Diskussion:Fuenf Millionen weg

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Inhaltsverzeichnis

Um Wahrheit bemüht

Sehr geehrter anonymer Poster,

wir veröffentlichen hier sachlich und objektiv wahre Sachverhalte und sind - wie immer wieder betont - sofort bereit unwahre Beiträge zu löschen.

In diesem Fall haben wir von allen betroffenen Stellen Stellungnahmen eingeholt und sogar urgiert, und wurde bis heute der von uns veröffentlichte Sachverhalt nicht widerlegt. Es wurde z.B. seitens der Notariatskammer darauf hingewiesen, dass diese keine Stellungnahme dazu abgibt. Es wurde jedenfalls nicht in Abrede gestellt, dass diese Strafanzeige aufliegt. Mehr wurde hier nicht behauptet. Von "Vorverurteilung" kann hier daher nicht die Rede sein, wir führen hier auch keine "Anklage" oder gar "Gerichtsverhandlung" durch.

Der geneigte Leser kann sich daher aus den vorliegenden Fakten und Stellungnahmen dazu selbst eine eigene Meinung dazu bilden.

Wir sind aber gerne bereit, sachlich fundierte Gegendarstellungen hier zu veröffentlichen.

--WikiSysop 05:00, 28. Feb 2007 (MST)

Kommentare eines unbek.Posters

Artikel: Aufgrund einer Prüfung durch einen Bankfachmann ergaben sich mit Status vom 12.2.2001 Fehlbeträge in Höhe von über 70 Mio ATS (= € 5 Mio).

Kommentar: Wo kann man diese unbestechlichen Beweise einsehen?

Artikel: Es besteht daher der begründete Verdacht auf Untreue, Betrug u.a. strafrechtlich relevante Sachverhalte.

Kommentar: ist dies nicht etwas seltsam, geschrieben, berichtet und gerichtet? Wer ist hier Richter? Der Staat, oder Wikilegia?

Artikel:Bis dato erfolgte von den Strafverfolgungsbehörden keine erkennbare Reaktion. -

Kommentar:Warum wohl?- Weil es aus Sicht der zuständigen behörden keinen Fall gibt.

Artikel: Diese Gutachten über denn Vermögensstatus der xxxxxxx GmbH umfasst 32 Seiten, wurde von der Wirtschaftstreuhand – Steuerberatungskanzlei xxxxxxxxxx geprüft und bestätigt.

Kommentar:Weshalb wird der Ankläger nicht genannt, der Angeklagte aber pausenlos? Ist das nicht eine Vorverurteilung?



Sehr geehrtes Wikilegia-Team! Ihr Bemühen um "Wahrheit" in Ehren, aber wenn Sie hier bemüht sind etwas aufzudecken, müssen sie beiden Seiten Gehör schenken, und nicht nur einer Seite. Ihre Methoden gemahnen durch Ihre gezielte Verunglimpfung einer Person(ohne den Urheber der Anschuldigungen zu nennen) an die Methoden der GESTAPO. Genausogut könnte man hier über die Redaktion Wikilegia oder irgendeiner anderen Person, oder einem Personenkreis Behauptungen posten, die, wennsie überhaupt von den dann genannten Personen bemerkt werden, diese aufs übelste verleumden, ohne der Möglichkeit diese Anschuldigungen objektiv entkräften zu können. Ich kann keinen Wert für irgendeinen Bürger erkennen, ausser den Abschreckungswert vor diesem speziellen Notar. Wenn dieser Notar allerdings diese ihm zur Last gelegten Taten nicht begangen hat, was dann? Entschuldigen Sie sich? Reicht dies aus, um den von ihnen dann verursachten Schaden wiedergutzumachen? Ich kann den Sinn einer solchen Seite, die sich noch dazu Justizdatenbank nennt(vermutlich nicht mehr lange), nicht entdecken.

Beide Seiten werden gehört

Sehr geehrter Poster,

wir schenken beiden Seiten Gehör, wir wiederholen nochmals: Wir veröffentlichen gerne jede sachliche Gegendarstellung, bis dato ist aber keine gekommen, weder von den betroffenen Personen selbst noch von der Notariatskammer.

--WikiSysop 09:16, 28. Feb 2007 (MST)



Sie erklären selbst in diesem Artikel, dass bis dato keine Erklärung der strafverfolgenden Behörden erfolgt ist. Wenn diese die Ermittlungen eingestellt haben, geben Sie sich dann zufrieden?


Nach einem Konkurs hat derjenige, der in Konkurs gegangen ist keinerlei Rechtsanspruch auf Auskunft betreffend der Gelder, die er selbst nicht richtig verwaltet hat. er ist ja in Konkurs gegangen... - Zuerst eine Firma und damit verbunden Schicksale und Geld zum teufel jagen, und dann alle Schuld auf Andere schieben....


Wären Sie nicht in Konkurs gegangen, hätten Sie dann eine Strafanzeige getätigt? - Hans von der Straße.

Aufforderung zu Sachlichkeit

Sehr geehrter anonymer Poster,

angesichts Ihrer unqualifizierten Äusserungen ersuchen wir dringend, sich in Ihrer Ausdrucksweise zu mässigen und Ihre Bemerkungen auf sachliche Argumente zu stützen.

Wir ersuchen weiters davon abzusehen, in den Text des Artikels unsachliche Einwände zu schreiben und den Originaltext der zitierten Schreiben unerlaubt zu verändern. Für Diskussionen über diesen Artikel ist diese Plattform hier gedacht.

Wenn Ihr Verhalten künftig nicht den Erfordernissen sachlicher Auseinandersetzung entsprechen sollte sehen wir uns veranlasst im Interesse der anderen Nutzer Sie von der weiteren Teilnahme an WikiLegia zu sperren.

Wir ersuchen Sie dies als Mahnung aufzufassen!

--WikiSysop 02:27, 1. Mär 2007 (MST)


Sso sieht also die Zensur bei ihnen aus

anonymer Beitrag

Mir erscheint die hier praktizierte Vorgehensweise des willkürlichen Anprangerns ohne offenkundig relevante Beweise, die ein Fehlverhalten des Notars Dr. Hofer indizieren bzw. nahelegen könnten äußerst fragwürdig. Zudem drängt sich in diesem Kontext die Frage auf, ob hier nicht eine Plattform für pseudoaufdeckungsjournalistische Ergüsse auf Kronenzeitungsniveau unter dem Deckmantel juristischer Legitimität missbraucht wird. Diese mutwillig inszenierte Anklage steht hinsichtlich der Verdachtsmomente auf mehr als wackeligen Beinen! Der faule Beigeschmack des Rufmordes oder einer Verleumdungskampagne haftet der von Ihnen vorgelegten Sachverhaltsdarstellung ohne Zweifel an. Dieser Beitrag sollte dringend überprüft und entsprechend der tatsächlichen Sachlage korrigiert oder abgeändert werden!

Wo bleibt die Gegendarstellung?

Wir ersuchen nochmals um die Gegendarstellung. Bis dato ist noch immer keine eingelangt.

Wir veröffentlichen diese umgehend, wie bereits angekündigt

--WikiSysop 05:16, 1. Mär 2007 (MST)

Scheint nicht so... Und immer noch nicht veröffentlicht 15:00 Uhr, 2.3.2007 und immer noch nicht veröffentlicht, brauchen halt zeit zum lesen...;-))

bis dato noch keine Gegendarstellung erhalten

Es wurde uns ein Schreiben übermittelt, aber ohne Hinweis, dass dieses eine Gegendarstellung sein soll. Wenn dieses Schreiben als zu veröffentlichende Gegendarstellung gedacht sein sollte, werden wir dies unverzüglich veröffentlichen, sobald uns dies gestattet ist.

--WikiSysop 09:01, 2. Mär 2007 (MST)

Scheinheiligkeit ist durch den Schein keine Heiligkeit....

Was ist jetzt mit dem dringenden Informationsbedürfnis der zitternden österreichischen Bevölkerung? Wenn Sie es nicht veröffentlichen wollen, dann tun sie es auch nicht, basta. Aber dann müssen sie dies auch vor der Öffentlichkeit, die sie gewählt haben, rechtfertigen.

weitere Kommentare

Auch hier wird über diesen Fall diskutiert

--WikiSysop 07:49, 3. Mär 2007 (MST)


  Der Sysop hat unsachliche Bemerkungen gelöscht. Dies ist keine Zensur, der gelöschte Inhalt kann jederzeit über "Versionen" 
  nachgelesen werden! Betreffend Diskussionsstil verweisen wir auf die oben angeführte Abmahnung, die offenbar nicht beachtet
  wurde.
  Wir verweisen die Personen, die hier glauben mit einfacher Ausdrucksweise ihrem Ärger Luft machen zu können auf andere Foren. 
  Nicht auf WikiLegia
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