Gleichweit

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Auf einen Blick
NAME:
Name: Gleichweit Ernst Mag.
Geburtsdatum:  ??.Monat 1970-1975
Geburtsort:
Sterbedatum:  ??.Monat 19xx
Gericht: BG_Fuenfhaus
Fruehere Gerichte:
Kurzbeschreibung:
Adresse:
Telefonnummer:
Faxnummer:
Besondere Faelle: Fall K. ERSTE_BANK_Skandal
Anmerkungen:


Inhaltsverzeichnis

Zuständigkeitsbereich

Richter im BG Fünfhaus seit Frühjahr 2006, vorher war Mag. Gleichweit Richter in St. Pölten


Vorsicht vor Richter Gleichweit!

Aktuell: 16.10.2008:

Es musste neuerlich Strafanzeige gegen den Richter Gleichweit eingebracht werden, da dieser beharrlich Rechtsverweigerung betreibt: So weigert sich dieser Befangenheitsanträge der zuständigen Instanz vorzulegen, und hortet diese Eingaben stattdessen in seiner "Schublade" oder wirft sie möglicherweise in den Papierkorb. Jedenfalls wurde keine einzige der von verschiedenen Personen gegen ihn eingebrachten (und natürlich mit eindeutigen Fakten und Beweisen unterlegt!) der zuständigen Instanz zur Entscheidung vorgelegt!

Wir berichten hier weiter über die weitere Entwicklung in diesem eindeutig dokumentierten Fall von mutm. schweren Amtsmissbrauch und Betrug, insbesondere berichten wir darüber, was die Staatsanwaltschaft und die Frau Justizministerin in diesem Fall zu tun gedenkt (erfahrene Justizkenner - und so auch wir - wissen bereits natürlich bereits, was mit solchen Eingaben und vor allem mit den Personen und Journalisten, die Fehlverhalten von Richtern aufzeigen, passiert ! ) Ein Vergleich mit dem kommunistischen Vietnam macht vieles deutlich …

Hier auch einige Zitate aus Schriftsätzen des Richter Gleichweit (Anmerkung: die Fehler stammen NICHT von uns - keine Übertragungsfehler !!), an denen er viele Wochen und Monate gearbeitet hat!



Die Beschwerden rund um Richter Gleichweit häufen sich:

So erhielten wir am 23.7.2008 einen Hilferuf einer betagten Dame (über 86 Jahre),

diese überreichte uns ein Schreiben, aus dem hervorgeht, dass sich Richter Gleichweit offenbar von der Dame verfolgt fühlt:

In diesem Schreiben behauptet der Richter sinngemäss, dass die betagte Dame "die Eingaben per FAX, (wie es im Gesetz zweifelsfrei vorgesehen ist), nur rechtsmissbräuchlich mache und er diese daher inhaltlich nicht bearbeite, wenn diese nicht geschäftsordnungsmässig wären". Der Richter verlangt somit von der betagten Dame, dass diese - sie ist keine Juristin - das Wissen und die Praxis eines Rechtsanwalts, da er Eingaben mit formellen Fehlern ohne Verbesserung einfach als nicht eingebracht wertet und diese ohne Verbesserungsmöglichkeit zurückweist. Selbst Anwälte dürfen Verbesserungen einbringen.


Dazu ist zu bemerken, dass die Dame aufgrund des eigenartigen und rechtswidrigen Verhaltens des Richters diesen Richter Gleichweit bereits wegen Befangenheit abgelehnt hat, der Richter Gleichweit dies - wie auch in anderen Fällen - ignoriert und damit wieder den Tatbestand des Amtsmissbrauchs setzt. Obwohl er diesen Ablehnungsantrag an das Landesgericht für ZRS Wien zur Entscheidung vorlegen müsste, verweigert er dies und entscheidet auch in eigener Sache, indem er Anträge, die gegen ihn gerichtet sind, kurzerhand als "rechtsmissbräuchlich" wertet und sich weigert, diese der lt. Gesetz zur Entscheidung zuständigen Instanz vorzulegen.


Falls dieses Verhalten von Richter Gleichweit nicht als strafbares Verhalten (u.a. Amtsmissbrauch) gewertet werden soll, kann dies nur bedeuten, dass Richter Gleichweit an einer tiefgreifenden psychischen oder sonstigen Störung leidet und nicht mehr in der Lage ist, seinen Dienst ohne Gefahr für die Bürger weiter zu versehen.


Wann schreitet endlich die Dienstaufsicht ein? Wieviele unschuldige Bürger müssen noch unter diesem offenkundigen Willkürgericht Schaden nehmen?


Wir erinnern in diesem Zusammenhang an den Horror in der Neujahrsnacht für eines betagten Ehepaars, wo die Richterin Englisch sich mit Schlosser in eine Wohnung schlich, dort ein betagtes Ehepaar aus dem Bett zerrte, erniedrigte und obwohl die betagte Dame schwer krank war und Fieber hatte, diese im kalten Keller festhielt.

Diese Terrorrichterin darf noch immer als Richter Dienst versehen.

Ansichten und Handlungen

Ist durch folgende für einen Rechtsstaat unerträgliche Handlungen aufgefallen:

Durch Unterlassen von Zustellungen wird versucht heimlich ein werthaltige Immobilie (Wert mind. rd. 700.000,00 EURO) versteigern, obwohl er weiss, dass diese vermutlich kaum belastet und sogar völlig lastenfrei ist.


Wie das geht?

Richter Gleichweit unterlässt es einen Abwesenheitskurator ex tunc abzubestellen, obwohl er weiss, dass der zu "schützende" Bürger gar nie qualifiziert abwesend war und ist. Die Abwesenheitkuratorin, Dr. Bobek wird vom Gegner bezahlt und hat bei diesem Vorgang wie es für verständige und redlich denkende Bürger leicht erkennbar ist die Aufgabe, die Zwangsversteigerung vor dem zu "schützenden" Bürger offenbar zu verheimlichen: Sie unterlässt es gegen offenkundig zu Unrecht geführte Zwangsversteigerung rechtzeitig ein Rechtsmittel einzulegen, sie verweigert beharrlich die Herausgabe der ihr anstatt dem von ihr zu schützenden Bürger zugestellten Schriftstücke und verhindert dadurch, dass der Bürger selbst das erforderliche Rechtsmittel ergreift. Auf diese Weise geht die unheilvolle Zwangsversteigerung ohne Schulden glatt über die Bühne. Durch diese Vorgehensweise kann das Opfer davon höchstens durch Zufall erfahren oder erkennt erst zu spät, dass sein Vermögen plötzlich weg ist.

Warum handelt Richter Gleichweit so:

da Richter Gleichweit laut eigenen Aussagen mit der Anwaltskanzlei Dr. Dallmann und Dr. Juranek, die die hier betreibend Partei ERSTE Bank vertritt, offenbar ständig in Kontakt ist, und sowohl Richter Gleichweit als auch die Kanzlei Dr. Dallmann und Dr. Juranek von der fehlenden Abrechnung und dem Nachweis der offenkundig völlig überhöhten Forderung der ERSTE Bank Kenntnis haben, samt genauer Berechnung und Bekanntgabe des tatsächlichen Saldos, erscheint es nach menschlichem Ermessen als ausgeschlossen, dass hier ein Fehler oder Irrtum unterlaufen ist.


Aufgrund der Tatsache, dass auf die gleiche Weise, nämlich mit einer heimlichen Exekution den Geschädigten zu überrumpeln , kann hier möglicherweise der Verdacht auf ein systematisches Vorgehen befürchtet werden: Die gleiche Vorgehensweise ist zu beobachten im Fall Dr. Petrowsky und den Richtern des BG_Hernals Mag. Sauer und andere.

Hier noch von Irrtum zu sprechen fällt schwer, betrachtet man das Verhalten der Personen nachdem diese auf die mutm. Verfahrensfehler aufmerksam gemacht wurden.

Besonderheiten

RAUSGESCHMISSEN - Bravo Herr Vorsteher! so geht man mit Bürgern um!

Vorsteher Haas gesteht seine Übergriffe

Richter Gleichtweit beschliesst wider besseres Wissen, dass Beschlüsse als "zugestellt" gelten, sein vorgesetzter Leiter des Bezirksgerichts Fünfhaus, Mag. Helfried Haas, stöbert offenbar in fremden Akten herum und gibt sehr aufschlussreiche "Kommentare" ab.

Konkret:

Richter Gleichweit stellt wörtlich fest (siehe Bild rechts):



 Aufgrund (dessen) ......dass die Verpflichtenvertreterin sich weigert, die Sendungen entgegenzunehmen 

Gerichtsvorsteher Haas nimmt (mit welchem Recht? Verdacht auf Verletzung des Amtsgeheimnisses und damit Verdacht auf Amtsmissbrauch? Verdacht auf Verfälschung von Urkunden etc.) Einblick in diesen fremden Akt, und "verbessert" handschriftlich den unabhängig gefassten richterlichen Beschluss des unabhängigen Richters folgendermassen:

 nicht geweigert, rausgeschmissen 
 Mag. Helfried Haas  

Am Bild rechts in diesem Absatz im Original nachzulesen

Faelle

Mag. Gleichweit ist in den Fall K. involviert.

Weitere Fälle hier

Strafanzeigen

Gegen Mag. Gleichweit laufen mehrere Strafanzeigen u.a. wegen Amtsmissbrauch.

Die laut Gerichtsvorsteher eigenhändig bestätigte falsche Beurkundung wurde der Staatsanwaltschaft als Sachverhaltsdarstellung überreicht.

Weitere Sachverhaltsdarstellungen an die Staatsanwaltschaft und Bundesministerium für Justiz, meist ebenfall wegen Verdacht auf Amtsmissbrauch und Verdacht auf "Urkundendelikte" sind in Vorbereitung. Sobald diese erstellt sind werden sie - wenn die Veröffentlichung die Ermittlungen nicht behindert - hier jedenfalls veröffentlicht.


OSTA Wien unter Hofrat Dr. Werner Pleischl deckt Betrug und Korruption.

Er weist offensichtlich den Korruptionsstaatsanwalt Walter Geyer an, sofort die Ermittlungen im Fall eines schweren Betrugs und dringenden Verdacht auf Bestechung eines Richters, Amtsmissbrauch und Untreue begangen durch Anwalt Dr. Juranek (Bruder des ERSTE Bank Vorstands) und mit Millionenschaden, sofort einzustellen und die Betrüger und Amtsstraftäter zu decken.#

Dies finden wir ist nicht nur "suboptimal", Herr Dr. Pleischl, sondern ein schweres Verbrechen, das Sie begehen!

Ablehnungsanträge

Gegen Mag. Gleichweit wurden bereits mehrere Ablehnungsanträge wegen Befangenheit eingebracht.

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