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26.2.2010: ERSTE Bank Betrug: Offener Brief aus London an die österreichische Justizministerin Bandion-Ortner



24.6.2010: Die Polizei als Gewalttaeter - Polizeistaat Austria statt Rechtsstaat Austria ??


Schlagzeilen :


18.10.2006: Richter zu Zeugen von Polizeimisshandlungen: "Es hat Sie nicht zu interessieren was die Polizei macht"

27.06.2007: Spiegelredakteurin von Wiener Polizei misshandelt: Schulterprellung

24.6.2010: Misshandlung: Wiener erhebt schwere Vorwürfe gegen Polizei


11.6.2010: Motorradfahrer erschossen: Freispruch für Polizisten rechtskräftig

29.4.2010: Pensionist von Polizei erschossen: Leiche obduziert

28.4.2010 :Mit "Waffe" bedroht: Polizist erschießt 84-Jährigen


24.6.2010 Fall Mike Brennan: Polizist bekennt sich "nicht schuldig"


30.8.2010: Todesschuss- Verfahren gegen Polizisten eingestellt

02.12.2010: Graz Karlau - Justizbeamte brechen Häftling Rückgrat: "es hat Knacks gemacht" - querschnittgelähmt

17.12.2010: Polizisten erschiessen Mann in Simmering Drei Schüsse trafen den Mann, einer im Kopf und zwei im Oberkörper.

wer ist der naechste ?


hier ist der nächste:


Willkürverhaftung - Polizist gefallen die Flugblätter seines Nachbarn nicht - lässt ihn einfach verhaften:


Flugblattverteiler in Haft

Polizist lässt seinen Nachbarn verhaften - Richterin begeht mutm. Amtsmissbrauch


10.1.2011: Angeklagt: und auch nicht grad vorbildlich: Chefinspektor „mit Unterwelt verhabert“ - Angeklagt


Leserkommentar: "Mit Unterwelt verhabert" - Ich dachte das ist Voraussetzung in Wien (siehe Club 45 etc.)? Auf einmal nimma?

Wie sind die "Babylonbesuche" von etlichen Richtern, Staatsanwälten und Anwälten in diesem Zusammenhang zu sehen?



02.02.2011: Polizeiübergriffe in Tirol - Polizei verletzt mehrere Bürger und lässt ihre Opfer im Stich Bericht aus Landeck - Polizei verletzt Bürger“


26.2.2011: Justizbeamter misshandelt Jugendlichen mit Faustschlägen ins Gesicht - Diversion und 300 Euro Bericht orf.at


07.03.2012: Polizist durchsiebt Frau mit 9 Kugeln - 5 Polizisten waren offenbar nicht faehig, eine einzige Frau mit Messer zu ueberwaeltigen. Bericht Kurier hier



19.4.2010: Die Justiz als Handlangerin - Kollers Klartext in den Salzburger Nachrichten auf Seite Drei


Vorauseilender Gehorsam: Ermittlungen, die der politischen Klasse peinlich sein könnten, finden sicherheitshalber nicht statt. Stattdessen setzt die Justiz Kritiker, Medien und deren Informanten unter Druck


Lesen Sie hier den ganzen Bericht: Justiz als Handlangerin


Oder hier als Artikel



14.4.2010: Supergau der Justiz - Richter als Verbrecherbande aufgedeckt: Richter und Anwälte als Diebe und Hehler - unter Ausnutzung ihrer Amtsstellung:


Nach den Skandalen um Ex. Anwalt Robathin und Ex-Notar Gamlich und der suspendierten Landesgerichts Vizepräsidentin Ratz, (die sich bekanntlich am Vermögen Verstorbener unrechtmässig bereichtert haben bzw. haben sollen ) betrügen und bestehlen die Richter Gleichweit und seine Komplizen noch lebende Bürger


Folgende Pressemitteilung erging:


JUSTIZSUPERGAU in WIEN : Nach der Testamentsfälscheraffäre kommen nun Verbrechen von Richtern und Anwälte in Wien ans Tageslicht


Frau Ministerin Bandion Ortner ist nun am Zug - auch die Kriminalpolizei ist informiert


Erinnern wir uns an die vielen unschuldigen Opfer, ja sogar Todesopfer, die in diesem Zusammenhang zu beklagen waren.

Daher die Forderung an die Frau Minister: Entfernen Sie die kriminellen Elemente in der Justiz unverzüglich aus ihren Ämtern - der Schaden geht schon ins unermesslich, nicht nur für den Ruf Österreichs, auch für vielen Kinder und Familien, die um ihre Mütter, Väter, Kinder und Partner trauern:


Die ganz offenkundig schwer kriminell durchzogene Justiz hat in kürzester Zeit über 15 Todesopfer gefordert!!!


Zum Vergleich: umgelegt auf die Einwohnerzahl wären dies in Deutschland 150 Tote durch die Justiz .

Wir trauern: über 15 unschuldige Menschen in kurzer Zeit, darunter mindestens 4 Kinder, sind dieser "Killerjustiz" zum Opfer gefallen.

Unzählige Angehörige und Freunde trauern um den Velust ihrer Mutter, Vater, Partner, Kinder - Opfer einer unerträglich kaputten Justiz, Opfer von wahrscheinlich psychisch gefährlich kranken Richter, von skrupellosen und korrupten Richtern.


Entfernt die kriminellen Richter aus ihren Ämtern, bevor sie noch mehr Unheil anrichten können!
Stellt sie öffentlich wie es das Gesetz vorsieht vor ein unabhängiges Gericht!



15 unschuldige TOTE klagen an:


WER STOPPT die österreichische Killerjustiz?

Der Herr Bundespräsident Fischer schweigt und stellt sich tot: er wurde vom ungeheuren Ausmass und von der Gefahr in Kenntnis gesetzt, die von einer kriminellen und korrupten Justiz ausgeht, von der Gefahr, die von Richtern ausgeht, die als "Marionette von Betrügerbankern" tagtäglich Menschen um ihre Existenz bringen, Familien zerstören und Kinder quälen.

Und was liest man heute in den Zeitungen: Herr Bundespräsident verteilt bunte Wahlkampfblättchen!

Die Frau Justizministerin stellt sich tot

Der Fall Hollabrunn zeigt in einem tragischen Ausmass: Es ist fünf nach zwölf!


STOPPT diese Killerjustiz!

Die jahrzehntelang bewusst von der Justiz vertuschte Testamentsfälscheraffäre, begangen durch Justizangehörige darunter auch die Vizepräsidentin des Landesgerichts Feldkich, Kornelia Ratz in Vorarlberg, zeigt den katastrophalen Zustand in Österreich deutlich auf, den man nur mit folgenden Worten treffend beschreiben kann:


Die Justiz Österreichs ist eine gefährliche kriminelle Vereinigung ?


Die Justizkriminalität in Österreich hat ein unerträgliches Ausmass erreicht.


Es muss und wird etwas dagegen geschehen.




Diese Seite ist ein weiterer Schritt die dunklen Machenschaften der Justiz transparent und publik zu machen - im Kampf gegen die Justiz- und Behördenkriminalität


Hier einige Beispiele für eindeutig schwerer Straftaten überführter Richter in Österreich:


Cornelia Ratz, Vizepräsidentin des Landesgerichts Feldkirch in Vorarlberg (suspendiert) wird beschuldigt, jahrelang zu ihren oder ihrer Familie Gunsten Testamente gefälscht zu haben und ihre Dienstunterstellten bedroht und genötigt zu haben. Nach jahrzehntelangem Vertuschen wird endlich ermittelt.


Mag. Ernst Gleichweit, Richter am BG Fünfhaus, überführt der Korruption und Beteiligung an Millionenbetrug - anklagereif, bisher noch gedeckt und geschützt vor Strafverfolgung durch Bandion-Ortner!


Gleichweit, der sich von der ERSTE Bank bestechen lässt und als Gegenleistung absichtlich falsche Urteile und Beschlüsse fasst, die einen Millionenschaden anrichten, und die ERSTE Bank unrechtmässig bereichtert, Vorstand Andreas Treichl und Dr. Bleyleben Koren wissen davon oder geschieht diese Korruption, Richterbestechung samt Millionenbetrug gar auf deren persönliche Veranlassung. Dieser Richter und seine Vorgesetzten werden von oben gedeckt. Obwohl Mag. Geyer von dem bewiesenen anklagereifen Millionenbetrug mit Richterbeteiligung weiss, fügt er sich den strafrechtwidrigen Anweisungen der Frau Ministerin, die die ERSTE Bank deckt und Treichl und Co vor Strafverfolgung schützt.


weiteres Beispiel:

Dr. Marlene Perschinka: Präsidentin des LG ZRS Wien


Frau Präsidentin des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien, Dr. Marlene Perschinka, die seit Jahren in mehreren Fällen des Amtsmissbrauchs und schweren Betrugs überführt ist, und ebenfalls von der Staatsanwaltschaft bis hinauf zum Ministerium gedeckt und geschützt wird.

ebenso:

Mag. Helfried Haas


Vizepräsident Mag. Helfried Haas, der überführt ist, an einem Millionenbetrug beteiligt zu sein, der mit allen Beweisen bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft anklagereif vorliegt, jedoch gedeckt wird bis ins Ministerium hinauf. Gegen diesen Richter laufen noch andere Ermittlungen bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft, offenbar wird auch er gedeckt und geschützt durch das Ministerium.

weitere Beispiele unter:


Richter unter Verdacht

oder

Staatsanwälte unter Verdacht

oder

Notare unter Verdacht


oder schauen Sie sich einfach hier um ......


viel Spass!


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Angela Merkels Sünden - Menschenrechtsverletzungen in der Bundesrepublik Deutschland




Viel Spass beim Lesen !

Immer am laufenden bleiben - lesen Sie die Aktuellen Ereignisse




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2009-10-29

Anwaltskammer deckt kriminelle Anwälte Juranek und Bobek


Anwaltskammer gibt zu erkennen, dass Untreue durch Anwälte und Beteiligung an schwerem Betrug rechtlich gedeckt ist, wenn die Hauptakteure des Betrugs Banker sind


Es wurde durch Belege bewiesen, und wurde auch von den beschuldigten Anwälten voll eingestanden, dass diese über EURO 50.000,00 von Bürgern arglistig unter Vortäuschung von "Treuhandschaft" abgezweigt haben und dieses Geld zumindest teilweise für Richterbestechung (z.B. Gleichweit, Straganz-Schroefl, Haas u.a.) verwendet zu haben.

Dieser objektive Tatbestand steht somit fest, trotzdem deckt und schützt die Anwaltskammer diese Kollegen.




WikiLegia "twittert"


Bleiben Sie am Ball - schreiben Sie sich als "Follower" bei WikiLegia ein, und Sie sind der erste, der die meist hochbrisanten Neuigkeiten erfährt.


Wie: einfach auf twitter.com gehen und sich beim Benutzer "WikiLegia" als "Follower" eintragen - so einfach ist es, immer informiert zu sein, was in der Justiz läuft




23. Juni 2009: AKTUELL: Finanzvoständin Dr. Eleonore Mayer-Dietrich schlägt auf Steuerpflichtige ein - Strafanzeige und Disziplinaranzeige läuft


Als bei einer Besprechung mit 2 Damen Frau Hofrat Dr. Mayer-Dietrich mit groben Verfehlungen in Ihrem Finanzamt konfrontiert wurde, und sie überdies eingestehen musste, die Steuerpflichtigen belogen zu haben, (sie bestritt vorab, von den Vorfällen Kenntnis zu haben, und musste dann gestehen, dass sie sogar selbst dahinter steckt) brannten bei ihr "die Sicherungen" durch: Sie begann plötzlich mit den Händen herumzufuchteln, sprang auf, sagte zu den beiden Damen laut: Raus, gehen Sie .…..

als sich die beiden Damen sogleich zur Türe begaben, lief sie ihnen mit drohend und offenkundig zum Schlag erhobener Hand ihren sich bereits zur Tür begebenden "Kunden" hinterher und versetzte dann einer der Damen einen Stoss in den Rücken, sodass diese durch die Tür taumelte. Dann schlug sie die Türe mit einem Knall zu.

Die rechtlichen Schritte wurden in die Wege geleitet und das Bundesministerium für Finanzen von diesem unglaublichen Fehlverhalten dieser Vorständin informiert.




Dr. Marlene Perschinka mit 28.5.2009 neue Gerichtspräsidentin Landesgericht Wien für Zivilrechtssachen


Perschinka, Präsidentin LGZRS Wien

Obwohl massive Vorwürfe wegen Amtsmissbrauch und Korruption gegen die bisherige Vizepräsidentin erhoben werden, werden diese Fälle offenbar bewusst vertuscht, und stattdessen "belohnt" man nun auch diese Richterin mit einem Karrieresprung.

Erinnern wir uns: ihre Vorgängerin, Dr. Ingeborg Karhan, verstarb im November 2008 auf mysteriöse Weise, über die Obduktion selbst und danach über das Ergebnis dieser Obduktion wird strengstes Stillschweigen bewahrt. Es kommen unweigerlich die Inhalte eines OGH Urteils hoch, wo ein em. Anwalt über eben dieses Gericht schwere Anschuldigungen erhebt.


Ob auch dieser plötzliche mysteriöse und streng geheimgehaltene Todesfall mit diesen Vorgängen rund um die schweren Vorwürfen wegen Amtsmissbrauch zusammenhängt? Derzeit sind dies alles noch offene Fragen, hoffentlich kommt bald Licht und Aufklärung in diese Sache.


Strafanzeige wird erstattet: die neu gegründete Korruptionsstaatsanwaltschaft bekommt wieder Arbeit!


Es fällt auf, dass diese bedenkliche Vorgehensweise offenbar systematisch angewandt wird: Die Häufung dieser Vorkommnisse und die Signifikanz und Stichhaltigkeit der Vorwürfe schliesst mittlerweile ein "Versehen" oder Zufall definitiv aus.




Achtung: Finanzvorständin aus Wien unter Verdacht


Neu gegründete Korruptionsstaatsanwaltschaft bekommt Arbeit: Mehrere Strafanzeigen gegen Finanzamtsvorständin Dr. Mayer-Dietrich sind unterwegs. Die Vorwürfe betreffen Korruption durch Banken, Amtsmissbrauch, Nötigung, Verweigerung der Auszahlung von Familienbeihilfe, und auch Rufschädigung etc.


Achtung: Zensur schlägt wieder zu


nach STANDARD nun auch DIEPRESSE unter Druck ?


14.Oktober 2004: Strafanzeige gegen Unbekannte Täter eingebracht: Verdacht fällt aufgrund des bisherigen Verhaltens auf die Anwälte Dallmann, Juranek und Bernhart, vermutlich auch Benesch.

Vorwürfe in der Anzeige: neben Verleumdung und Täuschung besteht auch der Verdacht der Nötigung.

Leider schweigt "DiePresse" sich aus, und will - oder besser KANN - keine konkreten rechtswidrigen Postings nennen, gibt aber zu, von "Dritten" zur Zensur veranlasst worden zu sein, nennt aber trotz mehrmaliger Aufforderung den/die Namen nicht.

Der Staatsanwalt ist nun am Zug - wir berichten hier.....




Wie uns soeben zur Kenntnis gebracht wurde, wird auch auf die Redaktion der Zeitung "DiePresse" massiv Druck ausgeübt, Kommentare von justizkritischen Vereinen zu sperren. Dies wurde nun seitens der Chefredaktion der "DiePresse.at" offen eingestanden.

Wir werden hier über die weitere Entwicklung informieren, und ggf. mit rechtlichen Schritten, die wir natürlich öffentlich machen und das gesamte Verfahren hier veröffentlichen werden, dagegen vorgehen.

Für alle, die dagegen protestieren möchten oder den verantwortlichen Redakteur der Presse kontaktieren wollen, hier die emailadresse von Chefredaktion der DiePresse.at


Nach einigen erfreulichen Tagen der "Freien Meinungsäusserung" bei der Tageszeitung "Der Standard" hat die Redaktion vermutlich auf "Weisung" unserer sog. "unabhängigen Justiz" - wieder die Zensur eingeschalten:

Alle Postings, wo das Wort "WikiLegia" aufscheint, werden zensiert.

Da dies den Eindruck erwecken kann, dass auf ein posting im standard nicht geantwortet wird, wollen wir hier kundtun, dass dies nur an der Zensur liegt: Alle postings, wo "WikiLegia" vorkommt, fallen der Zensur zum Opfer!


Wir stellen allen Lesern daher diese Plattform - natürlich UNZENSIERT - zur Verfügung.


Stellen Sie daher Ihre nicht öffentlichen Fragen per email HIER, wir werden Sie umgehend beantworten.

Für öffentliche Diskussionen über konkrete Fälle oder bestimmte Personen steht die Funktion "Diskussion" (bei jeder Seite oben der zweite Reiter von links oben) bei den einzelnen Seiten zur Verfügung.




Tierschützer wieder frei


So erfreulich diese Nachricht ist, sosehr muss man nun darauf achten, dass diese mutm. schwer menschenrechtsverletzenden Handlungen der staatlichen Instanzen sich nicht noch weiter ausbreiten sondern endlich gestoppt werden.


Wie hier bei der Fa. Kleiderbauer drängt sich allgemein der Verdacht auf, dass es offenbar für Wirtschaftsunternehmen wie z.B. Banken im Fall ERSTE-Bank oder Dornbirner Sparkasse schon üblich ist, die Justiz und sonstigen staatliche Einrichtungen für sich zu instrumentalisieren und diese quasi als "Marionetten" für sich tanzen zu lassen.


Besonders bei den Banken fällt es auf, dass diese offenkundig glauben, ein "Recht auf Betrug" zu haben, und nicht einmal davor zurückschrecken, ihre Aufdecker und deren Familien in einer Art Sippenhaft, wie sie damals bei den NAZI üblich war - durch die wie es scheint abhängige Justiz vernichten zu lassen, und wie im Fall der Tierschützer - mutm. willkürlich einfach verhaften zu lassen.


Besonders traurig für einen demokratischen Rechtsstaat ist es, dass in zu vielen Fällen sogar Rechtsanwälte wie Johannes Juranek von der Kanzlei Dallmann & Juranek, jetzt fusioniert mit CMS Reich-Rohrwig Johannes GmbH, oder Johannes Stockert von der Kanzlei Allmayer-Beck oder "Mausi" Anwältin Heidi Bernhart oder neuerdings auch Benesch und u.a. nicht davor zurückschrecken, bei diese für jeden redlichen und denkenden Bürger offensichtliche Justizwillkürakten eifrig mitzumachen. Die Sicherheit, von den staatlichen Strafverfolgungsbehörden geschützt zu werden, haben sie offensichtlich.

Sind denn diese gewissenlosen Anwälte nur "jung und brauchen das Geld"?


Oder steckt hier vielleicht eine tatsächlich vorhandene Kriminelle Organisation gem. § 278 dahinter?





Karl Hofers Sohn Bernhard sieht nun nach dem Rechten in der Kanzlei

Der EX-Notar Hofer, der im Verdacht schwerer Vermögensstraftaten unter Ausnutzung seiner Stellung steht über den der Konkurs eröffnet wurde, hat offenbar seinen Sohn Bernhard nun in der vom Notarsubstitut geführten Kanzlei untergebracht. Der Sohn Bernhard Hofer selbst gibt an, ab 8/2008 in der Notarstelle Favoriten I, die nunmehr von Mag. Thomas Baumgartner, Notariatssubstitut der Notarstelle Wien-Favoriten I (ehem. Kanzlei des EX-Notar Karl Hofer) geführt wird, als angestellter Rechtsberater tätig zu sein.

Näheres unter "Inzucht" in Favoriten




Der Glaspalast vom Reumannplatz


Interessante Bilder: Hier könnte man fündig werden bei der Suche nach den verschwundenen Millionen des in Konkurs befindlichen Notar Hofers, gegen den auch Strafverfahren laufen.





Aktuell : 24.7.2008 - Notar Hofer in Konkurs


Aktuell : Donnerstag, 17.7.2008 - Notar Hofer suspendiert - Vorwürfe Untreue in mehrstelliger Millionenhöhe


Medienbericht im aktuellen Format: Notar Hofer per 13.Juni 2008 vorläufig suspendiert


Neue Strafanzeigen vom 13.Juni 2008 und 25. Juni 2008 - sogar seitens der Notariatskammer - langten bei der Staatsanwaltschaft ein.

Darin werden u.a. die eigentümlichen Geschäftspraktiken des Notars Karl Hofer beschrieben.

Präsident Klaus Woschnak hatte nach Hinweis einer Bank im Frühjahr 2008 eine Revision bei ihrem Mitglied veranlasst. Schon nach den ersten Sichtungen schrillten die Alarmglocken. Daraufhin rückten 7 Prüfer in Hofers Büro ein.


nachzulesen im aktuellen "Format"

WikiLegia zeigte bereits seit langem die offenkundigen "eigentümlichen Geschäftspraktiken" des Notar Hofers hin, samt eindeutigen Beweisen, doch die Notariatskammer schwieg beharrlich und liess ihr Mitglied Hofer ungehindert weiterwerken.


Insbesondere sind die von WikiLegia schon lange aufgezeigten mutm. Straftaten des Notars folgende:

Wie 5 Millionen Euro Treuhandgelder verschwinden und Notar Hofer sich gleichzeitg einen Glaspalast baut

Hofer lässt 1,7 Mio ATS verschwinden - offenbar in kollusiver Absprache mit der Dornbirner Sparkasse und der Bank Austria

Notar Hofer und sein Zusammenwirken mit der Richterin Kail, vermutlich zum Vertuschen seiner Taten




Mittwoch, 16.7.2008 - "ERSTE Bank Skandal" tritt in neue Phase: Juranek und Dallmann fühlen sich nun gestalkt (sic!)


Der Skandal um die Affäre der ERSTEN Bank, wobei nachgewiesene Kundenzahlungen in Höhe von rd. 125.000,00 EURO mutmasslich in dunklen Kanälen versickert sind, nimmt groteske Züge an:

Die Verdächtigen in dieser Causa, es sind dies vermutlich die Anwälte Juranek und Dallmann, sowie die ERSTE Bank Mitarbeiter, wobei vom Vorstand sowohl Mag. Andreas Treichl und auch Fr. Dr. Bleyleben-Koren persönlich in Kenntnis gesetzt wurden, fühlen sich von ihrem mutm. Betrugsopfer

beharrlich verfolgt!!

Nun, für vernünftig denkende Bürger scheint die Sache nun klar:

Die angezeigte Person verfolgt diese Anwälte und die Mitarbeiter der ERSTE Bank jedenfalls NICHT

Daher kann dieses offenbar subjektive Empfinden der "beharrlichen Verfolgung" - vorausgesetzt, die Anzeiger setzen nicht den Tatbestand der Verleumdung und so dieses "Gefühl des Verfolgtwerdens" nicht eine psychiatrische Ursache hat - nur eins bedeuten:

Es ist vermutlich das schlechte Gewissen, das die ERSTE Bank Mitarbeiter und die Rechtsanwälte Dallmann und Juranek beharrlich verfolgt ! (beharrliche Verfolgung gem. § 107a StGB)




09.07.2008: Hohenems: Veruntreuung: Emser Anwalt in Haft

Ein bekannter Hohenemser Rechtsanwalt sitzt seit vergangenem Freitag in Untersuchungshaft.

Der Mann soll 750.000 Euro - Gelder eines Klienten - veruntreut haben.


Von dieser Summe geht die Staatsanwaltschaft Feldkirch derzeit aus, wie die "VN" berichtet.

„Der Verdächtige wurde wegen dringenden Tatverdachts verhaftet. Außerdem liegen die Haftgründe Verdunkelungs- und Wiederholungsgefahr vor“, so Staatsanwalt Dr. Reinhard Fitz.

Laut Auskunft der Staatsanwaltschaft sind die Erhebungen gegen den Anwalt - er betreibt eine Kanzlei in Hohenems - derzeit noch im Stadium der Voruntersuchung. „Wir sind noch am Anfang der Ermittlungen“, so Fitz. Es bestehe jedoch der dringende Verdacht, dass der Rechtsanwalt Gelder eines Klienten in die eigene Tasche gewirtschaftet habe, mehr will man seitens der Staatsanwaltschaft derzeit noch nicht sagen.





Dienstag, 10.6.2008 - Presseaussendung betreffend "ERSTE Bank Skandal"


Lesen Sie auch, wie Richter Gleichweit sich als vermeintlicher Interessent bei der Besichtigung ausgibt, um sich in die Liegenschaft einzuschleichen, die er zu Unrecht, offenbar unter dem Druck der hier mutm. betrügerisch handelnden ERSTE Bank versteigern will.


Als Richter hat er bei der Besichtigung nichts verloren, darum die "Tarnung" als Kauflustiger.

Seine "Tarnung" - die er offenbar mit dem Gerichtsvollzieher Buerger abgesprochen hatte - flog jedoch auf.


Dies war dem Richter Gleichweit offenbar sehr peinlich, verlegen gab er schliesslich zu, eben Richter Gleichweit zu sein.


Donnerstag, 5.6.2008 14h40: - ERSTE Bank meldet sich endlich: sie schickt einem Verein ein FAX

wesentlicher Inhalt: (....)..keine Auskunft wegen Bankwesengesetz (.........) wir werden auf Wunsch der Kundin eine neuerliche Darlehensabrechnung übermitteln

leider sind dem FAX, welches vom Portierfax wegging, keine Namen des Absenders zu entnehmen, die Unterschriften sind unleselich

lesen Sie weiter unter warum schweigt der Herr Generaldirektor Treichl?




Montag, 2.6.2008 11h55 - ERSTE Bank Anwälte Dallmann und Juranek treten die Flucht an:

Nachdem diese am Freitag, den 30.5.2008 keine Erklärung über den Verbleib von rd. 124.000,00 EUROS (davon gingen rd. 83.000,00 Euro direkt auf ihr eigenes Konto ein) hatten, und nicht einmal in der Lage waren, den Verbleib der auf ihren Treuhandgeldern eingegangen Beträge - trotz stundenlanger Suche (!)- darzulegen, legten diese offenbar fristlos das Mandat zurück und vertreten nicht mehr die ERSTE Bank</center>

Dieser Entscheidung ging die rechtliche Belehrung durch die Opfer dieser Bank und der diese bis heute vertrenden Anwälte Dallmann und Juranek voraus, indem diese ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht wurde, dass die Grenzen des § 9 RAO

 (Gemäß § 9 der Rechtsanwaltsordnung („RAO") ist ein Rechtsanwalt gesetzlich verpflichtet, seine Parteien mit Gewissenhaftigkeit
 zu vertreten und dabei befugt, alles was er nach dem Gesetz für seine Partei für dienlich erachtet, vorzubringen.)

spätestens dann überschritten sind, wenn der Anwalt erkennt, dass die Anordnungen des Mandanten den Verdacht von strafrechlich relevanten Tatbeständen aufkommen lassen und der Anwalt durch die Ausführung damit Gefahr läuft, zum Mittäter zu werden.

Offenbar haben die beiden Anwälte Dallmann und Juranek dies erkannt und das Mandat zurückgelegt.



Mittwoch, 28.5.08 21h30 - ERSTE Bank terrorisiert Kunden - Dallmann und Juranek schicken mithilfe der Richterin Bruzek vom Straflandesgericht Wien aus Willkür die Polizei zu Familienangehörigen!


Polizist sagte dem überraschten Anwohner, dass sie schon 4 mal vorgefahren sind, und er nun der fünfte Kollege ist.

Ansinnen des Polizisten: Er wollte einer hier nicht wohnhaften Person einen Brief zustellen. Er äusserte sich verwundert, und meinte selbst, dass es normalerweise nicht seine Aufgabe wäre, Briefe zuzustellen. Er führe ja nur Befehle aus.

Detail am Rande: Die Kundin der ERSTE Bank deckt einen mutm. Betrug auf, und dies ist die Reaktion der ERSTE Bank und der diese vertretende Kanzlei Dallmann und Juranek.




27.5.2008: VGT-Obmann - seit 7 Tagen im Hungerstreik wegen Polizeiattacke - statement zum Hungerstreik


 ..an die Wand gestellt und bekam die Pistole ins Genick. Anschließend durchwühlte die Polizei meine Wohnung, stellte alles auf den Kopf und 
 verließ sie  erst nach 6 Stunden mit meinen Computern, mit Büchern, Schriften und Videokassetten. Ich sitze seitdem in einer Zelle.
 Um zu kaschieren, dass diese Aktion ohne jedes konkrete Verdachtsmoment für eine strafbare Handlung - und ohne Ergebnis nach den
 Hausdurchsuchungen - durchgeführt worden ist, hält sich das Innenministerium jetzt bedeckt, verbreitet Gerüchte von Brandstiftung 
 und hält mich weiter in U-Haft, als ob ein Haftgrund vorläge. Da dieser aber nicht vorliegt, und um den ganzen Skandal dieses Polizeiterrors
 publik zu machen, musste ich in den unbefristeten Hungerstreik treten, 


weiter ..



13.5.2008: "Rollkommando" stürmt Redaktionsräume - Computer und Druckmaschine weg


Näheres unter Polizeiübergriffe auf justizkritische Presse

Korruption: Das schnelle Geld auf Kosten der Anständigen


ACHTUNG: Besonders zu beachten ist, dass es in diesem Fall genauso um die Aufdeckung von Korruption im Bereich Banken und Justiz geht. )





Homepage einer der angeblich "kriminellen Vereinigten" Tierschützer



AKTUELL: 23.5.2008: Bericht über Unfassbare Polizei-Attacke gegen den Tierschutz

lesen Sie hier:Polizei gegen "unbequeme" Tierschutzbewegung












Neuerliche Angriffe auf die Justizdatenbank WikiLegia:




Wir weisen nochmals allgemein darauf hin, dass die Betreiber dieses Wiki`s Wert darauf legen, dass hier ausschließich wahrheitsgemäss berichtet wird.



Warum haben Bernhart und ihr Klient Dornbirner Sparkasse, Dallmann und Juranek, ihre Klient Erste Bank solche Angst vor der Veröffentlichung der Wahrheit?



Aufforderung zur Unterlassung
Warum versuchen hier offenkundig von blankem Hass beseelte Poster immer und immer wieder ihre (und auch andere) Eintragungen zu löschen??Werden diese von den obengenannten Personen etwa beauftragt?



Mitteilung an alle, die hier durch Vandalismus versuchen die Seite zu zerstören: Es wird permament alles abgepeichert, Es wird nicht gelingen, eine gute Sache zu zerstören. Unterlassen Sie in Hinkunft ihre "Rundumschläge" hier im Forum und ihre sinnlosen Wutausbrüche.





Mitteilung an alle, die der Ansicht sind, dass Unrichtigkeiten eingetragen sind: Tragen Sie bitte die richtigen Sachverhalte, am besten mit Nachweis, ein, oder wenden Sie sich an die Betreiber, und unrichtige Einträge werden sofort berichtigt oder gelöscht. Unterlassen Sie aber bitte "Rundumschläge" wie Komplettlöschungen hier im Forum und sonstige sinnlose Vandalenakte!




Demnächst hier:

offene Briefe an die Justizangehörigen, Notare und Anwälte, die nachweislich mit allen Mitteln versuchen, wahrheitsgemässe Berichte zu löschen.

Offener Brief an:

Dr. Armin Dallmann

Dr. Johannes Juranek

Dr. Heidi Bernhart

Dr. Karl Hofer

Dr. Birgit Kail

Dr. Wolfgang Glock


Die Tatsache, dass hier - zuerst wie man sieht letztendlich erfolglos von Anwältin Bernhart mit Hilfe des Richters Glock, seit ca. einem Jahr auch durch die Kanzlei Dallmann und Juranek, und nunmehr offenkundig per "Faustrecht" offenkundig mangels richterlicher Hilfe diese Seite bekämpft wird, zeigt deutlich auf, wie wichtig die Einrichtung dieses öffentlichen Forums ist.

Die Betreiber überprüfen aus diesem Grund jede Eintragung auf ihren Wahrheitsgehalt und Richtigkeit, wenn sie auf mögliche Bedenken hingewiesen werden.

Auch die Beschwerden der obgenannten Personen, insbesondere die Anwälte Bernhart, Dallmann, Juranek samt ihren Klienten Dornbirner Sparkasse und Erste Bank und der Notar Hofer, wurden auf ihre Richtigkeit und Wahrheit überprüft, und konnten alle Eintragungen als wahrheitsgemäss bestätigt werden. Diese Beschwerdeführer, die z.t. Klage und sogar Strafanzeige gegen "vermeintliche Urheber" ihnen offenbar nicht genehmer Eintragungen eingebracht haben, konnten in ihren Klagen und Strafanzeigen, die uns in Kopie zugegangen sind, die Tatsachen nicht leugnen, sondern bekämpfen nur das Veröffentlichen ihrer Taten und Handlungen.

Wie Sie, verehrter Leser, erkennen können, lässt sich WikiLegia und somit die wahrheitsgetreue Berichterstattung über die Justiz in Österreich nicht kleinkriegen. Falls diese Seite einmal wieder gesperrt sein sollten, ist dies aufgrund der peniblen Wahrheitsprüfung jedenfalls rechtswidrig. In diesem Fall geben Sie bitte die Suchbegriffe "WikiLegia" und Namen von Personen ein, und Sie werden uns im Internet wiederfinden



Das Internet ist unbestechlich

Was war geschehen:

In der Nacht von 5.auf 6. Februar 2008 wurde die Seite WikiLegia neuerlich gesperrt.


Dieser Angriff erfolgte heimlich und OHNE gerichtliche Entscheidung

Unserem derzeitigen Wissenstand zufolge, wurde der Provider unter Vortäuschung falscher Tatsachen zu der Sperre veranlasst.


Die Urheber sind - wirft man einen Blick auf die Tatsachenberichte über die hier angeführten Personen und Institutionen - vermutlich in diesem "erlauchten" Kreis der in der Datenbank mit ihrem dienstlichen und beruflichen Verhalten beschriebenen Personen zu suchen.

Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf den zum Glück erfolglosen Versuch der "Mausi" -Anwältin Bernhart, die - für sie nicht erfreulichen - Berichte über ihr Handeln zu vertuschen, indem diese unbeteiligte Dritte klagt. Mit einem offenbar willfährigen Richter Glock, der offenkundig wider besseres Wissen (Richter Glock bezeichnet sich selbst als Wiki- und Internetrechtsspezialist) gegen unbeteiligte Personen einstweilige Verfügungen erlässt, erschleicht sich "Mausi"-Anwältin Bernhart eine Gerichtsverfügung.

Interessant ist auch, dass er diese unbeteiligte geklagte Person gar nicht von der Verhandlung veständigt, dann ein "Versäumungsurteil" erlässt, und dieses der unbeteiligten Person ebenfalls nicht zustellt.

Dieses Urteil wiederum verschweigt "Mausi"-Anwältin Bernhart wiederum dem Provider, der mehrfach bei ihr urgieren musste.

Details dazu und Dokumente demnächst unter Jagd auf WikiLegia


Demnächst wird hier ein "offener Brief" an die "Jäger" von WikiLegia und damit Feinde der freien Meinungsäusserung veröffentlicht.


So bekommt der Rest der Welt wenigstens Einblick in unser "Rechtssystem" in Österreich!


Bürger anderer Staaten:
freut Euch, NICHT Bürger Österreichs sein zu dürfen!







Neues im Fall "Willkürverhaftung"
 Systemkritiker und Aufdecker von Korruption und Amtsmissbrauch im Bereich Justiz und Verwaltung
 werden in Österreich gnadenlos verfolgt. Sogar die Familienmitglieder werden in "Sippenhaft"
 genommen und mit Methoden, die an die dunkelsten Kapitel unsere Geschichte erinnern, vernichtet!
 z.B. Vertreibung oder Enteignungsterror oder Richterin quält unbescholtene 90-jährige oder Polizeistalking
...und Justizministerin Berger schweigt dazu !


Strafanzeige gegen Dr. Kail eingebracht
Vorwurf der Freiheitsberaubung, Amtsmissbrauch, Verleumdung und einiges mehr


Neue Details zur Willkürverhaftung: Dornbirner Sparkasse und Anwältin Heidi Bernhart durch eindeutige Beweise der Verleumdung und Betrugs überführt


Justizkritikerin am 20.3.07 überraschend verhaftet. Wie nun bekannt, ist dieser Übegriff durch die Dornbirner Sparkasse angezettelt. Grund: die Dornbirner Spk und der Prokurist Frötscher wollten durch mutm. schweren Betrug ihren Kunden um 1 Mio EURO schädigen. Die engagierte Justizkritikerin deckte diese Machenschaften auf, man wollte sie an der weiteren Aufdeckung hindern. Die fragwürdige Rolle der Justiz mit dem ebenso fragwürdigen Gutachter Mag. Zach ist nun endlich aufzuklären: Bitte fordern Sie das Ministerium zum Handeln auf:


BMJ Dr. Maria Berger 0043 (1) 52152-0
BMJ Dr. Maria Berger FAX: 0043 (1) 52152-2828
Behördenleiter Staatsanwaltschaft Hofrat Dr. Otto Schneider 0043 (1) 40127-0

Wien, 20.3.2007

Am Freitag, den 23.3.2007 nachmittag, erfolgte die Enthaftung - Näheres und ein Einblick, wie in Österreich Willkürverhaftungen vorbereitet und durchgezogen werden und Bürger mit Zivilcourage aus dem Verkehr gezogen werden unter Willkürverhaftung einer Menschenrechtlerin




aus Krone 15.3.2007

Untersuchungsausschuss Justiz - Wegen Verdacht auf Duldung von Amsmissbrauch durch Richter

Die Geschädigten und damit die Opfer von mutm. Straftaten durch Justizangehörige, verlangen unverzüglich die Einrichtung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Untersuchung der vom Justizministerium offenbar geduldeten und verheimlichten Straftaten durch Richter und sonstige Justizangehörige.

Wie der Leiter der Präsidialabteilung des Bundesministeriums für Justiz mitteilte, würden Strafanzeigen gegen Richter und Anwälte geheim gehalten, da die "Betroffenen ein Interesse an der Geheimhaltung hätten".


Dieser Ansicht können sich gesetzestreue, anständige Bürger und aufrechte Demokraten nicht anschließen:


Wenn das Justizministerium etwas - nämlich hier die vielen Strafanzeigen gegen Richter und Anwälte - verheimlicht, dann kann per definitionem gar nichts rauskommen. Der Verdacht liegt daher nahe, dass man gerade deshalb verheimlicht, damit "nichts rauskommt"! Nach außen hin wird lapidar mitgeteilt, dass "bei den Anzeigen nichts herauskam", selbst wenn die Anzeige mit erdrückenden Beweisen untermauert ist!


Frau Bundesministerin, Sie sagen selbst: es gibt "so viele Anzeigen gegen Richter und Anwälte". Der Staat hat die Verpflichtung, Straftaten zu verfolgen, auch und ganz besonders streng Straftaten von Richtern uns sonstigen Amtsträgern!


Unter der Kategorie Richter unter Verdacht werden solche Richter angeführt, gegen die begründet Strafanzeige(n) eingebracht wurden, die aber fast immer - aus den oben angeführten Gründen - nicht verfolgt werden.






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Was ist ein "Wiki" überhaupt?
Hier eine Reportage über Wikis, Was ist ein WIKI: Kurier vom 2.3.07

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Justiz braucht Kontrolle

Die Justiz für Jedermann transparenter zu machen, ist in einem demokratischen Rechtsstaat ein selbstverständlicher Anspruch. WikiLegia wird dieser Forderung in aktueller und präziser Weise gerecht. WikiLegia versucht einen Überblick über die Strukturen und personelle Besetzung der Gerichte, Staatsanwaltschaften und Justizverwaltungen sowie einen Einblick in oft schwer nachvollziehbar Entscheidungen zu geben.

Jeder kommt irgendwann mit dem Justizsystem in Berührung, jeder von uns hat ein Recht auf ordnungsgemässe Verwaltung, ein Recht, vor einem unabhängigen und unparteiischem Gericht gehört zu werden und in einem fairen, menschenrechtskonformen und transparentem Verfahren eine Entscheidung zu erhalten.

Dieses Ziel kann nur durch konsequente öffentliche Kontrolle erreicht werden.

All jene, denen vom Staat die Aufgabe der Rechtssprechung anvertraut wurde, all jenen, denen der Friede und Wohlstand in unserem Land ein Anliegen ist, sei diese Datenbank gewidmet.

WikiLegia ist ein Projekt zum Schutz der Bevölkerung vor schwarzen Schafen in der Justiz

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Justiz braucht Kontrolle

Diese Forderung ist in einem demokratischen Rechtsstaat ein absolutes MUSS.

Bisher verstecken sich die Verantwortlichen hinter unsubstanziierten Worthülsen wie z.B. "Unabhängige Rechtssprechung" oder "laufende Verfahren".

Tatsache ist jedoch:

  Keineswegs hat der Gesetzgeber beabsichtigt, den Richtern mit dem Privileg der "Unabhängigkeit" 
  und "Unabsetzbarkeit" einen Freibrief für Willkür zu geben.

Ohne Kontrolle ist ordnungsgemässe Justiz nicht gewährleistet - Willkür wäre der logische nächste Schritt.

Nur Transparenz hilft - darum gibt es unsere Datenbank :



  Neuigkeiten unter  Aktuelles und Ankündigungen



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