der Verwicklung in strafrechtlich relevante Handlungen der ERSTE Bank hingewiesen.

Insbesondere besteht dringender Korruptionsverdacht im Zusammenhang mit den Richtern des Bezirksgericht Fünfhaus, besonders auffallend unter Verdacht geraten ist Richter Mag. Ernst Gleichweit.



Selbstdarstellung

lt. homepager der Kanzlei:


Mag. Benesch

geboren am 24. November 1966

Werdegang:

1986-1991: Studium der Rechtswissenschaften in Wien. 1992-1993: Universitätslehrgang der Wirtschaftsuniversität Wien zur Ausbildung von Exportkaufleuten mit abschließendem Diplom. 1996. Rechtsanwaltsprüfung 1993-1996: Rechtsanwaltsanwärter in mehreren Rechtsanwaltskanzleien in Wien. 1997-1998: Post gradutate Studium an der University of New South Wales in Sydney (Master of Law). 1998: Eintragung als Rechtsanwalt in die Liste der Rechtsanwälte in Wien. 1999-2000: Lehrgang für Rechtsinformation und Informationsrecht an der Universität Wien (Master of Law - IT Law). seit 1998: Partner der Rechtsanwaltskanzlei Benesch & Meusburger.

Sprachen:

Deutsch, Englisch

Erfolge

keine bekannt ...



Ansichten und Handlungen

Ist bislang noch nicht durch Taten aufgefallen, es wird aber unverzüglich darüber berichtet, wie sich Mag. Benesch im Fall "Erste Bank betrügt Kunden" verhalten wird.


wir wollen hier an das Verhalten der Vorgänger von Mag. Benesch erinnern, insbesondere wie sie am mutm. Betrug beteiligt sind bzw. waren:


B an Juranek 01 02 07 s1.jpg
warum die Abrechnung kompliziert ist

ist verdächtig, zumindest in einem Fall Klientengelder nicht ordnungsgemäss abgeführt zu haben. Der Schaden beträgt geschätzt mehr als € 70.000,00.

siehe auch unter "Strafanzeigen" ...


Ist durch folgende Taten aufgefallen:

das Perpetuum mobile, oder unendliche Geschichte .....

so sendet die ERSTE Bank ihre Kunden, die eine Kontoabrechnung begehren, zu dieser Kanzlei Dallmann&Juranek, die jedoch ihrerseits auch keine Kontoabrechnung vorlegt, sondern die Bankkunden wieder an die Erste Bank verweist.

Bei der ERSTE Bank schickt man diese Kunden wieder zu Kanzleigemeinschaft Dallmann und Juranek, die wiederum ........


.....


siehe oben

perpetuum mobile


14.2.2007:

Der neueste Stand der Dinge: Dr. Juranek lässt ausrichten, dass die Erstellung der Abrechnung so "ausserdordentlich kompliziert" wäre, dass diese nun neuerlich 14 Tage in Anspruch nehmen werde und um "Geduld" ersucht.

Diese Äusserung ist angesichts der Tatsache, dass die ERSTE Bank die Zwangsversteigerung bereits durchgezogen hat (mit enormen Verlusten und Schäden für den Eigentümer der Liegenschaft) kaum zu fassen: Die ERSTE Bank, und die beauftragte Rechtsanwaltskanzlei führt Exekution durch Zwangsversteigerung in ein Millionenschwere Liegenschaft, obwohl man gar nicht weiss, ob überhaupt Forderungen da sind ..... und ersucht um "Geduld !!!"

Und dies, obwohl die Abrechnung seit Jahren (!!) vergeblich gefordert , bis heute beharrlich verweigert wird !




Besonderheiten

Erfahrungsaustauch geboten unter  Anwaltsauskunft




Faelle

Gegen Mitarbeiter der Erste Bank, die durch die Kanzlei Dallmann und Juranek vertreteten wird und über die Vorfälle und Verdachtsmomente Kenntnis hat, wurden bereits mehrere Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft Wien eingebracht. Man kann nur mutmassen, dass die Behörde derzeit offenbar mit dem Fall "BAWAG" so beschäftigt ist, dass diese - fundierten und mit eindeutigen Beweisen belegten - Anzeigen von strafbarem Verhalten offenbar so zögerlich behandelt werden.

Nachdem nun (Juli 2008) diese Belastung durch Urteil nun wegfällt, ist anzunehmen, dass sich die STaatsanwaltschaft über die hier mutm. betrügerisch agierenden Herrschaften stürzt.

Fühlen auch Sie durch diesen Anwalt geschädigt? Nähere Auskünfte unter Anwaltsauskunft

Weitere Fälle hier




Strafanzeigen

Zur Erinnerung hier die Vorgeschichte, die Mag. Benesch nun übernommen hat:

Dallmann uberschrift.jpg
schnell zwangsversteigern - danach um Geduld für Abrechnung ersuchen?
Dallmann 14 02 07 s2.jpg

Gegen diesen Anwalt laufen Disziplinaranzeigen und Strafanzeigen, u.a. wegen Untreue, Beihilfe zum Betrug und Anstiftung zum Amtsmissbrauch.

In einem Fall soll Dr. Juranek als Beihilfe zum Betrug mit einem Gesamtschaden von rd. 5 Mio Euro mitverursacht haben. U.a. soll er durch die Beauftragung durch die ERSTE Bank mitgeholfen haben, Kunden der ERSTE Bank über 10 Jahre lang durch offenkundige "Wucherzinsen von rd. 20 % (!)" geschädigt zu haben.


Dieser Verdacht wird dadurch erhärtet, dass weder die ERSTE Bank noch die nach Angeben der ERSTE Bank dazu beauftragte kanzlei Dallmann und Juranek bis heute trotz x-facher Urgenzen und Anforderungen eine Kontoabrechnung gelegt haben. Die genannten rechnerisch aus den geforderten Beträgen resultierenden 20 % Zinsen wurden bis heute weder von Kanzlei Dallmann&Juranek noch von der ERSTE Bank selbst dementiert.

16.2.2007 Der neueste Stand der Dinge: Dr. Juranek lässt ausrichten, dass die Erstellung der Abrechnung so ausserdordentlich kompliziert wäre, dass diese nun neuerlich 14 Tage in Anspruch nehmen werde. (siehe Bild)

Nun, angekündigt wurde und wird die Abrechnung schon seit Jahren !!!!!


Offenkundig unter dem Druck der Beweislast versucht sich Dr. Juranek nun aus der Affäre zu ziehen, indem er die belastenden Unterlagen einfach der ERSTE Bank zurückschickt und behaupte, er "wisse nun nichts mehr"...


21.2.2007 : noch immer keine Abrechnung eingelangt ..


27.2.2007 : noch immer keine Abrechnung eingelangt ...

01.03.2007 : noch immer keine Abrechnung eingelangt ...

12.03.2007 : noch immer keine Abrechnung eingelangt ...

19.03.2007 : noch immer keine Abrechnung eingelangt ...

23.03.2007 : noch immer keine Abrechnung eingelangt ...jedoch wird nun seitens der Anwaltskanzlei behauptet, eine "Kontenverdichtung" angeblich verschickt zu haben - offenbar aber an eine falsche Anschrift - der Leser kann sich nun selbst über diese Kanzlei ein Bild machen

14.4.2007 : noch immer keine Abrechnung eingelangt, und auch nicht die angekündigte "Kontenverdichtung" (was immer darunter zu verstehen ist, eine Bank hat eine Abrechnung zu legen, das wird verweigert ......

ABER : wie uns soeben (Montag, 12.3.2007 21h!) mitgeteilt wurde, erfolgte gerade eine Zustellung von Schriftstücken mit Inhalt "Antrag auf Erlassung einer einstweiligen Verfügung" per Gerichtsvollzieher Hr. Bürger an diverse Anschriften, u.a. an den Verein "Rechtsstaat-Austria".

Bemerkenswert ist dabei, dass der geschilderte Fall am Bezirksgericht Fünfhaus vorgefallen ist, und nun genau dieses Bezirkgsgericht sich nicht sofort als befangen erklärt! Die Befangenheit ist laut Gesetz - vor allem wenn sie wie hier offenkundig ist, denn ein Gericht kann nicht in Fällen unbefangen urteilen, in die es ja selbst massiv involviert ist - von Amts wegen wahrzunehmen!


13.06.2008 : noch immer keine Abrechnung eingelangt ... es wurde eine selbstgebastelte Tabelle geschickt, woraus hervorgeht, dass rd. 1,7 Mio ATS NICHT dem Darlehenskonto gutgebucht wurden - Strafanzeige wurde eingebracht, samt Gutachten eines Wirtschaftsprüfers als Nachweis


16.10.2008 : Die Kunden warten noch immer auf eine Abrechnung - wir fürchten, das Warten wird vergeblich sein, denn es ist den Verantwortlichen - Treichl, Irnstorfer und Zeitlberger - schon längst klar, dass Vertuschen und primitive Täuschungsversuche nicht möglich sind, also machen die Verantwortlichen das, was sie vermutlich am besten können: nämlich NICHTS und "Kopf-in-den-Sand-stecken"


Letztes Ultimatum - 26.6.2009, mit Androhung von strafrechtlichen Konsequenzen



26.06.2009: Wieder wurde sowohl beim neuen Vertreter Benesch und Meusburger und auch bei der ERSTE Bank eine Abrechnung urgiert - mit letzmaliger Fristsetzung mit der Konsequenz dass ein ein nochmaliges Nichtreagieren als Engeständnis des Betrugs gewertet wird.

27.06.2009 ULTIMATUM verstrichen: Die Kunden haben weder eine Abrechnung noch sonst eine Reaktion erhalten, weder von Benesch oder Meusburger, noch von der ERSTE Bank - Treichl und Bleyleben Koren: Die Konsequenz: Diese Personen erklären sich nunmehr einverstanden, dass der betrogene Kunde diese Personen nun als geständige Kriminelle bezeichnen darf. Es wird höchste Zeit, dass sich der Korruptionsstaatsanwalt diesem wohl aussergewöhnlichen Kriminalfall eingehend widmet und gegen die darin verwickelten mutm. Betrügern ermittelt - Das Verhalten der genannten Personen lässt nämlich nur einen logischen Schluss zu: die "Schweiger" hoffen darauf, dass sie von der Justiz weiterhin gedeckt werden, wie anders soll man das Verhalten dieser Personen deuten, und haben dies die Tatverdächtigen durch ihr beharrliches Schweigen nunmehr auch bewusst eingestanden. Die schriftlichen Belege finden Sie demnächst hier


...wir bleiben jedenfalls dran, denn jetzt wird’s richtig spannend - ein zweiter Monsterprozess gegen einen Banker kommt demnächst ins Straflandesgericht - nach Elsner kommt nun endlich Treichl u. Co. dran ? ...


3.7.2009: NEUE Betrugs- und Korruptionsvorwürfe aufgetaucht - Strafanzeige

Gegen Dr. Juranek und Dr. Dallmann kamen wieder neue Verdachtsmomente zutage, die mit heutigem Tag (03.07.2009) in einer Sachverhaltsdarstellung der Staatsanwaltschaft übermittelte wurden.

Aufgrund der Tatsache, dass sich Herr Mag. Benesch (der in der Kanzleigemeinschaft Benesch - Meusburger für diesen Akt angeblich allein zuständig ist und nicht vertreten werden kann) ebenfalls weigert, eine Abrechnung zu legen, und sich auch weigert überhaupt zu sprechen, stattdessen den Akt wegsperrt, seiner Kanzleileiterin den Auftrag gibt, sich verleugnen zu lassen, kann man nur davon ausgehen, dass dieser Anwalt Benesch in die Sache in einer Weise involviert ist, die nicht den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Im andern Fall würde er auf das höfliche Ersuchen auf Ausfolgung der Abrechnung diese vorlegen, und im Falle er tatsächlich "im Ausland" sein sollte, dieses zur Abholung bereit legen. Ebenso widerspricht es den Erfahrungen des täglichen Lebens, dass man auch im Ausland telefonisch erreichbar ist. Die Kanzleileiterin liess jedoch ausrichten, dass Herr Benesch im Ausland ist und deshalb nicht einmal telefonisch erreichbar wäre.

Wenn er sogar weiss, dass er nicht einmal telefonieren kann, warum legt er die Abrechnung nicht vor? Oder hat auch er einen persönlichen Vorteil von dem "verschwundenen Geld"?

in der Strafanzeige heisst es (auszugsweise):


 Betrifft: Sachverhaltsdarstellung – ERSTE Bank, Mitarbeiter und Funktionäre
 
 Sehr geehrter Herr Mag. Ziska,
 
 bezugnehmend auf das persönliche Gespräch am Mittwoch, den 1.7.2009 um die Mittagszeit, erlaube ich mir, Ihnen eine Sachverhaltsdarstellung betreffen Vorkommnisse
 im Bereich „ERSTE Bank“ und deren  Anwälte Juranek und Dallmann (bis Juni 2008) und Benesch-Meusburger zu überreichen.
 
 
 Die Herren Dr. Dallmann und Dr. Juranek haben im Zeitraum 2000 bis 2004, vermutlich länger, Gelder in Empfang genommen, die sie an die ERSTE Bank zur Tilgung
 des Kapitals eines Darlehens weiterleiten hätten sollen. Dies wurde offenkundig nicht getan, es wurden diese Gelder (rd. ATS ATS 150,000 in bar, ATS 540.000,00
 bzw. rd. 40.000,00 EURO per monatlicher Überweisung von jeweils ATS 15.000,00 bzw. EURO 1.090,00) jedoch nicht dem Auftrag gemäss zur Tilgung des Darlehens
 verwendet, sondern wurde diese vermutlich einer anderen Verwendung zugeführt. 
 
 Trotz unzähliger Urgenzen wird bis heute eine Abrechnung und Rechnungslegung über diese geflossenen Gelder verweigert. 
 .…
 .…
  .….............................Es liegt auf der Hand, dass hier offenkundig der Verbleib der ggstd. Gelder,
 (über 50.000,00 EURO, Schaden ist noch weit höher) verscheiert werden soll. .…...........................
 
   
 Ich ersuche daher, wie schon bei der persönlichen Vorsprache die Rede davon war, die Ermittlungen gegen die genannten Personen und ggf. gegen sonstige
 Täter oder Mittäter, aufzunehmen, und beantrag ich ...insbesondere die entsprechenden  Kontenöffnungen vorzunehmen.

Benachrichtigung

des Privatbeteiligten von der Zurücklegung der Strafanzeige oder von der Einstellung des Verfahrens.

Am Montag, den 12.3.2007, erhielt ein Privatbeteiligter folgende Benachrichtigung vom STA Dr. Ronald Schön:


Gem. § 48a StPO hat der Privatbeteiligte das Recht, über die Gründe der Zurücklegung informiert zu werden. Dieser Antrag ist an Dr. Schön abgeschickt worden.

Die Antwort - also die konkreten Gründe für die Zurücklegung der Anzeige und damit dem Unterlassen von Ermittlungen trotz der unten in der Strafanzeige angeführten unwiderlegbaren Fakten - wird sobald diese einlangt hier veröffentlicht.


--Lex-tax 10:12, 14. Mär 2007 (MST)


offener Brief

Auch die neuen Vertreter der ERSTE Bank in dem Skandalfall werden in einem offenen Brief um Stellungnahme ersucht werden.

in wenigen Tagen hier zu lesen....







Dokumente und Bilder

Die Bilder zum neu übernommenen Fall des mutm. Millionenbetrugs der ERSTE Bank

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