Stellungnahme Treichl

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Verein Rechtsstaat Austria ersucht den Vorstand der ERSTE Bank um Stellungnahme zu der Strafanzeige, die die ERSTE Bank und deren Anwälte Juranek und Dallmann gegen einen Kunden eingebracht hat, weil der Kunde es wagte, eine ihm gesetzlich zustehende Darlehensabrechnung zu fordern.

Nachdem diese seitens der Bank beharrlich verweigert wird und überdies gutachterlich festgestellt wurde, dass der dringende Verdacht besteht, dass praktisch alle vom Kunden einbezahlten Darlehensraten veruntreut wurden,brachte der Kunde eine Sachverhaltsdarstellung samt Gutachten bei der Staatsanwaltschaft Wien ein.

Anstatt das Geld dem Kunden endlich gutzuschreiben, erfolgte seitens der ERSTE Bank und deren Anwälte Dallmann und Juranek eine Strafanzeige wegen Verleumdung und § 107a StGB (=Stalking - beharrliche Verfolgung).

Der ERSTE Vorstand wurde nun mit nachfolgendem Schreiben um Stellungnahme zu den unhaltbaren Vorkommnissen in der ERSTE Bank ersucht:

Schreiben von Rechtsstaat-Austria an Vorstand ERSTE Bank vom 3.6.2008


Wien, 2008-07-16


An ERSTE Bank Vorstand z.Hd. Mag. TREICHL PERSÖNLICH Per FAX


Betrifft: ERSTE - Skandal –BetrugsverdachtSTALKING Anzeige – Ersuchen um Stellungnahme

Sehr geehrter Herr Mag. Treichl,

wir erlauben uns auf unser Scheiben vom 3.6.2008 (siehe Bild rechts) hinzuweisen, welches bis heute nicht beantwortet wurde.

Im Hinblick auf die schweren Vorwürfe, die allesamt durch eindeutige Beweise untermauert sind, und übrigens von der ERSTE Bank weder inhaltlich widerlegt werden konnten, noch nachvollziehbar dementiert wurden, ist wohl davon auszugehen, dass die Vorwürfe berechtigt sind und von Seiten der ERSTE Bank bzw. von Mitarbeitern nun tatsächlich eingestanden wird, die Kundin um rd. EURO 300.000,00 betrogen zu haben.

Wie anders wäre Ihr Verhalten sonst zu erklären? Ebenso weisen wir als weiteres Indiz darauf hin, dass Ihre Anwälte Dallmann und Juranek (dessen Bruder Vorstandsmitglied bei Ihnen ist) auf Hinweis von Mag. C., dass sich auch Anwälte als Mittäter strafrechtlich mitschuldig machen, wenn diese bei Verdacht auf kriminelle Handlungen ihrer Mandanten diese dabei weiter vertreten, sofort am nächsten Tag ihr Mandat zurückgelegt haben, und somit indirekt eingestanden haben, von den vermutlich strafrechtlich relevanten Handlungen ihrer Mandantschaft, nämlich der ERSTE Bank, zu wissen.

Nun wurde uns zur Kenntnis gebracht, dass diese Anwälte und „Mitarbeiter der ERSTE Bank“ eine Strafanzeige wegen „Stalking“ und „Verleumdung“ eingebracht haben, die – trotz offenkundigen Rechtsmissbrauchs – von der Staatsanwaltschaft behandelt wurde, im Gegensatz zur berechtigten Sachverhaltsdarstellung wegen Betrugs gegen ERSTE Bank bzw. deren Mitarbeiter und Anwälte.

Wir ersuchen dringend um Stellungnahme zu den – für eine seriöse Bank wohl äußerst ungewöhnlichen – Vorgängen, ansonsten wir aufgrund der klaren Beweise und Indizien annehmen müssen, dass Teile der bis dato verschwundenen Gelder auch dafür verwendet werden, die Aufdeckung und „Wiederauffindung“ dieser verschwundenen Gelder und die Ausfolgung an den rechtmäßigen Eigentümer, nämlich Mag. C. zu verhindern.

Mit vorzüglicher Hochachtung


(Anm: Nunmehr wurden die Anwälte Benesch und Meusburger mit der weiteren Bearbeitung beauftragt)

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