Presseaussendung2 ERSTE BANK Skandal

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Pressemeldung


Wien, 2008-07-16


Millionenbetrug durch ERSTE Bank: Verdächtige Mitarbeiter der ERSTE Bank fühlen sich von Betrugsopfern "beharrlich verfolgt"


Vorgeschichte: Durch ein Wirtschaftsprüfergutachten konnte belegt werden, dass die Darlehensraten und Lebensversicherung von Kunden jahrelang anstatt den Kundenkonten gutzuschreiben vermutlich in die eigene Tasche gesteckt und/oder anderweitig für vermutlich illegale Zwecke verwendet wurde.

Dieser Verdacht wurde als Sachverhaltsdarstellung mit den Urkunden als Beweise Anfang Juni 2008 der Staatsanwaltschaft Wien übergeben.


Statt Ermittlungen gegen Betrüger nun Anzeige wegen "beharrlicher Verfolgung"

Doch anstatt pflichtgemäss den angezeigten Sachverhalt zu klären und den Betrugsopfern zu helfen, wurde diese Anzeige von der STA Wien offenbar ignoriert und wurde seitens der Staatsanwaltschaft Wien die "schützende Hand" über die mutm. Betrüger aus dem Kreis der ERSTE Bank und über die Anwälte Dallmann und Juranek gehalten.

Am 15.7.2008 erhielt das mutm. Betrugsopfer eine Ladung, sich wegen des Vorwurfs der Verleumdung und der beharrlichen Verfolgung (Stalking!) vor der Polizei zu verantworten.

Dieser Ladung ist zu entnehmen, dass sich offenbar die Vorstände der ERSTE Bank, Treichl und Bleyleben-Koren, Ralf Zeitlberger und der pensionierte und vermutlich untergetauchte Ekkehart Irnstorfer "beharrlich verfolgt und in ihrer Lebensführung unzumutbar beeinträchtigt fühlen.


Der Vorstand der ERSTE Bank, Mag. Andreas Treichl und Fr. Dr. Bleyleben-Koren, sind bereits in Kenntnis gesetzt und wurden um Stellungnahme ersucht.


Details und Originaldokumente sind auch veröffentlicht unter WikiLegia, Die Justizdatenbank.

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