Juranek

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Auf einen Blick
NAME:
Name: Juranek Johannes Dr.
Geburtsdatum: 20.Oktober 1966
Geburtsort:
Sterbedatum:
Gericht: [[]]
Fruehere Gerichte: [[]]
Kurzbeschreibung:
Adresse:
Telefonnummer:
Faxnummer:
Besondere Faelle: Skandal ERSTE Bank
Anmerkungen:


Juranek

Inhaltsverzeichnis

Zuständigkeitsbereich

vertritt häufig die ERSTE Bank, in diesem Zusammenhang ist darauf zu verweisen, dass vermutlich sein Bruder, Herbert Juranek, geb. vermutlich 1967, bisher in Tochtergesellschaften der ERSTE Bank als Aufsichtsrat, und seit Februar 2007 in den Vorstand der ERSTE Bank berufen wurde.



BEMERKENSWERT

Dr. Juranek und Dr. Dallmann haben offenkundig gegen ihre mutm. Betrugsopfer Strafanzeige erstattet, und zwar wegen Stalking (sic!) und Verleumdung.

Der Redaktion stehen diese Anzeigen leider nicht zur Verfügung, da lt. Auskunft der Geschädigten die Polizei die Akteneinsicht verweigert

Wahnvorstellungen? Stimmenhören? oder doch nur vorsätzliche Verleumdung zur Vertuschung der eigenen Straftaten?

Dies ist bemerkenswert, denn entweder werden die beiden Anwälte von unbekannten Personen "beharrlich verfolgt", die sich als eine Fremde ausgeben, was eher unwahrscheinlich ist, oder sie haben bereits Wahnvorstellungen oder hören Stimmen, wo sonst niemand Stimmen hört.

Als wahrscheinlich gilt jedoch die Vermutung, dass diese Anwälte glauben, sich aus der "Affäre" herauswinden zu können, indem sie ihr mutm. Betrugsopfer verleumden, d.h. jemanden einer Straftat bezichtigen, obwohl sie wissen, dass dies falsch ist.

Dies funktioniert in einem Rechtsstaat, wo die Justiz von Korruption weitestgehend frei ist, normalerweise nicht.

Österreich ist anders

Hier in Österreich dürfte dies jedoch anders laufen: Hier macht die Justiz offenkundig mit den dringend verdächtigen Betrügern gemeinsame Sache.

Auch in anderen Fällen kann man erkennen, dass seitens der STrafjustiz einseitig - d.h. parteilich - gehandelt wird:

z.B. in der Sache Notar Hofer: Die Strafanzeigen von "normalen" Bürgern, die mit eindeutigen Beweisen untermauert sind, werden nicht verfolgt, sobald aber eine Bank sich geschädigt fühlt, springt die Justiz und die Kammer sofort. Diese Missachtung der Gesetze durch die Justiz widerspricht der Verfassung jeden demokratischen Rechtsstaats. Wie sicher müssen sich die Banken und die offenkundig parteiliche Justiz fühlen, denn deutlicher kann man es schon gar nicht zeigen.

Die Personen, die den beiden Anwälten und der ERSTE Bank offenkundig beim mutm. Betrug behilflich sind: (es gilt die Unschuldsvermutung!)


Die Richterin, die offenkundig rechtswidrig gegen das Bankenopfer und Geschädigte vorgeht, um diese mundtot zu machen, ist Richterin Katja Bruzek.


Der Staatsanwalt, der der ERSTE Bank und den Anwälten Dallmann und Juranek hilft, mit primitiven Methoden, die gefährlich an die Nazizeit erinnern, ihre mutm. Betrugsopfer zum Schweigen zu bringen, indem dieser - offenkundig wissentlich und verleumderisch, mit frei erfundenen Straftaten kritische Bürger nachweislich widerrechtlich beharrlich verfolgt, ist STA Bernd Jungnikl.


Dies zeigt wiederum, wie wichtig die Tätigkeit von Medien wie WikiLegia ist, um diese für jedermann leicht erkennbaren Missstände aufzuzeigen und zu verhindern, dass dies vertuscht und verheimlicht wird.

Hier das Ersuchen um Stellungnahme und dazu die


Stellungnahmen der ERSTE Bank und der Beteiligten zu den Vorwürfen:

...


Herr Generaldirektor Mag. Andreas TREICHL schweigt ....

Frau Generaldirektorin in spe Dr. Elisabeth Bleyleben-Koren schweigt....

Herr Vorstandsmitglier und Anwaltsbruder Juranek schweigt …......

Herr Anwalt Dr. Juranek schweigt …....

alles schweigt …


Schweigen ist auch eine Antwort.



Stellungnahme zum Vorwurf, dass Anwalt Juranek oder die ERSTE Bank direkt oder indirekt auf die "Presse" Einfluss nimmt. Die Redaktion der "Presse" teilte mit, dass von Dritter Seite Einfluss auf die Veröffentlichung von Beiträgen genommen wird.

.....wird hier veröffentlicht sobald diese Stellungnahme uns zur Kenntnis gelangt ...

Selbstdarstellung

Dr. Juraneks in KIT-ON


Juranek.jpg

Dr. Johannes Juranek

geboren 1966, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Sponsion 1992, Promotion 1994). Er war Assistent am Institut für Völkerrecht und Internationale Beziehungen der Universität Wien (1989 bis 1990) und Syndikus der Universal Edition Musikverlag AG (Wien - London). Er ist nun Rechtsanwalt und Partner in der Kanzlei Dallmann & Partner Rechtsanwälte in Wien, seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Gewerblicher Rechtsschutz, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmenskauf und Privatstiftungen.


Selbstdarstellung auf der homepage Reich-Rohrwig Hainz


Dr. Johannes Juranek ist Partner bei CMS Reich-Rohrwig Hainz und gilt als einer der führenden Experten im IT-Vertragsrecht. EDV-Großprojekte, insbesondere im Banken- und Versicherungsbereich, gehören zu seinen Spezialgebieten. Zudem verfügt Dr. Juranek über langjährige Erfahrung bei der Führung von komplexen Rechtsstreitigkeiten für Klienten verschiedenster Wirtschaftszweige. Er vertritt österreichische und internationale Unternehmen vor Gerichten und Schiedsgerichten, insbesondere im Vertrags-, Urheber- und Wettbewerbsrecht. Dr. Juranek verfügt über zehn Jahre Erfahrung als Anwalt und ist Autor mehrerer Publikationen im Bereich Urheber- und Verlagsrecht. Er ist weiters Vorstand in drei Privatstiftungen und Syndikus eines internationalen Musikverlages.


Juraneks Selbstbeschreibung auf seiner Facebookseite:

Dr. Johannes Juranek gilt als einer von Österreichs führenden Rechtsanwälten aus den Bereichen Internet-, Web-, und IT,
sowie als Experte in den Bereichen Technologie-, Datenschutz- und Wirtschaftsrecht.

Sein Klientel umfasst neben großen Konzernen wie der Erste Bank auch eine Reihe von Start-Ups (bspw. Newsgrape 2011)
und Einzelpersonen.

Dr. Juranek ist Partner bei der renommierten Kanzlei CMS Reich-Rohrwig Hainz. Im Laufe seiner nahezu 20-jährigen Tätigkeit
als Anwalt veröffentlichte Johannes Juranek eine Reihe von Publikationen im Urheber- und Verlagsrecht, die nicht nur in
einer Reihe von Österreichischen Tageszeitungen, sondern auch im internationalen Raum Beachtung fanden. Er ist Vorstand in
drei Privatstiftungen und Syndikus eines internationalen Musikverlages.

Juraneks Selbstdarstellung auf Club-carriere

Zur "Karriere" von Juranek

 Mein Vater war Verlagskaufmann, der sich dadurch immer mit der Juristerei beschäftigte, im besonderen
 mit dem Urheberrechtsgesetz - er weckte schon sehr früh das Interesse für die Juristerei in mir. So
 begann ich nach der Matura ein Jurastudium, und interessierte mich besonders für das 
 Materialgüterrecht. Ich wählte diese Richtung, weil ich in Betracht zog, in der Firma, in welcher mein
 Vater Vorstand war, tätig zu werden. Während des Gerichtsjahres begann mich allerdings der 
 Anwaltsberuf immer mehr zu interessieren, daher suchte ich mir eine Konzipientenstelle. Während dieser
 Tätigkeit hatte ich Vorgesetzte, die unterschiedliche Anforderungen stellten. Nach insgesamt drei
 Jahren Konzipiententätigkeit entschloß ich mich, im Verlag meines Vaters mitzuarbeiten. In diesem 
 Unternehmen stieß ich bald an die Grenzen meiner Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten. Daher 
 entschloß ich mich schon nach einem Jahr, zum Anwaltsberuf zurückzukehren. Ich legte die 
 Anwaltsprüfung ab. Anfangs war ich in einer Kanzlei als Substitut tätig, was mir den Einstieg sehr 
 erleichterte. Da die Aussichten auf eine gleichberechtigte Partnerschaft in dieser Kanzlei gering
 waren, faßte ich 1997 den Entschluß, mich selbständig zu machen. Mit dem Unternehmen meines Vaters im
 Hintergrund, dessen Rechtsgeschäfte ich wahrnahm, hatte ich von Anfang an einen Mandanten, durch den 
 ich meine Fixkosten decken konnte. Ein befreundeter Steuerberater stellte mir außerdem in seinem 
 großen Büro einen Raum zur Verfügung, was mir den Schritt in die Selbständigkeit ebenfalls 
 erleichterte. Ich war von Anfang an auf der Suche nach einem Partner. Prof. Hügel, ein Fachmann auf
 dem Gebiet des Umgründungsrechts und ein anerkannter Literat, machte mich mit seinem Partner, Herrn
 Dallmann bekannt, der mir nach seiner Abspaltung von Prof. Hügel eine Partnerschaft anbot. Ich ergriff
 diese Gelegenheit, Teil einer gleichberechtigten Partnerschaft zu werden, die sich gut entwickelte. 
 Wir gründeten eine GmbH und werden ab Herbst als Dallmann & Juranek, Rechtsanwälte firmieren.


Eltern: Dr. Johann und Inge.

Kinder: Nicolas und Olivia.

Partner: Verheiratet mit Laurance Yansouni.

Erfolge

keine bekannt ...



Ansichten und Handlungen

Ist durch folgende Taten aufgefallen:

B an Juranek 01 02 07 s1.jpg
warum die Abrechnung kompliziert ist

ist verdächtig, zumindest in einem Fall Klientengelder nicht ordnungsgemäss abgeführt zu haben. Der Schaden beträgt geschätzt mehr als € 70.000,00.

siehe auch unter "Strafanzeigen" ...


Ist durch folgende Taten aufgefallen:

das Perpetuum mobile, oder unendliche Geschichte .....

so sendet die ERSTE Bank ihre Kunden, die eine Kontoabrechnung begehren, zu dieser Kanzlei Dallmann&Juranek, die jedoch ihrerseits auch keine Kontoabrechnung vorlegt, sondern die Bankkunden wieder an die Erste Bank verweist.

Bei der ERSTE Bank schickt man diese Kunden wieder zu Kanzleigemeinschaft Dallmann und Juranek, die wiederum ........


.....


siehe oben

perpetuum mobile


14.2.2007:

Der neueste Stand der Dinge: Dr. Juranek lässt ausrichten, dass die Erstellung der Abrechnung so "ausserdordentlich kompliziert" wäre, dass diese nun neuerlich 14 Tage in Anspruch nehmen werde und um "Geduld" ersucht.

Diese Äusserung ist angesichts der Tatsache, dass die ERSTE Bank die Zwangsversteigerung bereits durchgezogen hat (mit enormen Verlusten und Schäden für den Eigentümer der Liegenschaft) kaum zu fassen: Die ERSTE Bank, und die beauftragte Rechtsanwaltskanzlei führt Exekution durch Zwangsversteigerung in ein Millionenschwere Liegenschaft, obwohl man gar nicht weiss, ob überhaupt Forderungen da sind ..... und ersucht um "Geduld !!!"

Und dies, obwohl die Abrechnung seit Jahren (!!) vergeblich gefordert , bis heute beharrlich verweigert wird !




Besonderheiten

Erfahrungsaustauch geboten unter  Anwaltsauskunft


wir erlangten soeben Kenntnis von folgender Meldung (näheres unter Berichte aus den Medien):

 Erste Bank 
 
 Juranek wird IT-Vorstand
 
 Herbert Juranek (40) wird Mitte 2007 als neuer Vorstand der österreichischen Erste Bank die Ressorts Organisation/IT und
 Abwicklung übernehmen. Er verantwortet diese Bereiche bisher als Leiter der Gruppen-IT und berichtete an IT-Vorstand
 Erwin Erasim, der Mitte des Jahres in den Ruhestand treten wird. 


WikiLegia meint dazu:

möglicherweise ist dies der Bruder oder sonstiger Verwandte vom Anwalt der ERSTE Bank Dr. Johannes Juranek.

wir prüfen dies und werden hier berichten, sobald wir darüber mehr wissen.

Die Optik in diesem Fall wäre miserabel, wenn hier tatsächlich offenbar ein Netzwerk gebildet wird, wo der - vermutlich - eigene Bruder im Vorstand der Bank sitzt, die - wie er selbst zugibt - Hauptauftraggeber für ihn als Anwalt ist.

Wir bleiben am Ball ....




Faelle

Gegen Mitarbeiter der Erste Bank, die durch die Kanzlei Dallmann und Juranek vertreteten wird und über die Vorfälle und Verdachtsmomente Kenntnis hat, wurde eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft Wien eingebracht.

Fühlen auch Sie durch diesen Anwalt geschädigt? Nähere Auskünfte unter Anwaltsauskunft

Weitere Fälle hier




Strafanzeigen

Dallmann uberschrift.jpg
schnell zwangsversteigern - danach um Geduld für Abrechnung ersuchen?
Dallmann 14 02 07 s2.jpg

Gegen diesen Anwalt laufen Disziplinaranzeigen und Strafanzeigen, u.a. wegen Untreue, Beihilfe zum Betrug und Anstiftung zum Amtsmissbrauch.

In einem Fall soll Dr. Juranek als Beihilfe zum Betrug mit einem Gesamtschaden von rd. 5 Mio Euro mitverursacht haben. U.a. soll er durch die Beauftragung durch die ERSTE Bank mitgeholfen haben, Kunden der ERSTE Bank über 10 Jahre lang durch offenkundige "Wucherzinsen von rd. 20 % (!)" geschädigt zu haben.


Dieser Verdacht wird dadurch erhärtet, dass weder die ERSTE Bank noch die nach Angeben der ERSTE Bank dazu beauftragte kanzlei Dallmann und Juranek bis heute trotz x-facher Urgenzen und Anforderungen eine Kontoabrechnung gelegt haben. Die genannten rechnerisch aus den geforderten Beträgen resultierenden 20 % Zinsen wurden bis heute weder von Kanzlei Dallmann&Juranek noch von der ERSTE Bank selbst dementiert.

16.2.2007 Der neueste Stand der Dinge: Dr. Juranek lässt ausrichten, dass die Erstellung der Abrechnung so ausserdordentlich kompliziert wäre, dass diese nun neuerlich 14 Tage in Anspruch nehmen werde. (siehe Bild)

Nun, angekündigt wurde und wird die Abrechnung schon seit Jahren !!!!!


Offenkundig unter dem Druck der Beweislast versucht sich Dr. Juranek nun aus der Affäre zu ziehen, indem er die belastenden Unterlagen einfach der ERSTE Bank zurückschickt und behaupte, er "wisse nun nichts mehr"...


21.2.2007 : noch immer keine Abrechnung eingelangt ..


27.2.2007 : noch immer keine Abrechnung eingelangt ...

01.03.2007 : noch immer keine Abrechnung eingelangt ...

12.03.2007 : noch immer keine Abrechnung eingelangt ...

19.03.2007 : noch immer keine Abrechnung eingelangt ...

23.03.2007 : noch immer keine Abrechnung eingelangt ...jedoch wird nun seitens der Anwaltskanzlei behauptet, eine "Kontenverdichtung" angeblich verschickt zu haben - offenbar aber an eine falsche Anschrift - der Leser kann sich nun selbst über diese Kanzlei ein Bild machen

14.4.2007 : noch immer keine Abrechnung eingelangt, und auch nicht die angekündigte "Kontenverdichtung" (was immer darunter zu verstehen ist, eine Bank hat eine Abrechnung zu legen, das wird verweigert ......

ABER : wie uns soeben (Montag, 12.3.2007 21h!) mitgeteilt wurde, erfolgte gerade eine Zustellung von Schriftstücken mit Inhalt "Antrag auf Erlassung einer einstweiligen Verfügung" per Gerichtsvollzieher Hr. Bürger an diverse Anschriften, u.a. an den Verein "Rechtsstaat-Austria".

Bemerkenswert ist dabei, dass der geschilderte Fall am BG Fuenfhaus vorgefallen ist, und nun genau dieses Bezirkgsgericht sich nicht sofort als befangen erklärt! Die Befangenheit ist laut Gesetz - vor allem wenn sie wie hier offenkundig ist, denn ein Gericht kann nicht in Fällen unbefangen urteilen, in die es ja selbst massiv involviert ist - von Amts wegen wahrzunehmen!


13.06.2008 : noch immer keine Abrechnung eingelangt ... es wurde eine selbstgebastelte Tabelle geschickt, woraus hervorgeht, dass rd. 1,7 Mio ATS NICHT dem Darlehenskonto gutgebucht wurden - Strafanzeige wurde eingebracht, samt Gutachten eines Wirtschaftsprüfers als Nachweis


16.10.2008 : Die Kunden warten noch immer auf eine Abrechnung - wir fürchten, das Warten wird vergeblich sein, denn es ist den Verantwortlichen - Treichl, Irnstorfer und Zeitlberger - schon längst klar, dass Vertuschen und primitive Täuschungsversuche nicht möglich sind, also machen die Verantwortlichen das, was sie vermutlich am besten können: nämlich NICHTS und "Kopf-in-den-Sand-stecken"


07.12.2010 : Noch immer keine Abrechnung, mittlerweile musste auch Herr Korruptionsstaatsanwalt Geyer wegen Amtsmissbrauch (Decken von schwerem Betrug und Untreue und Schutz von schweren Straftätern wie Andreas Treichl, Johannes Juranek, Ralf Zeitlberger, Richter Gleichweit, Gerichtsvorsteher und jetzt Vizepräsident des LGZRS Wien Helfried Haas u.a. vor Strafverfolgung )


Die Volksanwaltschaft wurde mit diesem Fall von Amtsmissbrauch und Decken von Korruption und Betrug durch hohe Strafverfolgungsbehörden betraut - diese schweigt sich beharrlich aus, verweigert sogar die Bekanntgabe der Aktenzahlen!


...wir bleiben jedenfalls dran ...


3.7.2009: NEUE Betrugs- und Korruptionsvorwürfe aufgetaucht - Strafanzeige

Gegen Dr. Juranek und Dr. Dallmann kamen wieder neue Verdachtsmomente zutage, die mit heutigem Tag (03.07.2009) in einer Sachverhaltsdarstellung der Staatsanwaltschaft übermittelte wurden.

Dieser durch eindeutige Beweise belegte Verdacht der Untreue wird vom Präsidenten der Wiener Anwaltskammer, Herr Dr. Michael Auer als der schlimmste Vorwurf gegen einen Anwalt bezeichnet, wenn wie hier 50.000 Euro arglistig kassiert werden, um dieses Geld dann unter den Richtern und sonstigen Betrugsbeteiligten zu verteilen. ers Präsident der Wiener Anwaltskammer unter Druck: steckt auch er mitten in diesem Betrugsfall? Hat auch er Gelder kassiert, die sich der Anwalt Juranek samt seinem Komplizen Dallmann betrügerisch erworben haben?

Der Herr Präsident Auer weiss dies alles und vertuscht diesen Betrug und hilft dem dringend tatverdächtigen Betrugsanwalt! (es gilg die Unschuldsvermutung - noch)

Man fragt sich: hat der Herr Präsident Michael Auer vielleicht auch von der Beute der Betrüger profitiert?

Oder wird Herr Präsident vielleicht erpresst - hat er etwa auch "Leichen im Keller" die ihn zu solch ungeheuerlichen Handeln bewegen?

Die Wahrheit wird ans Tageslicht kommen, auch Grasser und seine Komplizen Meischberger, Plech und Hochegger etc. dachten, alles könne man vertuschen, ging aber nicht ewig.

einfach unter Vortäuschung, diese eingesteckt werden, und der offenkundigen Verteilung der Gelder, die er einfach an sich genommen hat,

Darin heisst es (auszugsweise):


 Betrifft: Sachverhaltsdarstellung – ERSTE Bank, Mitarbeiter und Funktionäre
 
 Sehr geehrter Herr Mag. Ziska,
 
 bezugnehmend auf das persönliche Gespräch am Mittwoch, den 1.7.2009 um die Mittagszeit, erlaube ich mir, Ihnen eine Sachverhaltsdarstellung betreffen Vorkommnisse
 im Bereich „ERSTE Bank“ und deren  Anwälte Juranek und Dallmann (bis Juni 2008) und Benesch-Meusburger zu überreichen.
 
 
 Die Herren Dr. Dallmann und Dr. Juranek haben im Zeitraum 2000 bis 2004, vermutlich länger, Gelder in Empfang genommen, die sie an die ERSTE Bank zur Tilgung
 des Kapitals eines Darlehens weiterleiten hätten sollen. Dies wurde offenkundig nicht getan, es wurden diese Gelder (rd. ATS ATS 150,000 in bar, ATS 540.000,00
 bzw. rd. 40.000,00 EURO per monatlicher Überweisung von jeweils ATS 15.000,00 bzw. EURO 1.090,00) jedoch nicht dem Auftrag gemäss zur Tilgung des Darlehens
 verwendet, sondern wurde diese vermutlich einer anderen Verwendung zugeführt. 
 
 Trotz unzähliger Urgenzen wird bis heute eine Abrechnung und Rechnungslegung über diese geflossenen Gelder verweigert. 
 .…
 .…
  .….............................Es liegt auf der Hand, dass hier offenkundig der Verbleib der ggstd. Gelder,
 (über 50.000,00 EURO, Schaden ist noch weit höher) verscheiert werden soll. .…...........................
 
   
 Ich ersuche daher, wie schon bei der persönlichen Vorsprache die Rede davon war, die Ermittlungen gegen die genannten Personen und ggf. gegen sonstige
 Täter oder Mittäter, aufzunehmen, und beantrag ich ...insbesondere die entsprechenden  Kontenöffnungen vorzunehmen. I

19.8.2010: Strafanzeige ausgeweitet auf Bildung einer kriminellen Vereinigung u.a. mit Bobek

siehe dazu Christiane Bobek´s Betrugssystem

Kammer deckt kriminellen Bankeranwalt Juranek

folgende Fakten stehen bekanntlich fest:

Dr. Juranek und der Kanzleikompagnon Dallmann erhielten nachweislich über EURO 50.000,00, um dieses zur Darlehenstilgung an die ERSTE Bank weiterzuleiten (dies war der Wunsch der ERSTE Bank, die jedoch von vornherein beabsichtigten und diesen Wunsch deshalb äusserten, damit die Anwälte Juranek und Dallmann mit diesem Geld den oder die Richter (Gleichweit, Straganz-Schroefl, Helfried Haas u.a. ) mit Schmiergelder gefügig zu machen.

Diese Gelder wurden - wie die Anwälte (neben Juranek und Dallmann nunmehr auch Benesch und Meusburger)immer betonen - gemäss dem Auftrag der ERSTE Bank verwendet.

Diese Anwälte geben die Bestechung der Richter offen zu! Zu klären bleibt nur, mit welchen jeweiligen Beträgen diese Richter dafür gekauft worden sind, Amtsmissbrauch im grossen Stil zu betreiben.

Es ist auch offen, ob die involvierten Staatsanwälte (Allen voran Dr. Ronald Schoen, dann die Behördenleite Schneider, der Korruptionsstaatsanwalt Mag. Walter Geyer, der Oberstaatsanwalt Seystock sowie der oberste aller Oberstaatsanwälte, Dr. Werner Pleischl) auch mit Geldgeschenken bedacht wurden, oder ob diese einfach gezwungen wurden, ihre schwer kriminellen Kollegen und Banker vor Strafverfolgung zu schützen.

Fakt ist, dass diese Gelder verschwunden sind, und - natürlich - keine Abrechnung darüber gelegt wurde.

Dies ist der schlimmste Vorwurf, den man einen Anwalt, der Gelder treuhändig übernimmt, machen kann.

Genau dies wurde der Anwaltskammer mit dem Ersuchen um disziplinarrechtliche Konsequenzen für diese beschuldigten Anwälte mitgeteilt.

Damit die Kammer mit ihren Kammeranwälten sich nicht auf "Unkenntnis" der gesetzlichen und berufsrechtlichen Bestimmungen ausreden können, wurden auch gleich die oberstgerichtlichen Entscheidungen bzw. die Rechtssätze mitgeliefert, die da lauten:

Rechtssatz

Die Übermittlung einer wiederholt geforderten Abrechnung erst nach 5
Monaten und die Auszahlung eines Guthabens gar erst nach 7 bis 8
Monaten ist ein schweres Vergehen eines Anwaltes und keineswegs, wie
der Berufungswerber vermeint, als "Lappalie" zu qualifizieren. Dies
insbesondere auch im Hinblick darauf, dass die gewissenhafte rasche
Abrechnung sowie die Gebarung von bzw. mit fremdem Geld eine der
wichtigsten Berufspflichten eines Anwaltes darstelle, deren
Nichterfüllung oder Nichteinhaltung vom Gesetzgeber zu Recht
pönalisiert wird.
 
Wie erwarten uns unverzügliche Massnahmen!


Diese Belehrung erhielt die Kammer und der Kammeranwalt.

Die Gelder in diesem Fall hier wurden GAR NICHT ausbezahlt, die Abrechnung wurde zig-male jahrelang gefordert und GAR nicht gelegt sondern wurden die Richter geschmiert, damit diese durch Amtsmissbrauch sich am Millionenbetrug beteiligen.


Kaum zu glauben, wie die Kammer dieses schwere Verbrechen, das eigentlich sofortige Suspendierung der Anwälte und Verständigung der Strafverfolgungsbehördenzuf Folge haben müsste:

Die Kammer sagt:


 GZ 06/03 2009/5954
 
 Zu Ihrer gegen Frau RA Dr. Christiane BOBEK, Herrn RA Dr. Johannes JURANEK und Herrn RA Mag. Stefan BENESCH 
 eingebrachten Anzeige vom 13.07.2009 teilt Ihnen der Ausschuss der Rechtsanwaltskammer Wien
 gemäß § 22 Abs. 2 letzter Satz DSt mit, dass der Kammeranwalt (Anm: Dr. Hans Wagner ) nach Prüfung des Sachverhaltes die Zurücklegung
 der Anzeige gemäß der zitierten Gesetzesstelle verfügt hat, da im gegenständlichen Fall, nach Ansicht des
 Kammeranwaltes, kein disziplinäres Verhalten vorliegt. 
 Mit vorzüglicher  Hochachtung
 
 Der Ausschuss der Rechtsanwaltskammer Wien
 Abt. IVa
 
 Dr. Elisabeth Rech
 
 Durchschlag ergeht an
 
 RA Dr. Christiane BOBEK
 
 Dr. Johannes JURANEK 
 
 Mag. Stefan BENESCH
 
 Rechtsanwaltskammer Wien 
 1010  Wien, Rotenturmstrasse 13/Eingang Ertlgasse 2
 Tel. +43 1 533 27 18, Fax. +43 1 533 27 18/44
 
 E-mail Adresse: office@rakwien.at <mailto:office@rakwien.at>

Benachrichtigung

des Privatbeteiligten von der Zurücklegung der Strafanzeige oder von der Einstellung des Verfahrens.

Am Montag, den 12.3.2007, erhielt ein Privatbeteiligter folgende Benachrichtigung vom STA Dr. Ronald Schön:


Gem. § 48a StPO hat der Privatbeteiligte das Recht, über die Gründe der Zurücklegung informiert zu werden. Dieser Antrag ist an Dr. Schön abgeschickt worden.

Die Antwort - also die konkreten Gründe für die Zurücklegung der Anzeige und damit dem Unterlassen von Ermittlungen trotz der unten in der Strafanzeige angeführten unwiderlegbaren Fakten - wird sobald diese einlangt hier veröffentlicht.


--Lex-tax 10:12, 14. Mär 2007 (MST)

offener Brief

in wenigen Tagen hier zu lesen....






GEGENDARSTELLUNG

der Kanzlei Dallmann und Juranek:

„Gemäß § 9 der Rechtsanwaltsordnung („RAO") ist ein Rechtsanwalt gesetzlich verpflichtet, seine Parteien mit Gewissenhaftigkeit zu vertreten und dabei befugt, alles was er nach dem Gesetz für seine Partei für dienlich erachtet, vorzubringen.

Wir haben bei der Ausübung unseres Mandats stets die Interessen unserer Mandantschaft vertreten und einen rechtskräftigen Titel gegen die eintragende Person auf exekutivem Weg durchgesetzt. Die eintragende Person ist der Meinung, dass unsere Klientin (Erste Bank) nicht korrekte Abrechnungen vorgenommen hat und beschuldigt Mitarbeiter der Erste Bank, strafrechtlich relevantes Verhalten zu setzen bzw gesetzt zu haben. Wir können dagegen kein strafrechtlich relevantes Verhalten seitens der Erste Bank Mitarbeiter ersehen. Ganz unabhängig davon, bedeutet der Vorwurf eines solchen Verhaltens nicht, dass auch die vertretenden Anwälte automatisch der Vorwurf der Mittäterschaft trifft. Wir sind bei der Ausübung unserer Tätigkeit auf die Information durch unsere Mandantin angewiesen.

Der Vorwurf, dass wir aktiv an vorgeblich nicht korrekten Vorgangsweisen der Bank mitgewirkt haben, ist unrichtig: Zwei Disziplinaranzeigen von Frau Mag. Kxxxxxxx als Obfrau der Vereine „Weisses Band und „Rechtsstaat Austria wurden von der Rechtsanwaltskammer Wien mit Schreiben vom 11. April 2006 und 7. Juli 2006 jeweils mit der Begründung zurückgewiesen, dass keine Gründe gefunden wurden, gegen die Rechtsanwälte Dr. Dallmann und Dr. Juranek standesrechtliche Maßnahmen einzuleiten. Diese Entscheidungen wurden aktenkundiger Weise an Frau Mag. Kxxxxxx bzw die Vereine zugestellt. Eine Strafanzeige gegen unbekannte Täter aus dem hier dargestellten Sachverhalt wurde von der Staatsanwaltschaft gemäß § 90 Strafprozessordnung rechtskräftig eingestellt. Sämtliche gemachten Vorwürfe gegen die Anwälte Dallmann & Juranek erweisen sich daher als haltlos."

Dokumente und Bilder


vertritt u.a.

die ERSTE Bank

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