Hofer

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Auf einen Blick
NAME:
Name: Hofer Karl Dr.
Geburtsdatum: 30. August1942
Geburtsort:
Sterbedatum:
Gericht: [[]]
Fruehere Gerichte:
Kurzbeschreibung:
Adresse:
Telefonnummer:
Faxnummer:
Besondere Faelle: Fünf Millionen weg
Anmerkungen:




Inhaltsverzeichnis

Bevorzugte Bereiche

Millionen gefunden

schauen Sie sich an, wie sich die Kanzlei in den letzten Jahren veränderte - hier im Glaspalast vom Reumannplatz in Favoriten in Wien könnten die gesuchten Millionen stecken



Über Notar Karl Hofer wurde der Konkurs eröffnet:

aus



Edikte Hofer Konkurseröffnung

HG Wien (007), Aktenzeichen 4 S 112/08k ] Bekannt gemacht am 24. Juli 2008


Schuldner:

   Hofer Karl Dr.
   Notar
   Favoritenstraße 111
   1100 Wien
   Gebdat: 30.08.1942

Masseverwalter:

   Dr. Karl F. Engelhart
   Rechtsanwalt
   Esteplatz 4
   1030 Wien
   Tel.: 712 33 30-0, Fax: 712 33 30-30
   E-Mail: kanzlei@engelhart.at  

weiter aus den Feststellungen des KSV:


 Betroffen von dieser Insolvenz sind nach Angaben des antragstellenden Schuldners im Wesentlichen Kreditinstitute
 und Versicherungen.
 
 Ein konkreter Vermögensstatus liegt derzeit nicht vor.
 
 Die Passiva werden im Antrag mit zumindest EUR 15 Mio. angegeben, wobei jedoch offenbar noch
 mit erheblichen darüber  hinausgehenden Ansprüchen gerechnet wird. 


Hofer Suspendiert

Anschrift: 1100 Favoritenstr. 111

Ergebnis der Suchabfrage Hofer am 17.6.2008


Am 1.Mai 2008 wurde die Führung einem Substituten, Mag. Thomas Baumgartner, übertragen

am 13.6.2008 wurde Hofer suspendiert.






Ansichten und Handlungen

Ist durch folgende Taten aufgefallen:

Besonderheiten

Laut Strafanzeige steht Dr. Hofer im Verdacht, gemeinsam mit einer Masseverwalterin, Dr. Eva Riess auf 5 Mio EURO Treuhandgelder "vergessen" zu haben.

Die Wohnhausanlage, in der Notar Dr. Hofer auch seine Kanzlei hat, steht laut Strafanzeige in seinem Eigentum, und wurde in den letzten Jahren aufwändig renoviert und saniert. Mit welchem Geld, fragt sich der Anzeiger im Fall "Fünf Millionen Euro Treuhandgelder gesucht".

Faelle

Auf der Suche nach Fünf Millionen Euro Treuhandgelder

Weitere Fälle

 Anm. der Red.: Diskussionen bitte unter dem Reiter "Diskussionen" führen (oben neben "Artikel") Danke! Beitrag wurde
 zu "Diskussionen" verschoben.



Betrugsverdächtige Hofer und sein Komplize Almassi


Wir weisen auf eine Gruppe von Geschädigten hin, die im internet unter dem Blog Tatwort über Hofer und den Fall "Almassi" publizieren



Almassi zu 5 Jahren Haft verurteilt

Fünf Jahre Haft für Ex-Stade-Chef

01. Dezember 2009, 14:13


Im Prozess nach der größten Pleite 2008 wurde Almassi Noukian des schweren Betrugs für schuldig gesprochen Wien - Im Hinblick auf die geständige Verantwortung des ehemaligen Chefs der Stade Immobilien Holding ist der Prozess gegen Alireza Almassi Noukiani (39) weitaus rascher als erwartet zu Ende gegangen. Statt den geplanten sieben benötigte der Schöffensenat (Vorsitz: Bettina Neubauer) lediglich einen Verhandlungstag, um den gebürtigen Iraner wegen gewerbsmäßigen schweren Betrugs und Bestimmung zur Untreue schuldig zu sprechen. Er wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt, wie sein Anwalt Michael Dohr bestätigte.

Das undurchsichtige Immobilien-Imperium des Angeklagten, das nicht weniger als 108 Gesellschaften umfasste, war 2008 mit Passiva von 139 Mio. Euro in die Pleite geschlittert. Wie sich im weiteren Verlauf herausstellte, hatte Almassi Noukiani bei 26 Projektfinanzierungen zahlreiche Banken getäuscht, indem er vorgab, Kredite zu benötigen, die er nach erfolgreicher Abwicklung seiner Geschäfte zurückzahlen werde.

Dazu kam es in aller Regel nicht. Der als Treuhänder eingeschaltete Notar Hofer, der dafür im kommenden Jahr separat wegen Untreue vor Gericht gestellt wird, überwies dem 39-Jährigen regelmäßig in rechtswidriger Weise Gelder vom Treuhandkonto, ohne dass er auf Einhaltung der Vertragsbedingungen geachtet hätte. Der Schöffensenat legte dem Urteil eine Schadenssumme von rund 50 Mio. Euro zugrunde. (APA)



Außerdem soll er für einen Betrüger eine Immobilie gleich dreimal verkauft haben (Quelle: Ein Notarskollege) und der Verkäufer dreimal Geld bekommen hatte. Ob da allerdings Vorsatz oder Schlamperei dahintersteckte, ist nicht bekannt. Die Haftung des Notars für diesen Fehler soll der unmittelbare Auslöser für den Konkurs gewesen sein.

Krone Bericht vom 30-11-2009


Firmenchef soll 60 Mio. Euro Schaden verursacht haben

Mit Notar im Bunde?

Brauchen Sie einen kleinen Kredit? Für ein Auto? Vergessen Sie es. Ziehen Sie einen Anzug an, nehmen Sie eine dezente Krawatte – und sagen Sie, dass Sie investieren wollen. So tat es ein gebürtiger Perser und wurde fast zugeschüttet mit Geld. Am Montag saß der Mann auf der Anklagebank im Wiener Straflandesgericht. Der Schaden: rund 60 Millionen Euro.

Staatsanwältin Beatrix Winkler fasste die 22 Seiten umfassende Anklage kurz und bündig zusammen: "Der Angeklagte hat den Banken etwas vorgegaukelt. Vermeintliche Liegenschaftsankäufe wurden so doppelt finanziert." Laut Staatsanwältin mit im Bunde war ein Wiener Notar: "Die Bank gibt die Millionen ja nicht in einem Kuvert heraus." Doch von "Treuhänder" keine Spur – der Notar (Anwalt Harald Schuster) soll das Geld dem ebenfalls Angeklagten Alireza A. ohne Besicherung überlassen haben. Beim Prozess fehlte er wegen schwerer Depressionen. Gleichzeitig Geschäftsführer von 108 Gesellschaften

Alireza A. räumt vor Richterin Bettina Neubauer ein, Geschäftsführer von nicht weniger als 108 Gesellschaften gewesen zu sein. Gleichzeitig! "Ich hab viel gearbeitet, aber ich war kein guter Buchhalter." Was ebenso Heiterkeit in der Anwaltsarmada der geschädigten Banken und Versicherungen hervorruft wie der Einwurf des Verteidigers: "Es gibt ja Liegenschaften, die nun veräußert werden, weil die Muttergesellschaften des Finanzierungsmodells in Konkurs sind. Im günstigen Fall beträgt der Schaden Null, eher aber doch einige Millionen."

Der Prozess wird fortgesetzt. Richterin Bettina Neubauer wollte zudem Gutachten über den Gesundheitszustand des Notars einholen lassen.

von Gabriela Gödel, Kronen Zeitung



Strafanzeigen

Gegen den Notar wurde Strafanzeige eingebracht und sind weitere Strafanzeigen in anderen Causen in Vorbereitung

Der Redaktion wurde ein Einstellungsbeschluss betreffend einer Anzeige gegen Dr. Hofer übermittelt. Wir werden diesen demnächst hier veröffentlichen.

NEU: Dr. Hofer kommt nun auch im Zusammenhang mit dem Skandal um die Dornbirner Sparkasse in den Verdacht, Gelder veruntreut zu haben ..... lesen Sie dazu weiter im Fall Dornbirner Sparkasse und Verdacht auf Einflussnahme auf U-Richterin Kail


ACHTUNG:


Medienbericht im aktuellen Format: Notar Hofer per 13.Juni 2008 vorläufig suspendiert


Neue Strafanzeigen vom 13.Juni 2008 und 25. Juni 2008 - sogar seitens der Notariatskammer - langten bei der Staatsanwaltschaft ein.

Darin werden u.a. die eigentümlichen Geschäftspraktiken des Notars Karl Hofer beschrieben.


Präsident Klaus Woschnak hatte nach Hinweis einer Bank im Frühjahr 2008 eine Revision bei ihrem Mitglied veranlasst. Schon nach den ersten Sichtungen schrillten die Alarmglocken. Daraufhin rückten 7 Prüfer in Hofers Büro ein.


nachzulesen im aktuellen "Format"

offener Brief

in wenigen Tagen hier zu lesen....

Kammer

hier der Wortlaut der Stellungnahme der Notariatskammer vom 26.2.2007:

 Sehr geehrter Vorstand!
 
 
 Die Notariatskammer für Wien, Niederösterreich und Burgenland hält zunächst fest, dass sie als Körperschaft 
 öffentlichen Rechts die allgemein anerkannten rechtsstaatlichen Verfahrensgrundsätze anzuwenden hat. Hierzu
 gehören insbesondere jene Grundsätze, die die an einem allfälligen Verfahren Beteiligten vor Vorverurteilung schützen.  
 
 
 Zu Ihrer elektronischen Anfrage vom 20.2.2007 bzw. vom 26.2.2007 wird mitgeteilt, dass dem Pressedienst ! ARGUS
 hinsichtlich eines allenfalls kammerintern anhängigen Vorganges keinerlei Beteiligtenstellung zukommt und aus
 diesem Grunde auch kein gesetzliches Auskunftsrecht gegeben ist.
 
 
 Es wird der Ordnung halber ausdrücklich klargestellt, dass die Nichterteilung einer Auskunft auf Zuruf eines 
 außenstehenden Dritten, wie im vorliegenden Falle, keinerlei Rückschlüsse darauf zulässt, ob tatsächlich
 kammerintern entsprechende Vorgänge stattfinden. Es verbietet sich daher in weiterer Folge auch der Schluss,
 dass ein von Seiten des Dritten gemutmaßter Verdacht als erhärtet angesehen werden könnte. 
 
 
 Die Notariatskammer für Wien, Niederösterreich und Burgenland erteilt ihre Zustimmung zur Veröffentlichung der 
 vorliegenden Mitteilung auf WikiLegia.org unter der Voraussetzung, dass diese Korrespondenz ihrem gesamten
 Inhalte nach veröffentlicht wird.
 
 Mit vorzüglicher Hochachtung
 
 Notariatskammer für Wien,
 Niederösterreich und Burgenland
 Landesgerichtsstraße 20
 1010 Wien


WikiLegia

antwortet am 26.2.2007 wie folgt:


 An die
 Notariatskammer für Wien
 1010 Wien
 
 Sehr geehrte Damen und Herren,
 
 vielen Dank für Ihre Stellungnahme zu dem Fall Dr. Hofer.
 
 Zuerst wollen wir unser Befremden über Ihre doch inadäquate Ausdrucksweise über die Aufgabe der Presse, die
 sog. "4.Gewalt"  in einem demokratischen Rechtsstaat, ausdrücken. Wir wollen doch annehmen, dass diese
 Bemerkung, nämlich das berechtigte Anliegen der Bürger auf Information abfällig als " Zuruf eines
 außenstehenden Dritten" zu bezeichnen, nur eine Ausnahme darstellt und nicht als Ihre übliche Diktion
 zu qualifizieren ist.
 
 Ebenso wollen wir darauf hinweisen, dass die Bevölkerung sehr wohl selbst in der Lage ist, aus Tatsachen 
 und Handlungen   eigene Schlüsse zu ziehen. Ihren  Hinweis, welche Schlüsse sich aus gegebenem Verhalten
 verbieten, könnten unsere Leser  vielleicht als Versuch der Bevormundung und Einschränkung der
 Meinungsfreiheit auffassen.
 
 Es möge auch der Hinweis gestattet sein, dass der Berufsstand der Notare - zu Recht - ein hohes Ansehen
 und Vertrauen genießt. Schon aus diesem Grund ist es für alle Berufsangehörigen oberstes Gebot, mit ihnen
 anvertrauten Geldern besonders sorgsam umzugehen, um nicht durch ihr Verhalten einen Verdacht auf 
 Unregelmäßigkeiten entstehen zu lassen und damit dem Ansehen des Standes  zu schaden.
 
 Wenn man der Stellungnahme des Sohns des  Dris. Hofer, welcher sich offenbar im Auftrag seines Vaters
 zu Wort gemeldet hat, folgt, und die uns und Ihnen vorliegenden Sachverhaltsdarstellungen betrachtet,
 ist im konkreten Fall davon auszugehen, dass es zumindest derzeit keine Abrechnung über die ggst. Gelder
 gibt. Seitens Dris. Hofer (bzw. seines Sohnes) wird dieser Umstand auch gar nicht in Abrede gestellt.
 
 Wenn es aber ein Verhalten gibt, welches geeignet ist, Bedenken hinsichtlich der Gebarung über fremde
 zu treuen Handen anvertraute Gelder entstehen zu lassen, ist es die Pflicht der Presse darüber zu berichten.
 
 Ebenso wollen wir darauf hinweisen, dass bei bestimmten Berufsgruppen - und dazu zählen zweifelsohne
 besonders die Notare - aus gutem Grunde sogar schon bei Vorliegen von qualifiziertem Verdacht eine
(vorläufige) Suspendierung zu verhängen wäre, und nicht erst bei rechtskräftiger Verurteilung.
 
 Wir zeichnen
 
 mit vorzüglicher Hochachtung
 
 Redaktion WikiLegia
 Vorstand

Bilder

Bilder über die Wandlung seiner Kanzlei von einem verstaubten alten "Hinterhofbüro" zu einem Glaspalast am Reumannplatz finden Sie hier

Sohn

Der Sohn von Dr. Karl Hofer, Bernhard Hofer,. ist laut eigenen Angaben seit 08/2008 (also seit gegen seinen Vater strafrechtliche Ermittlungen laufen und der Konkurs eröffnet wurde) in der vom Notarsubstituten Mag. Baumgartner geführten Notariatsstelle als "Rechtsberater" tätig.

Die Angaben stammen offenkundig von Bernhard Hofer selbst, der über sich u.a. angibt:

 Ich biete: 
 rechtliches know-how, 
 Behördenwegweiser, politologisches know-how, 
 Medienaffinität, 
 Laufpartner,
 Tennispartner,
 Basketballspieler, 
 Teamplayer, 
 Orientierung.
 seine Interessen gibt er folgendermassen an:
 
 Politik, 
 Recht,
 Wirtschaft,
 Philosophie,
 Literatur,
 Sport(Basketball, Laufen, Schwimmen, Tennis),
 Kulinarik, Geschichte, Reisen(Italien),
 Wein, Armbanduhren, Automobile jeglichen Alters und jedweder Nationalität(solange europäischer Provenienz).

Nachzulesen unter: XING

plötzlich verschwunden...

Der Eintrag WAR dort nachzulesen, der Eintrag ist plötzlich verschwunden, nachdem hier auf WikiLegia darüber berichtet wurde...

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