Perschinka

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Auf einen Blick
NAME:
Name: Perschinka Marlene Dr.
Geburtsdatum:  ??.Monat 1956
Geburtsort:
Sterbedatum:
Gericht: BG_Josefstadt
Fruehere Gerichte:
Kurzbeschreibung:
Adresse:
Telefonnummer:
Faxnummer:
Besondere Faelle: Bank_Austria_Mega Kafkaesk_Justizskandal-heute
Anmerkungen:
Perschinka

Inhaltsverzeichnis

Zuständigkeitsbereich

Gerichtsvorsteherin am Bezirksgericht Josefstadt

seit ca. Anfang 2008 Vizepräsidentin am LG ZRS Wien

Perschinka mit 28.5.2009 zur Präsidentin des LG Wien ernannt!

Die Erfahrunge mit der Richterin, zuletzt Vizepräsidentin des Landesgerichts, zeigen auch hier deutlich, dass Richter und/oder Staatsanwälte offenbar als "Belohnung" für ihre offenbar auftragsgemässen Handlungen befördert werden bzw. mit diversen Auszeichnungen und Orden versehen werden.

Zuletzt deutlich erkennbar an den Fällen der Staatsanwältin Natascha Michel (Blitzkarriere und ist nunmehr Generalanwältin), dem Staatsanwalt Gildemeister, dem Senatspräsidenten des OGH i.R. Kuch, der ehemaligen Bezirksrichterin Elke Hasibeder und nun auch bei Marlene Perschinka. Ihre Taten und Handlungen sind hier nachzulesen, es handelt sich zumeist ummhochbrisante Fälle, wobei die Entscheidungen dieser Richter und Beamten objektiv eindeutig schweren und beharrlichen Amtsmissbrauch indizieren. Es drängt sich für jeden vernünftig denkenden Bürger daher ein schrecklicher Verdacht auf:

Wieder ein Fall von Korruption im Bereich der Justiz!

Die Frau Justizministerin Bandion Ortner ist nun aufgerufen, hier endlich für Ordnung und Klarheit zu sorgen, im Interesse des Ansehens der Justiz!


Einige brisante Fälle mit dringendem Verdacht auf Amtsmissbrauch und Korruption finden Sie hier weiter unten.

Ansichten und Handlungen

Achtung: Justizkritiker, diese Richterin geht offenbar oft gegen gebildete und angesehen Bürger vor, diese werden von ihr wie die Fälle zeigen sehr gerne "besachwaltert" (entmündigt)


Ist durch folgende Taten aufgefallen:

 Kriminalisiert Justizkritiker ohne Beweis 
 hat Kenntnis, dass in entscheidenden Teilen eine Zeugenaussage zum Vorteil des Zeugen und zum Nachteil des
 angeklagten Justizkritikers geändert wird - trotz klarer Beweislage (u.a. gerichtliches Tonbandprotokoll)

Besonderheiten

Dr. Perschinka ist die Tochter eines SP-nahen Gewerkschaftsanwaltes, jetzt möglicherweise emeritierten Rechtsanwaltes

Dr. Perschinka hat sich vergeblich um den Posten des Vizepräsidenten des Landesgerichts Wien beworben. (siehe dazu Pressemitteilung Richtervereinigung)



Justiz-Personalia: 
Perschinka zog Vizepräsidenten-Bewerbung zurück
Helige sieht richterliche Selbstverwaltung missachtet, fordert: 
Kein Einfluss des Justizministers bei Richterernennungen mehr
Wien (APA) - Justizminister Dieter Böhmdorfer (F) hat sich in der Besetzung des Postens des Vizepräsidenten
am Landesgericht für Zivilrechtssachen durchgesetzt. Die von ihm abgelehnte, aber von zwei Personalsenaten
erstgereihte Marlene Perschinka hat ihre Bewerbung zurückgezogen. Böhmdorfer hatte dem Bundespräsidenten
den Zweitgereihten Heinz-Peter Neuwirth - laut Medien ein "Dutz-Freund" aus Schulzeiten - vorgeschlagen.
Die  Richtervereinigung sieht die richterliche Selbstverwaltung missachtet und fordert "mit Vehemenz, dass
der Einfluss des Ministers bei Richterernennungen auf Null reduziert" wird. 
Richter-Präsidentin Barbara Helige würdigte Perschinkas Schritt: "Der Größe der Kandidatin ist es zu
verdanken, dass diese Stelle besetzt werden kann." Bisher habe eine "Pattsituation" bestanden, "weil der
Justizminister nicht gewillt ist, den Vorschlag der Personalsenate ernst zu nehmen - ein deutliches Zeichen
dafür, wie wenig die richterliche Selbstverwaltung respektiert wird", kritisierte Helige gegenüber der APA.
Es sei deutlich geworden, "dass der Justizminister bei richterlichen Ernennungen das letzte Sagen hat". Und
das sei "im Sinn der Gewaltentrennung unerträglich", stellte Helige fest. Schon im Dezember haben die 
Richter in einem Fünf-Punkte-Programm gefordert, dass der Einfluss der Regierung auf Richterernennungen 
zurückgedrängt wird. Die einzig richtige Lösung im Sinn der Gewaltenteilung wäre, dass der Bundespräsident
ohne Zwischenschaltung der Regierung aus dem Vorschlag der Personalsenate die Richter ernennt, so Helige.
Perschinka, Vorsteherin des Bezirksgerichts Josefstadt, wurde sowohl vom Personalsenat des 
Oberlandesgerichtes als auch von dem des Obersten Gerichtshofes an erste Stelle gereiht, Heinz-Peter
Neuwirth auf den zweiten Platz. Das OLG-Gremium befand, dass beide Kandidaten gleich geeignet seien und
daher im Sinn des Gleichbehandlungsgesetzes der Frau der Vorzug gegeben werden müsse. Für den 
OGH-Personalsenat hatte Perschinka "einen deutlichen Eignungsvorsprung gegenüber sämtlichen Mitbewerbern".
Böhmdorfer schlug dem Bundespräsidenten im April dennoch Neuwirth vor. Präsident Thomas Klestil ersuchte
daraufhin um "ergänzende Prüfung". Dass der Grund dafür sei, dass Perschinka Tochter eines ehemaligen 
Gewerkschaftsanwaltes sei - wie das "profil" vermutet hatte - hatte Böhmdorfer am 20. Mai in einer 
Aussendung zurückgewiesen: Dies sei "nie ein Argument in der Beurteilung und mir im Zeitpunkt der
Entscheidung nicht bekannt" gewesen.
Barbara Helige
Rückfragen an das Sekretariat


Bei Bedarf nach näheren Informationen über diese Richterin bitte beim Sysopnachfragen.

Faelle

Der Richter ist in Bank_Austria_Mega und Kafkaesk_Justizskandal-heuteinvolviert.

Weitere Artikel über Perschinka

Strafanzeigen

Es wurden mehrere Strafanzeigen gegen Dr. Perschinka erhoben - trotz eindeutiger Beweislage wurden die Anzeigen von der Staatsanwaltschaft ohne nachvollziehbarer Begründung zurückgelegt.

Neue Strafanzeige gegen Dr. Marlene Perschinka - nicht gerade ein Ruhmesblatt ....

Ablehnungsanträge

Gegen die Richterin wurden Ablehnungsanträge wegen Befangenheit eingebracht.

12.9.2006 Ablehnungsantrag von Marcus J. Oswald, nachzulesen unter Marcus J. Oswald - Richterin Dr. Marlene Perschinka

hier eine Leseprobe: ....

Da im speziellen Fall Sachlage ist, dass das Aufsichtsbeschwerdeorgan (Gerichtsvorsteherin) zugleich die Richterin selbst ist, wäre eine allfällige Beschwerde gegen eine tendenziöse Verhandlungsführung wie ein Gang zum Salzamt. Aus diesem klar definierten Grund ist die Richterin Dr. Marlene Perschinka als befangen abzulehnen."

(Auszug aus einem 7-Seiten langen Manu Propria-Antrag von Marcus J. Oswald, der die Richterin am BG Wien-Josefstadt, Dr. Marlene Perschinka, zugleich Gerichtsvorsteherin, als befangen ablehnt. Marcus J. Oswald in einem bezirksgerichtlichen Verfahren gegen Marianne D. Kintaert. Schriftsatz zur Absetzung der Richterin vom 12.09.2006)

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