Buchar

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Auf einen Blick
NAME:
Name: Buchar Andrea Mag.
Geburtsdatum: xx 19xx
Geburtsort: xx
Sterbedatum:
Gericht: Bezirksgericht Purkersdorf
Fruehere Gerichte:
Kurzbeschreibung:
Adresse:
Telefonnummer:
Faxnummer:
Besondere Faelle: allg.Bezeichnung des Falls Fall_zwei
Anmerkungen:




Inhaltsverzeichnis

Zuständigkeitsbereich

Gerichtsvorsteher



Ansichten und Handlungen

Ist durch folgende Taten aufgefallen:



Besonderheiten

Offenkundig ist Mag. Buchar weder als Gerichtsvorsteherin noch als Richterin selbst in der Lage, ein stinknormales Verfahren auch normal abzuwickeln.

Dieses Beispiel zeigt es ganz deutlich:

  Blechschaden: eine Autofahrerin rutscht vom Bremspedal ab, und fährt in ein anderes Auto rein. 
  
  Die den Blechschaden verursachende Autofahrerin gibt ihren "Ausrutscher" und die Kausalität ihres Malheurs auch zu.

Ganz simpel, würde man meinen, diesen Fall könnte sogar ein nicht sehr gebildeter einfache Bürger richtig und schnell lösen.

Nicht so in Purkersdorf unter der Gerichtsvorsteherin Frau Mag. Buchar:

die Klage vom Juni 2008 bekommt zuerst einmal eine Frau Richterin Stengg

Diese hat nichts besseres zu tun, als die Kläger persönlich vorzuladen, obwohl Urlaubszeit ist und die Kläger diese - völlig unnötige - persönliche Ladung zum "Vieraugen" Gespräch (nein, sie schrieb keine Verhandlung aus) gar nicht erhalten haben. Dies erkennt jeder normal begabte Mensch spätestens daran, dass er das Schreiben wieder von der Post retourgeschickt bekommt.

Nicht so Fr. Dr. Stengg:

Obwohl vom Kläger ausdrücklich (unter Hinweis auf die diesbezüglichen vernünftigen gesetzlichen Bestimmungen) gebeten wurde, ggf. Fragen schriftlich zu stellen, ignoriert sie dies, und tut einmal nichts (angeblich ist sie erkrankt)


Es ziehen die Wochen ins Land, und plötzlich erhält der Kläger ein Schreiben von Mag. Buchar: Sie kann ja gar nicht zuständig sein, da die nicht dringenden Fälle der erkrankten Richterin Stengg"auf Eis" gelegt wurden. (offizielle Auskunft des BG Purkersdorf)


Nun, wieder ziehen Wochen ins Land, mittlerweile sind bereits fast 9 Monate untätig verstrichen, tritt plötzlich eine dritte Richterin, Mag. Katharina Scherhaufer, auf den Plan, und lehnt alles einfach ab.


Die Klage von 2 Seiten ist mittlerweile - ohne dass auch nur ein Schritt vorangekommen ist - auf einen über 25 Seiten dicken Akt angewachsen, ein Ende ist nicht in Sicht.


Toll ----- so versucht man die Bürger um ihr Geld zu bringen


Es bleibt die Frage offen:

Gelten in Purkersdorf noch die Gesetze (Recht auf gesetzlichen Richter ist Verfassungsgesetz) oder

liegen die Klagen zur freien Entnahme durch irgendwelche beliebige Richter auf?

Wie kann es sein, dass eine Klage 9 Monate verschleppt werden und dabei 3 Richter als angeblich "gesetzliche Richter" in dieser Sache tätig werden?


Einsparungsvorschlag: aus 3 mach 1


und eine Anregung an die Frau Minister zur Einsparung: Könnte man nicht hier sehr leicht diese 3 Richterinnen durch einen einzigen - von einem kompetenten und fähigen Richter/Richterin - besetzen Posten ersetzen?


Jubilaeum: die "never ending story" geht ins dritte Jahr

NEU: 29.6.2010: neuerliche Ablehnung gegen die Richterin Buchar gestellt,zugleich mit Antrag auf Delegierung an einen anderen OLG Sprengel

Man beachte:


Anfang.Juni 2008 (!!!) wurde die Klage eingebracht mit komplett ausgefuelltem Verfahrenshilfeantrag

Heute,29.6.2010 geht die Klage nunmehr ins DRITTE JAHR und es wurde NICHTS bearbeitet, weder die Klage, noch der Verfahrenshilfeantrag, obwohl schon unzaehlige Male erinnert wurde

Disziplinaranzeige unterweg:

Man wird sehen, wie es hier weitergeht, eine Diszipinaranzeigt nach Graz (OLG Praesident Graz) ist unterwegs und der rechtstreue und rechtssuchende Buerger kann nur hoffen, dass Graz gesetzeskonform arbeitet.

Fortsetzung der "never ending story" folgt natuerlich .. .. .. ..

Faelle

Der Richter ist involviert in

Verdacht auf willkürliche Besachwalterung durch Richter Mag Oliver Götsch:

Im Verfahren 1 P 88/06m, anhängig am Bezirksgericht Purkersdorf, Hauptplatz 6, A-3002 Purkersdorf wurde ein Vater am 5. August 2008 vom Richter Mag. Oliver Götsch - Richter des BG Purkersdorf, aufgrund des Gutachtens vom Primar Dr. Werner Brosch, FA für Psychiatrie und Neurologie, 3002 Purkersdorf, Linzer Straße 5 und der Gerichtsvorsteherin Fr. Mag. Andrea Buchar, besachwaltert (und damit teilentmündigt)..

Wie der Vater als Mitarbeiter der Flugsicherung selbst in seiner sofort nach Zugang der Mitteilung erstellten Strafanzeige vom 13. August gegen diese Richter ausdrücklich auf Seiten 2 unten und 3 oben selbst darauf hinweist, hat dieser an seinem Arbeitsplatz trotzdem weiterhin ungehindert praktisch uneingeschränkten Zugang und Zugriff auf sensible Bereiche der Luftfahrt...

Dies weist darauf hin, dass - geht man davon aus dass sowohl seine Arbeitskollegen und Vorgesetzten vernünftige und normale und verantwortungsbewusste Menschen sind - hier offenkundig ein Bürger, der das Verhalten von Gericht und Richtern offensichtlich zurecht kritisiert hat, mundtot gemacht werden soll. Dieses Verhalten von Gerichten und Richtern kann man angesichts der Fülle von Beweisen, und teilweise sogar durch Richter und deren Vorgesetzte offen eingestanden, als systematisches mutm. vorsätzlich kriminelles Verhalten von Richtern und sonstigen Amtsträgern bezeichnen, welches an eine sehr traurige Zeit erinnnert, wo Österreich von der Landkarte verschwunden war.

Dies wird umsomehr erhärtet, als es am 10.9.2008 einen Beschluss des LG St. Pölten gibt, mit dem die Besachwaltung aufgehoben wurde, dieser jedoch ÜBER EINEN MONAT lang zurückgehalten wurde, und dann das BG Tulln mit 29.09.2008 einen weiteren SV Auftrag beschloss,um den Vater doch noch besachwalten zu lassen.

Dies deckt sich mit vielen bekannten Fällen, wo immer wieder auf neue versucht wird, einen Bürger, der der Justiz meist durch zuviel juristisches und faktisches Wissen geährlich werden kann, besachwalten zu lassen, und dabei bewusst gegen die gesetzlichen Bestimmungen verstösst, nämlich dass sich auch Richter an Entscheidungen anderer zuständigen Richtern in Zukunft zu halten haben. Es sind Fälle bekannt, in denen es bis zu 5 Mal (zum Glück meist ohne Erfolg) versucht wurde.

Details nachzulesen unter Genderwahn.com


Siehe auch einen Zeitungsbericht aus "Bezirksblatt Purkersdorf" über mutm. Missstände wie z.B. auch hier die Methode, immer wieder neue Gutachten anzufordern durch Fr. Richterin Mag. Buchar, wenn ein Gutachten ihr nicht "genehm" ausgefallen ist.


Weitere Fälle hier

Strafanzeigen

Am 27.4.2009 wurde folgende Strafanzeige gegen Buchar, Brosch, Reisz und Widl eingebracht:

Strafanzeige wegen Lugurkunde, versuchter Betrug und Missbrauch der Amtsgewalt


Parlamentarische Anfragen betreffend Amtsmissbrauch und gehäuftes Fehlverhalten

Am 24.9.2009 wurde vom Abgeordneten Ing. Norbert Hofer folgende parlamentarische Anfrage betreffend der Gerichtsvorsteherin Buchar im Fall "Antonia" gestellt.

Es betrifft die Verweigerund des Parteiengehörs, die Rechtsverweigerung im Verfahren betr. der Tochter und schlussendlich eine von ihr angeregte offenbar willkürliche Sachwalterbestellung im Verfahren um seine Tochter für den Vater, der seine Rechte und die Rechte seiner Tochter forderte und der Richterin Buchar offenbar "lästig" wurde.

Hier die gesamte parlamentarische Anfrage


Und hier die neueste parlamentarische Anfrage betreffen Amtsmissbrauch und sonstiges gehäuftes Fehlverhalten der Vorsteherin Buchar


Ablehnungsanträge

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