Presseaussendung ERSTE BANK SKANDAL

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Pressemeldung


Wien, 2008-06-10


Millionenbetrug durch ERSTE Bank: Leitende Mitarbeiter der ERSTE Bank unter dringendem Verdacht, jahrelang Kundengelder unterschlagen zu haben. Schaden beträgt 1 Mio EURO

Wie ein Wirtschaftsprüfergutachten nunmehr belegt, wurden die Darlehensraten und Lebensversicherung von Kunden jahrelang anstatt den Kundenkonten gutzuschreiben vermutlich in die eigene Tasche gesteckt und für Bestechung von Richtern verwendet.

Jahrelang zahlten Kunden monatlich die vereinbarten Darlehensraten und die Versicherungsprämien ein. Als die Kunden kurz vor Ende der Darlehenslaufzeit - als die jahrelang dafür vinkulierte und angesparte Lebensversicherung den Darlehensrest abdecken sollte - eine Freilassungserklärung für die Hypothek anforderten, erwartet die Kunden ein Schock:

anstatt einer Freilassungserklärung für die Liegenschaft erhielten diese die Forderung der Bank, dass Kunden den fast DOPPELTEN BETRAG des vor 20 Jahren aufgenommenen Darlehens der ERSTE Bank bezahlen sollten.


Inhaltsverzeichnis

Statt Lastenfreistellung nun Zwangsversteigerung

Die angeforderte Darlehensabrechnung wird bis dato verweigert, stattdessen betreibt die ERSTE Bank Zwangsversteigerung in die Liegenschaft, die nun das 10-fache des urspünglichen Darlehensbetrag wert ist.

Am Mittwoch, dem 11.6.2008 11h beim BG Fünfhaus, 1150 Gasgasse 1-7 (hinter Westbahnhof) soll die Zwangsversteigerung der Liegenschaft stattfinden, obwohl das Darlehen komplett abbezahlt ist.


Richterbestechung als neues Geschäftsmodell ?

"Die ERSTE Bank übergibt Richtern des Bezirksgerichts und Gerichtsvorsteher vermutlich Kuverts mit Schmiergelder, damit diese betrügerische und rechtswidrige Zwangsversteigerungen zum Nachteil des Kunden durchzuführen" meint die Vorsitzende des Antikorruptionsvereins "Rechtsstaat Austria", und fügt hinzu: "Diese Vorgangsweise beobachten wir immer häufiger im Zusammenhang mit ERSTE Bank und BANK AUSTRIA, wo Richter offenbar schon systematisch durch rechtswidrige Zwangsversteigerungen wohlhabende Bürger und Unternehmer enteigenen" meint die Vorsitzende weiter.


"Mit Kuverts gewinne ich alle Prozesse "

Uns liegen auch eidesstaatliche Erklärungen vor, dass ein Anwalt sogar öffentlich damit prahlt, dass es "sein Erfolgsgeheimnis" wäre, "Richtern Kuverts zuzustecken, um damit alle Prozesse zu gewinnen" !

Der - vermutlich auch auf diese Weise korrumpierte - Richter (Mag. Ernst Gleichweit vom BG Fünfhaus) verweigert die Bearbeitung der Anträge der Bankkunden auf Einstellung der Zwangsversteigerung und ebenso die Klage der Geschädigten auf Abrechnung des Darlehens, und versucht durch Vortäuschen von angeblich "kaputten Faxgeräten" Zustellungen zu verhindern, um damit die offenkundig betrügerische Zwangsversteigerung gegen das Gesetz durchzuführen. Es wurden die dafür vorgesehenen Rechtsmittel eingebracht, Richter Gleichweit verweigert die Bearbeitung aller Eingaben der rechtssuchenden Geschädigten.

Befangenheitsanträge gegen sich erledigt Gleichweit kurzerhand selbst

Sämtliche Anträge gegen ihn wegen Befangenheit werden von Richter Gleichweit einfach ohne Gründe zurückgewiesen, anstatt diese wie im Gesetz verpflichtend vorgesehen der übergeordneten Instanz, dem Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien, zur Entscheidung vorzulegen.

Der Schaden für die Kunden beläuft sich derzeit schon auf mehr als 300.000,00 EURO, und im Falle diese Zwangversteigerung durchgeführt werden sollte, wird ein Schaden von mehr als 1 Mio EURO befürchtet.

Der Vorstand der ERSTE Bank, Mag. Andreas Treichl und Fr. Dr. Bleyleben-Koren, wurden informiert.

Ebenso wurde die Dienstaufsicht im Landesgericht für Zivilrechtssachen sowie das Oberlandesgericht in Graz und Wien wurden bereits in Kenntnis gesetzt.

Details und Originaldokumente sind auch veröffentlicht unter WikiLegia, Die Justizdatenbank Österreichs

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