Dornbirn Spk Geheimversteigerung

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Die Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der Dornbirner Sparkasse im Wortlaut:


Inhaltsverzeichnis

Strafanzeige

 An die
 Staatsanwaltschaft Feldkirch
 
 Schillerstr.1
 6800 Feldkirch
 
 Wien, 2004-07-x

Betrifft: Dringend wegen drohender Gefahr

DRINGEND WEGEN DROHENDER GEFAHR der Tatsausführung
EINSTWEILIGE VERFÜGUNG ZUR VERHINDERUNG DER STRAFTAT

Angezeigte

Angezeigte :

 Dr. Hubert Singer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Dornbirn
 Mag. Alois Aichbauer, Vorstand der Sparkasse Dornbirn
 Dr. Viktor Rusch Prokurist Sparkasse Dornbirn
   
 Alle p.A. 6850 Dornbirn, Bahnhofstr. 2

Wegen: Verdacht des Betruges und ..

Wegen:

 Verdacht des Betruges und Anstiftung zum Amtsmissbrauch, Verleumdung,
 Prozess- und Behördenbetrug, u.a.
 
 Schadenshöhe vermutlich über 500.000 EURO


Text der Sachverhaltsdarstellung

In obiger Rechtssache gebe ich Ihnen bekannt, dass die angezeigten Personen offenbar in Absprache mit Mag. Elke Hasibeder (Richterin im Bezirksgericht Josefstadt) geplant haben, durch Täuschung, Amtsmissbrauch und Verleumdung, somit durch rechtswidriges Verhalten zum Nachteil von der Firma xxxxxxxxxxx. Ges.m.b.H. und zum Nachteil der verleumdeten (wissentlich falsche Anzeige wegen Betrug etc durch Sparkasse Dornbirn) Mag. NN, am x.7.2004 um 9:00 Uhr eine mutmaßlich betrügerische Enteignung durchzuführen.

Frau Mag. Hasibeder hat es in der Absicht, dadurch den Staat und die Firma xxxxxxx Ges.m.b.H. an ihren Rechten bzw. Ihrem Vermögen zu schädigen, unterlassen, die von ihr angeordnete Versteigerung der Liegenschaft EZ xxx 01002 Alsergrund in der Ediktsdatei zu veröffentlichen.

Dies geschah mutmaßlich in kollusiven wissentlichem Zusammenwirken mit der Sparkasse Dornbirn, u.a. durch die verleumderisch eingebrachte Strafanzeige gegen Mag. NN.

Dies wurde mutmaßlich mit dem Vorsatz abgesprochen und durchgeführt, um die Versteigerung offenbar geheim zu halten, dies um zu verhindern, dass Interessenten an der Versteigerung teilnehmen, und damit verhindern, dass der Verkehrswert erzielt werden soll.

Damit wird die Firma xxxxxxxx GmbH. wahrscheinlich um zumindest 165.000,00 EURO (Diff. Schätzwert lt. Gutachten zu geringstem Gebot) in geschädigt, ausgehend jedoch vom Gerichts notorisch bekannten tatsächlichen Verkehrswert in Wien erzielten Preise in Höhe von über einer Million EURO (d.s. pro m² mind. rd. EURO 1.700,00 als derzeit bezahlter Preis für Eigentumswohnung in sehr guter Wohnlage, Kat. A, Flügeltüren Parketten und hohe Räume mit Stuckdecken etc. ) beträgt der beabsichtigte Schaden rund € 500.000,00, ohne Berücksichtigung der weiteren durch die strafbare Handlung verursachten sonstigen Folgeschäden.

Die Absicht dieses Vorgehens ist insbesondere auch anfolgenden Fakten zu erkennen: gem. § 175 EO hat der Richter zumindest 14 Tage vor der eingesetzten Versteigerung nochmals zu prüfen, und die Veröffentlichungen tatsächlich durchgeführt wurden.

Die Veröffentlichung war noch nie eingetragen, also auch vor diesem Stichtag von 14 Tagen vor Termin nicht vorhanden, und hätte daher bei ordnungsgemäßer gesetzeskonformer Prüfung der Richterin auffallen müssen. Da sie aber trotz Prüfung absichtlich keine Eintragung auch nach diesem Stichtag verfügt hatte, kann daraus der Vorsatz zur Ausführung der Tat leicht erkannt werden.

Ebenso habe ich die Sparkasse Dornbirn, sowohl Hr. Grabher als auch Dr. Rusch davon verständigt, da ja die Sparkasse Dornbirn in ihrer Strafanzeige ausdrücklich davon gesprochen hat, dass der Verkehrswert nicht erreicht werde, und wissentlich Mag. NN des Betruges u.a. bezichtigt. hat. Auf den Schaden angesprochen hat Dr. Rusch gemeint, das wäre der Sparkasse Dornbirn egal, dass infolge der Nichtveröffentlichung der Fa. Xxxx GmbH Schaden entstehe, er werde nichts unternehmen, um den Schaden zu verhindern. Ebenso bekräftigte Herr Dr. Rusch, dass er mit Wissen und Vollmacht der Geschäftsleitung handle, nämlich die Herren Dr. Singer und Mag. Aichberger.

Beweis:

 PV, 
 Abfrage Telekom, 
 weitere Zeugen können kurzfristig genannt werden,
 weitere Beweise vorbehalten

Dornbirner auf "Schnäppchenjagd?"

Diese absichtliche Unterlassung der Schadensverhinderung durch Abberaumung des – absolut geheimen Versteigerungstermines – bei dem nie ein Verkauf zu einem angemessenen Verkehrswert kommen kann, da ja nur die Sparkasse Dornbirn von diesem Termin Kenntnis hat, lässt u.a. auch den Verdacht aufkommen, dass die Sparkasse Dornbirn selbst in betrügerischer Absicht, die Wohnung selbst zu einem absoluten Schleuderpreis zum Nachteil der Fa. Xxxxxx GmbH. Zu erwerben, und damit durch Vortäuschung, es handle sich um eine öffentliche Versteigerung, sich unrechtmässig bereichern beabsichtigt.

Diese Tat wurde auch durch Anstiftung zum Amtsmissbrauch der Richterin Mag. Hasibeder begangen, die durch die rechtswidrige Verabredung zu der geschilderten Straftat durch Täuschung und Nichtveröffentlichung, somit Geheimhaltung des Versteigerungstermines, den Tatbestand des Amtsmissbrauchs und des Betrugs verwirklicht, bzw. geplant und beabsichtigt hat.

Durch die gesamte Vorgangsweise der beklagten Parteien liegt auch der Verdacht nahe, dass die beklagten Parteien öfters in dieser Art und Weise gemeinsam vorgehen. Weiteren der STA vorliegenden Sachverhaltsdarstellungen ist zu entnehmen, dass die strafrechtlich relevanten Handlungen gleichermaßen abgesprochen, in wissentlichem kollusiven Zusammenwirken der Parteien zum Nachteil von Mag. NN, zum Nachteil der Fa. xxxxxxx. GmbH. die auf der gleichen schädlichen systematischen Vorgehensweise beruhen, geschehen.

Bei Zwangsversteigerungen ist im Hinblick auf die endgültige Unwiderruflichkeit der Vermögensverschiebung die Gefährdung immanent und ist die Absetzung des Versteigerungstermines unter den geschildertem Sachverhalt als Massnahme der Schadensverhinderung zwingend zu veranlassen.


Es wird daher folgender Antrag gestellt:

Antrag auf Verhinderung der Tatsausführung

Die Staatsanwaltschaft möge in ihrer staatl. auferlegte Pflicht zur Schadensverhinderung durch die dafür vorgesehenen gesetzlichen Maßnahmen verhindern, dass diese „ kalte betrügerische Enteignung“ durch die wie geschildert offenkundig mutmaßlich amtsmissbräuchlich handelnde Richterin zur Ausführung gelangt. Es möge im Sinne der Schadensverhinderund eine einstweilige Massnahme gesetzt werden.


Beweis:

 PV,
 weitere Beweise vorbehalten,
 offene Ediktsdatei: Auszug aus heutiger Abfrage: (screenshot) bei Aufruf aller Versteigerungen betreffend 1090 Wien:
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