Buerger

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Rufmordkampagne: "Zustellung" als Exekution getarnt
Rufmordkampagne: Pfändungsmarke als "Zustellung"
Rufmordkampagne: "Zustellung" als Pfändung



Wolfgang Bürger Gerichtsvollzieher am BG Fünfhaus




Rufmordkampagne 2 : Polizisten werden als "Zusteller" ausgeschickt






















Eine weitere Facette des systematischen Rufmordes durch Gerichte, nicht nur Gerichtsvollzieher werden gern als "Zusteller" geschickt, sondern auch die Polizei wird für diese niedrigen Motive gern missbraucht.

Dies hat den offenbar richterlich gewünschter Effekt, dass das gesamte Wohnhaus oder das Dorf glauben soll, dass die Polizei diese Person wegen eines Delikts sucht.


Rufmord in Perfektion, nachweislich ausgeübt durch folgende Richter: (Aufzählung natürlich nicht vollständig)


Richterin Englisch (diese schiesst den Vogel ab, denn sie scheut nicht davor zurück, nach der Sylvesternacht gleich im Morgengrauen bei Sturm und Schneetreiben persönlich und mit Schlosser und Exekutor heimlich in Ihr Haus einzudringen, um Sie dann aus dem Bett zu reissen, und dann trotz hohem Fiebers in den kalten Keller zerren zu lassen, durch den mitgebrachten Exekutor Kern, um Sie zu fragen, ob Sie wissen, wie alt Sie sind - was für ein toller Kundendienst der Justiz!) Nein, die das betagte Ehepaar hatte weder etwas verbrochen noch hatte es Schulden. Anstifter und Mittäter für diese Justizfolter waren die Bank Austria, vertreten durch den "honorigen" Anwalt Stockert, und die vermutlich korrumpierte oder erpresste Richterin Konstanze Thau und die "feine" Anwältin Pestal, die in gemeinschaftlicher systematischer Planung sich durch "Entmündigung" das mühsam ersparte Vermögen des Ehepaars erschleichen wollen.


Richterin Perschinka, ehemalige Gerichtsvorsteherin der Bezirksgerichts Josefstadt und jetzige Vizepräsidentin des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien, Dr. Marlene Perschinka, die selbst und auch vermutlich durch (natürlich "informelle") Weisung an ihre untergebenen Richter, u.a.

Richterin Dr. Margarethe Richter,

Mag. Petra Poschalko u.a. diese Art von Rufmord extensiv betrieben hat. (siehe auch die Strafanzeige gegen den ausgeschickten

Gruppeninspektor Blei, der nicht nur massiv rufschädigend durch sein Revier im Alsergrund streifte, und nichts ausliess, um seinen Auftrag - nämlich den guten Ruf und das Ansehen zu schädigen und zu vernichten.

Besorgniserregend ist, dass dieser feine Polizist keinerlei disziplinäre Konsequenzen zu tragen hatte, obwohl sein Fehlverhalten voll und ganz von der Polizeidirektion eingestanden wurde.

Noch schlimmer ist allerdings, dass dieser honorige Herr Inspektor Blei trotz 19-fach unwiderlegbar erwiesener falschen Zeugenaussage in dieser Causa durch den damals zuständigen Staatsanwalt, dem jetzigen Presseprecher der Staatsanwaltschaft Wien, Hr. Mag. Jarosch, gedeckt wird!)

Und nicht zuletzt bedienen sich die

Richter des Bezirksgericht Fünfhaus Gleichweit und die Richter des Landesgerichts für Strafsachen, besonders die hier schon in Erscheinung getretene

Frau Mag. Katja Bruzek, die ebenfalls schon hier bestens für ihre Handlungen bekannte

U-Richterin Dr. Kail dieser ungesetzlichen und daher amtmissbräuchlichen Methoden der vorsätzlichen und systematischen Rufmords.


weitere Richter und ihre Handlungen folgen ...

.…z.B. hier, ein Bericht aus der [httpPresse] vom 20.1.2009, worin der VwGH einen unverhältnismässigen Polizeieinsatz verurteilt. Es geht aber, wie man in diesem Bericht liest, offenkundig darum, Terror und Rufschädigung gegen den Akademiker auszuüben.

Zwei Polizisten sollten "Erhebungen zu einer behördlichen Zustellung" machen und kamen offenkundig ohne Einladung oder ohne Ankündigung zu später Stunde zur Wohnung des Akademikers.

Wie sich die Dinge gleichen, alle hier aufgezeigten Fälle laufen praktisch gleich ab.

Offenkundig erlangten sie durch einen Mitbewohner Zugang zur Wohnung, der Akademiker - schon im Pyjama - versuchte die Polizisten zum Verlassen der Wohnung zu bewegen, wobei sich diese offenkundig weigerten, dieser - berechtigten - Aufforderung des Akademikers im Pyjama Folge zu leisten.

Dies endete damit, dass die beiden Polizisten dem Akademiker ohne Schuhe und im Pyjama Handschellen anlegten und verhaften.


Jeder vernünftige Staatsbürger würde sich fragen:


Was wollen die Polizeibeamten, es waren derer gleich zwei, denn "Erheben" in Sachen einer "behördlichen" Zustellung, wenn sie dazu einen Akademiker im Pyjama aus dem Bett holen?

Warum lässt das Verkehrsamt das behördliche Schriftstück nicht einfach durch die Post zustellen, wie es in einem normalen funktionierendem Staat üblich ist, noch dazu ist die Post ja für zustellungen geschult, und verhaftet die Bürger nicht, wenn diese sich im Bett befinden und aus diesem Grund keinen - ungebetenen - Besuch empfangen wollen.

Erschreckend ist, dass der UVS (der ja angeblich auch mit Richtern besetzt ist) diese Übergriffe der Polizei absegnet und dieses Verhalten der Polizei noch gutheisst.

Es kann sich nicht jeder leisten, bis zum Verwaltungsgerichtshof zu gehen, und braucht man sich bei solchen Vorfällen und dem Gutheissen solcher Vorfälle durch Richter und hochrangig besetzte Verwaltungssenate auch nicht zu wundern, dass die Polizei und der Staat den Ruf und das Ansehen verlieren und manche Menschen DIESE Polizei samt die sie deckenden Vorgesetzten nicht mehr als "Polizei dein Freund und Helfer" ansehen kann sondern sich nur mehr fürchtet.

Offenbar ging es auch hier nur um Einschüchterung und Rufschädigung, - da fällt einem nur der Begriff "Polizeistaat" ein.


Tod in Gastein - will Polizei damit ihre Übergriffe vertuschen?


Dieser Akademiker - so schlimm dieser Vorfall für ihn auch verständlicherweise gewesen ist - kann aber noch von Glück sprechen, denn eine siebenfache Mutter wurde bei einem Polizeiübergriff in der eigenen Wohnung vor den Augen der eigenen Kinder (zwischen 2 und 14 Jahre alt) schwer verletzt und musste notoperiert werden, obwohl sie ebenfalls die Polizisten zum Verlassen ihrer Wohnung aufgefordert hat.

Es kam in diesem Fall aber noch schlimmer: diese "feinen" Polizisten verweigerten der frischoperierten Frau die postoperative Behandlung im Spital und verhafteten die Mutter direkt vor dem Operationssaal noch im Krankenhaus Schwarzach (wo der thüringische Ministerpräsident Althaus nach seinem Schiunfall lag) unmittelbar nach der überstamdemem 6-stündigen Notoperation und verfrachteten sie - noch halb unter Narkose - ins Polizeiauto und brachten sie ins Gefangenenhaus.


Absolut unverständlich dabei ist, dass sich die Salzburger Justiz noch dazu hergab, die Frischoperierte wehrlose Mutter von damals 6 Kindern ins Gefängnis zu stecken.


Völlig sanktionslos blieb es auch noch, dass die Polizeibeamten - offenbar waren sie sich ihrer Schuld an der schweren Verletzung der Frau bewusst - im Krankenhaus bei der Aufnahme das Blaue vom Himmel logen, nämlich dass die Frau "sich diese Verletzungen selbst zufügte, indem sie sich versuchte das Leben zu nehmen" (Anmerkung: Später haben die Beamten dann die Wahrheit gestanden, nämlich dass sich die Beamten auf die Frau gestürzt haben, sie mit Gewalt zu Fall gebracht haben und dann 2 Polizeibeamte die Frau am Boden fixierten, auf ihrer Brust gekniet sind, sodass sie nicht mehr atmen konnte. Dies haben die Beamte später eingestehen müssen, und entspricht dies auch genau der Schilderung der Frau. In Todesangst versuchte sich die Frau von den beiden auf ihr knieenden Polizisten zu befreien, um nicht zu ersticken, jedoch liessen die beiden Polizisten nicht von ihr ab.

Die Frau - der schon im Erstickungskampf Blut aus der Nase quoll - stiess dann in Panik mit den Füssen in eine Glastür, und wurden ihr dabei von der herabstürzenden Glasplatten im Unterschenkel tiefe Fleischwunden zugefügt und vor allem mehrere Sehnen, darunter die Achillessehne, durchtrennt. Die Kinder mussten bei diesen blutigen Übergriffen zusehen und zusehen, wie die Polizei ihre Mutter schwer verletzten.

Erst dann liessen die Polizisten von der wehrlosen Frau ab. Im Krankenhaus berichteten die Polizisten den Ärtzen, dass sich die Frau das Leben nehmen wollte (!)indem sie sich die Verletzungen im Unterschenkel mit dem Messer selbst zugefügt hätte (!) Dies war eine Lüge, es ist nur sehr seltsam, dass die Ärzte dieses "Märchen" glaubten.

Erst über 2 Jahre später gestanden die Polizisten - offenbar nur unter Druck der Beweislast gegen sie - ihre Übergriffe auch ein.


Konsequenzen für die Polizisten hatte dies jedoch keine - im Gegenteil, die Mutter ist unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen, 7 Kinder sind Halbwaisen, und Ermittlungen über diesen vermutlich gewaltsamen Tod der Frau wurden von diesen Polizisten oder ihren Revierkollegen verhindert. Auch die Staatsanwaltschaft Salzburg vereitelt die Aufklärung des Todesfalls, obwohl es viele Hinweise auf Fremdeinwirkungen gibt.


Die Polizei, dein Freund und Helfer ??? Solche Polizisten - Nein danke !


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