Mayer-Dietrich

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Auf einen Blick
NAME:
Name: Mayer-Dietrich Eleonore Dr.
Geburtsdatum: 1940-1950
Geburtsort: Wien
Sterbedatum:
Gericht: Finanzamt 12/13/14 und Purkersdorf
Fruehere Gerichte: [[]]
Kurzbeschreibung:
Adresse:
Telefonnummer:
Faxnummer:
Besondere Faelle: [[]]
Anmerkungen:
Mayer-Dietrich

Inhaltsverzeichnis

Zuständigkeitsbereich

Vorstand des Finanzamt für den 12.,13.,14 Bez. und Purkersdorf, seit ca. 2005


Erfolge


Ansichten und Handlungen

Ist durch folgende Taten aufgefallen:

War früher in der FLD Wien unter dem unter Verdacht der Beihilfe zum Betrug und Mitgliedschaft einer kriminellen Vereinigung stehenden Prof. Hofrat VP i.R. Dr. Josef "Joschi" Eitler.

In dieser Funktion segnete Fr. Dr. Mayer-Dietrich alles ab, entweder ohne auf Rechtmässigkeit zu prüfen, oder aber im vollen Bewusstsein des Amtsmissbrauchs. Dies ist Gegenstand von Ermittlungen bei der Staatsanwaltschaft.

Aufgrund ihrer Befassung in der FLD Wien mit diversen brisanten Fällen und ihrer "Absegnung" sollte sich Fr. Dr. Mayer-Dietrich eigentlich als befangen in diesen Fällen betrachten. Sie agiert aber weiter in diesen besagten brisanten Fällen, und zwar in der gleichen Weise wie sie diese in der FLD immer "abgesegnet" hat und steht Dr. Mayer-Dietrich deshalb unter dringendem Verdacht des Amtsmissbrauchs und der Beihilfe zum Betrug in mehreren Fällen.




Besonderheiten

VORSICHT - Frau Hofrätin wird handgreiflich


Heute, Dienstag, 23.6.2009, wurde Frau Hofrätin handgreiflich: man würde der zierlichen und "dauerlächelnden" Frau gar nicht ansehen, dass bei ihr derart die "Sicherungen" druchbrennen können, und sie tätlich eine Steuerpflichtige attackiert. Das Türe Zuschmeissen hinterher ist nur ein weiteres Indiz, wie schlimm es im Innern dieser Dame aussehen muss.


Geht man so mit Kunden um? Ja, die Steuerpflichtigen nennt man neuerdings wirklich euphemistisch "Kunden" - nur warum schlägt und beschimpft man sie, wenn sie sich nicht erpressen, nötigen und betrügen lassen? Gibt’s diese Art der "Kundenbehandlung" nicht auch im Süden von Italien ??? fragt sich --Rechtsstaat Austria 18:50, 23. Jun. 2009 (EDT)


Was war geschehen? Lesen Sie hier den Fall Konkurs durch Amtsmissbrauch der Frau Hofrat nach

Eine eigenartige Rolle wurde auch dem Anwalt Dr. Richard Proksch und seinem Kanzleikollegen zugedacht - wir berichten darüber


Auskünfte unter  Finanzamtsauskunft

Als Beispiel: So reagiert die Finanz bei "Brisanten Fällen" wenn die Aufdeckung droht: Die Nerven liegen blank:


17.9.2008: Vorsprache eines Steuerpflichtigen mit Steuerberater: Frau Vorständin Dr. Mayer-Dietrich lässt erkennen, dass dieser Fall offenbar sehr brisanten Fall ist und sie offenkundig tief darin verstrickt ist.


Was war das Begehr des Steuerpflichtigen, das die Finanz so in Panik und Aufruhr versetzte? Ganz einfach: Nur Akteneinsicht in den eigenen Steuerakt! Mehr nicht.


Wie aus der Vorsprache beim Finanzamt ersichtlich wurde, wird mit allen Mitteln die Akteneinsicht in den - an sich ganz normalen - Steuerakt verweigert. Es wurde durch die anderen bei dem Gespräch hinzugezogenen Finanzbeamten (z.B. Mag. Klang, Fr. Ottina) ausgesprochen, dass der Akt (offenbar mit hochbrisantem Inhalt) auf Anweisung von höchster Stelle in den Keller ausgelagert wurde, und war nur mehr ein ca. 7 cm hoher Akt bei der Gruppenleiterin Fr. Ottina vorhanden.


Aber nicht einmal in diesen "Schrumpfakt" durfte der Steuerpflichtige und der Steuerberater Akteneinsicht nehmen.


Die steuerliche Vertretung des Steuerpflichtigen nahm zu dem äusserst ungewöhnlichen Verhalten der Finanzbeamten Stellung, was Frau Mayer-Dietrich sofort zum Versuch bewegte, die steuerliche Vertretung ostentativ auszuschalten (was ihr aber natürlich nicht gelang!).


Ebenso wirkte Fr. Dr. Mayer-Dietrich äusserst nervös und fahrig, brachte praktisch keinen zusammenhängenden Satz raus und setzte in ihrer kaum zu übersehenden Hilflosigkeit ein konstantes und "Dauerlächeln" auf.


Aus diesem auffallend hektischem Verhalten ist wohl klar zu erkennen, dass die Frau Vorständin und ihre Hof- und Regierungsräte offenbar panische Angst vor der unmittelbar bevorstehenden Aufdeckung durch den Steuerberater hat. Was diesen Fall so brisant macht, ahnt der erfahrene Steuerberater natürlich schon!


Neue Entwicklung in diesem Fall:


Die Finanz bringt mit einem offenkundig mutm. vorsätzlich für diesen Zweck gefälschten "Rückstandsausweis" gegen den Unternehmer einen Konkursantrag ein.

Alle - aber wirklich alle im Finanzamt von der Frau Hofrätin abwärts bis zum Exekutor (ja, auch dieser wurde schon mit dem mutm. gefälschtem Papier losgeschickt) wissen, dass die Vorschreibungen falsch sind, und dass sämtliche laufenden Abgaben und Steuern immer pünklichts bezahlt wurden und werden!


Wurde die Akteneinsicht nur deshalb beharrlich verweigert, um den Plan - nämlich die Nötigung durch einen rechtsmissbräuchlichen Konkursantrag - ohne "Behinderung" durch den Steuerberater (der übrigens auch auf das Erkennen von Amtsmissbrauch im Bereich der Finanz spezialisiert ist) durchziehen zu können?


Hier ein Schreiben an die Frau Hofrätin.

Zudem kommt, dass Fr. Dr. Mayer-Dietrich bestens weiss, welche exzellenten Fähigkeiten und welch reichhaltigen Erfahrungsschatz der Steuerberater rund um Fehlverhalten der Finanz hat. Sie weiss auch, dass dieser Steuerberater überdies unbestechlich ist und sich dieser für seine Klienten einsetzt und auch den Mut hat, diese Fehler - so keine vertretbare Lösung angeboten wird - diese auch schonungslos aufzudecken.

Dies ist ganz offenkundig der Grund, warum Frau Vorständin Dr. Mayer-Dietrich solche Angst gezeigt hat.

Dass es dabei nicht um kleine Irrtümer oder Versehen handelt, die dieser Steuerberater selbstverständlich ohne grosses Aufhebens zu klären versucht, sondern wie es scheint um ganz grosse "Fische" liegt angesichts der offenbar blank liegenden Nerven bei Vorstand und Hofräten auf der Hand.


Nach der Faktenlage zu schliessen könnte es jetzt sehr eng werden um die Frau Hofrätin, wir berichten, was der Korruptionsstaatsanwalt Dr. Walter Geyer dazu sagen wird.


Faelle

Die Finanzvorständin ist auch in andere fragwürdige Fälle involviert. Nähere Auskünfte unter Finanzamtsauskunft

Weitere Fälle hier




Strafanzeigen

Gegen diesen Beamtin laufen Beschwerden, Disziplinaranzeigen und Strafanzeigen, u.a. wegen Beihilfe zum Betrug und Amtsmissbrauch.


zum Verdacht des Amtsmissbrauch kommt nun Urkundenunterdrückung dazu:


14.10.2008: neue Strafanzeige gegen Dr. Mayer-Dietrich eingebracht: Gegenstand der Strafanzeige ist die rechtswidrige Verweigerung der Auszahlung der Familienbeihilfe, der eingestandene Tatbestand der Urkundenunterdrückung: Mitarbeiter Hr. Pfneisl und Frau Zemanek sagten wörtlich: Wir haben alles weggeschmissen (sic!). In der EDV wurde der Akt (wörtlich) gelöscht, und kann nicht mehr wiederhergestellt werden (lt. Auskunft Hr. Pfneisl ist die unmittelbare Täterin Fr. Munzenrieder)

wir berichten weiter...


Ablehnungsanträge

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