Offener Brief aus London

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FreeSpeech Ltd. London

AKTUELL: 26.3.2010: ANTWORT der Frau Bundesministerin eingetroffen

siehe unten.....

Frau Bundesministerin für Justiz, Mag. Claudia Bandion-Ortner

Offener Brief

Betrifft: Österreichs Justiz im Korruptionssumpf – Freie Fahrt für Millionenbetrüger?

Bandion Ortner deckt Andreas Treichl (Vorstand ERSTE Bank)und andere kriminelle Banker und Richter per Weisung (AZ 4 St 34/09i)

Sehr geehrte Frau Justizministerin,

wir haben Kenntnis, und haben uns anhand eindeutiger Beweise von der Richtigkeit und Wahrheit des hier vorliegenden Sachverhalts selbst überzeugt:

Die Bank Austria, die ERSTE Bank und andere Banken betrügen seit Jahren systematisch wohlhabende Bürger, abgesprochen mit einer korrumpierten Justiz, Richter und Staatsanwälte, ermöglicht durch Ihre Weisung, die Täter aus den Reihen der Banken und Richterschaft zu decken.

Am Beispiel eines wohlhabenden und angesehenen Freiberuflers und seiner Akademikerfamilie wollen wir dies anschaulich machen. (Dieses und viele weitere Beispiele sind Ihnen bekannt):

Kriminelle Banker (ERSTE Bank, Bank Austria u.a.) betrügen gemeinsam mit korrupten Richtern (hier u.a. die jetzige Präsidentin des Landesgerichts Wien Perschinka, ihr neuer Vizepräsident Haas, die Richter Gleichweit, Hasibeder und viele andere mehr) seit rd. 15 Jahren diese renommierte Familie. Details samt Beweisen liegen dem Staatsanwalt lange vor. Da Sie Weisung gegeben haben, diese Beschuldigten vor Strafverfolgung zu schützen, darf der Staatsanwalt nicht ermitteln!

Ganz augenscheinlich wurde für diese kriminellen Zwecke die Staatsanwaltschaft auch aktiv mit einbezogen, die hier willig – quasi marionettenhaft – dazu in strafrechtswidrige Weise beiträgt, die Familie um ihr gesamtes Millionenvermögen zu bringen. Der Schaden übersteigt derzeit 7 Mio Euro !

Sie, sehr geehrte Frau Ministerin, ebenso wie Ihre Vorgängerinnen, wussten von Anbeginn an über die systematischen kriminellen Handlungen Bescheid. Warum haben Sie bis jetzt nichts getan?

Es gibt hinreichend Grund zur Annahme, dass diese strafrechtswidrigen Weisungen zur Vertuschung des Millionenbetrugs durch die ERSTE und der korrupten Richterschaft von Ihnen selbst ausgehen. Oder bezichtigen Sie den Herrn KSTA König etwa der Lüge, wenn er sagt, er habe von „oben“ einen Befehl zum Vertuschen erhalten? Einen Befehl, die Täter zu schützen, und zugleich die Opfer mit kriminellen Mittel zum „Schweigen“ zu bringen, und darüber strenges Stillschweigen zu bewahren (O-Ton STA König: „es darf nichts nach aussen dringen!“).

Wenn Sie es nicht gewesen sein sollten, warum haben Sie nicht sofort nach Kenntnis dieser kriminellen Handlungen der Korruptionsstaatsanwaltschaft selbst von Ihrem Weisungsrecht Gebrauch gemacht? Dazu wären Sie verpflichtet!

Wir und die vielen von den Banken betrogenen Bürger Österreichs erwarten Ihre Antwort!

Vorstand

(aus prozessualer Vorsicht: es gilt die Unschuldsvermutung)

Gerichtsstand: London


ENDLICH : Mag. Claudia Bandion-Ortner meldet sich zu Wort im Fall "Staatsanwalt deckt Millionenbetrug".

Auf Pressedienst ARGUS lesen Sie bitte die Antwort der Frau Bundesministerin Bandion-Ortner zu dem Justizskandal um den der Beteiligung zum Betrug überführten Richter und Staatsanwälte und der Versuche, diese Verbrechen quasi "unter Aufsicht und dem Schutz der Justiz" zu vertuschen.

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