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Bitte um Mithilfe bei der Aufklärung Seit 2005 werde ich von einer Bande jugoslawischstämmiger Intensivtäter und deren Komplicen bei der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG, München, bedroht, mit kriminellen, aus einem gegen mich verübten Kreditbetrug abgeleiteten Forderungen unter Druck gesetzt und unter fort- gesetzter Bedrohung um Leib und Leben erpreßt. Insbesondere bin ich von der mitbeteiligten Obergerichtsvollzieherin Gertraud Hinkel am Amtsgericht Starnberg zur Erpressung von Geld wiederholt mit derart existenzvernichtenden Schufaeinträgen verleumdet worden, daß ich im Sommer 2008 alle meine Bankverbindungen verlor und bei Finanztransaktionen somit von Treuhandschaften durch Dritte abhängig gemacht worden bin. So konnte die og. Bande gegen Ende 2008 ein derartiges Treuhandkonto leerräumen. Der dadurch verursachte Totalverlust meiner Liquidität trieb mich in den Ruin. Die dafür verantwortliche Bande ist europaweit in den für die organisierte Kriminalität typischen Bereichen Drogen- handel, Falschgeldvergehen, Kredit- und Scheckbetrug, GmbH-Betrug, KFZ-Schieberei, Erpressung, Einschleusung illegaler Zuwanderer für die Schwarzarbeit, Prostitution, Menschenhandel und neuerdings auch Computerkriminalität tätig. Von dieser Bande, deren Mitglieder meist bewaff- net sind, geht ein enormes, die öffentliche Sicherheit gefährdendes Bedrohungs- und Gewaltpotential aus. Dennoch werden die Ermittlungen verschleppt oder Strafanzeigen bei der der Staatsanwaltschaft München ignoriert. Der Grund dafür sind die Verstrickungen korrupter Angehö- riger beim Landgericht München II und beim Amtsgericht Starnberg in dieses kriminelle Netzwerk, die wiederholt mittels Prozeßbetrug krimi- nelle Forderungen dieser Bande vertreten und durchzusetzen versuchen. Zu diesem Zweck wird systematisch Beweismaterial gestohlen, beiseite- geschafft und gefälscht. Mittels solcher krimineller Machenschaften, Strafvereitelung im Amt, wiederholtem Prozeßbetrug und mit zu einem kriminellen System entwickelten bonitätsvernichtenden Verleumdungen bei der Schufa ist es den korrupten Mitgliedern dieser Bande innerhalb der Justiz gelungen, Anfang 2006 einen Mercedes SL 500 sowie einen Audi A8, 4.2 quattro, lang aus meinem Besitz zu unterschlagen und nach Bosnien zu verschieben; dasselbe passierte Mitte 2009 mit einem Mercedes S 500 aus meinem Besitz. Durch vorsätzliche kriminelle Vorteils- nahme aus schweren gegen mich verübten und von der Justiz gedeckten Verbrechen (schwerer Bandenbetrug, Kredit- und Anlagebetrug, Erpressung unter Bedrohung um Leib und Leben usw.) haben korrupte Angehörige der Amtsgerichte Starnberg und Weilheim mit Unterstützung durch das Land- gericht München II meine Wohnimmobilie in der Hubertusstraße 67, D-82131 Gauting bei München, im Werte von min. 1,25 Mio. € dem sauberen PROF. HEINZ-WERNER SINN vom Ifo-Institut zugespielt; dieser Herr war genau in dem Zeitraum Mitglied des Aufsichtsrats der HypoVereinsbank, in welchem Kreditbetrügereien im zweistelligen Millionenbereich serienmäßig und mit Deckung durch die Justiz begangen worden sind und von denen auch ich nachhaltig geschädigt und in Verbindung mit den anderen Verbrechen dieser Bande schließlich in den Ruin getrieben wurde. Zur Vertuschung dieses hochkriminellen Filzes hat man mich am 29. August 2011 in meinem Haus überfallen und in die Psychiatrie verschleppt. Daraufhin sind aus meinem Haus weitere Beweismittel für diese Verbrechen gestohlen worden - federführend war wiederum die vorgenannte OGV Hinkel, die für ihre Verbindungen in das Rotlicht- und Zuhältermilieu schon bekannt ist. Jede von mir gestellte Strafanzeige gegen dieses Bandennetzwerk und jede Eingabe bei den zuständigen Justizbehörden wird mit Schikanen, juristischen Nachstellungen, Falschbeschuldigungen, Hausdurchsuchungen und übelsten Verleumdungen beantwortet. Die perverse, von bolschewistischen Terrorregimes übernommene Masche der Zwangs- einweisungen in die Psychiatrie läßt eine extremistische politische Einstellung der Täter offenkundig zu Tage treten, in deren Erscheinungs- bild sich die feigen rassistisch motivierten Anwürfe gegen meine aus Afrika stammende Ehefrau nahtlos einfügen. Von Abschaum, der im Schul- terschluß mit organisierten Verbrecherbanden unter nachhaltigem Vorsatz aus schweren Verbrechen Kapital schlägt und das Opfer auf skrupel- lose Weise um seine Existenz bringt, ist ohnehin nichts anderes zu erwarten. Da mischen sich nagender Sozialneid, wahnhafte Selbstherrlich- keit und pathologische Ausmaße annehmende kriminelle Energie zu einem Cocktail, der eine ernste Gefahr für die innere Sicherheit darstellt. Der hier nur ansatzweise umrissene Verbrechenskomplex (siehe u.a. die unter dem Az. 247 Js 232207/09 bei der Staatsanwaltschaft München an- hängigen Vorgänge) hat einen direkten Schaden von mehr als 5 Mio. € zu meinem Nachteil verursacht. Folgeschäden, die durch die Stigmatisie- rung und Kriminalisierung meiner Person verursachten Kollateralschäden und meine gesundheitlichen Schädigungen als Folge jahrelangen Terrors sind hier nicht berücksichtigt. ZUR AUFKLÄRUNG DIESES VERBRECHENKOMPLEXES IST EINE BELOHNUNG VON BIS ZU 1 MIO. € FÜR SACHDIENLICHE HINWEISE AUSGESETZT, DIE ZUR ÜBERFÜHRUNG VON STRAFTÄTERN FÜHREN! DISKRETION UND STRIKTE VERTRAULICHKEIT SIND SELBSTVERSTÄNDLICH, AUF WUNSCH KANN AUCH ANONYMITÄT GEWÄHRLEISTET WERDEN. DIE AUSZAHLUNG VON BELOHNUNGEN KANN AUCH IM AUSLAND ERFOLGEN. Kontakt: Dr. Christian Rohsmann, Georg-Seebeck-Straße 37, D-27570 Bremerhaven; mobil: +49/176-27575132; e-mail: christianrohsmann@hotmail.de

WEITERE IM ZUSAMMENHANG MIT DIESEM VERBRECHENSKOMPLEX GESUCHTE BESCHULDIGTE: Rechtsanwalt Ernst Bruckner, München; Rechtsanwalt Zabranski, Ottobrunn bei München; Rechtsanwalt Rene-Dirk Hundertmark, München; Bemerkung: Gerade Rechtsanwälte nehmen innerhalb dieses kriminellen Systems als Schaltstellen zwischen organisierten Verbrecherbanden und korrupten Justizangehörigen eine Schlüsselposition ein und profitieren auch dementsprechend davon. Ferner sind diese hauptverantwortlich für die Täuschung von Behörden und für Prozeßbetrug. Weitere vorbestrafte, z.T. mit Haftbefehl gesuchte untergetauchte Bandenmitglieder: Sherif Muminovic, Regensburg; Jure Brico, München (in Haft); Slavoljub Blagojevic, München (aus Haft entlassen); Sefedin Braha, München (aus Haft entlassen); Luan Tutek, München (aus Haft ent- lassen, inzwischen im Kosovo untergetaucht und wieder mit Haftbefehl gesucht); Axel Hille, Rottach-Egern (Tegernsee), Thorsten Hiller, Mün- chen; Richter Rieder, 2006 bei der 11. Kammer des Landgerichts München II (unauffindbar); Staatsanwältin Bonn, München (unauffindbar); Rechtspflegerin Willberger am Amtsgericht Weilheim (unauffindbar); Richterin von Heydebrand am Amtsgericht Weilheim (unauffindbar). Für Hinweise auf Unterschlupfe dieser nicht erreichbaren Personen sind ebenfalls Belohnungen ausgesetzt!

Mit herzlichem Dank im voraus für jeden Hinweis verbleibe ich mit freundlichen Grüßen, Dr. Rohsmann.

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Wer kennt die Personen, auf die mit diesem link verwiesen wurde?



neues Who is who???

nein, nicht das was Sie meinen. Keine wirkliche Prominenz - eher das Gegenteil:



Wir bitten Sie um Mitarbeit


vielleicht kennen Sie auch anderen Personen, hier die


Liste der Beiträge,


wo nach unbekannten Personen gesucht wird.


Falls Sie den Namen nicht selbst eintragen wollen oder können (einfach im Beitrag statt dem Wort "Watchlist" den vollen Namen der gesuchten Person eintragen) schicken Sie ein kurzes email, und wir erledigen dies sogleich.


Inhaltsverzeichnis

Worum geht’s hier:

Hier suchen wir Personen, die aus meist unlauteren oder jedenfalls rechtsstaatlich nicht notwendigen, manchmal auch nicht gedeckten und manchmal auch aus nachvollziehbarn redlichen Gründen ihre Identität nicht preisgeben. oder in der Presse nicht namentlich genannt werden wollen, obwohl dies in einem Rechtsstaat jedenfalls für Personen wie Richter oder Anwälte selbstverständlich sein sollte, wenn diese Fehlverhalten setzen.

Wir bitten um Mitarbeit zur Aufklärung

Da hier jedenfalls Raum für Offenheit, Wahrheit und Rechtsstaatlichkeit in jeder Hinsicht aktiv dargeboten wird, ersuchen wir um aktive Mitarbeit.


Stellungnahme der Unredlichen "U-boote"

Wenn die gesuchte Person mutm. unredlich ist, dann wollen wir diese so schnell es geht ans "Licht" bringen, samt den Taten und Handlungen, und selbstverständlich mit der Möglichkeit zur Stellungnahme.

Wir raten potentiellen Aufdeckern dringend zur Vorsicht

Wenn die gesuchte Person aus Furcht vor Repressalien die Preisgabe der Identität verheimlicht, haben wir dafür nicht nur VOLLSTES VERSTÄNDNIS sondern bieten wir Hilfe an:


ACHTUNG: Mutige und anständige Bürger - schutzlos den Behörden ausgeliefert

jeder, der sich hier kurz einliest, von den Willkürverhaftungen und den erfundenen und konstruieren Willkürstrafverfolgungen weiss, und sich daher ausrechnen kann, was ihm und seiner Familie (wobei nicht einmal vor Folter und Terror gegen anständige betagten Bürger zurückgeschreckt wird) blüht, wenn er "auspackt" muss alles tun, um sich und seine Familie vor diesem Staats- und Justizterror zu schützen.

Wer solche Personen kennt oder selbst gegen Amtsmissbrauch und Justizterror aktiv etwas tun möchte, ohne sich oder seine Familie in Gefahr zu bringen, sollte sich melden.


Schützen Sie sich und Ihre Familie vor Repressalien

Wie dies gefahrlos geschehen kann, erfahren Sie hier

Liebe Opfer, Mitstreiter und Interessierte, selbst Geschädigter einer Bande jugoslawischstämmiger Verbrecher und ihrer nicht minder kriminellen korrupten Komplicen beim Landgericht München II und bei den Amtsgerichten Starnberg und Weilheim --- man hat dem sauberen Prof. Sinn vom Ifo-Institut auf skrupellose Weise meine begehrte Immobilie für ein Butterbrotgeld zugespielt --- bin ich bei meinen Bemühungen um die Aufklärung der Verbrechen (schwerer Banden- betrug, Unterschlagungen aus Konten, Erpressung unter Bedrohung um Leib und Leben u.a.), die mich im Sommer 2011 meine Existenz gekostet haben, in das Fadenkreuz organisierten Justizterrors geraten. Nachdem Ermittlungen jahrelang verschleppt und Strafanzeigen z.T. ohne jegliche Reaktion geblieben sind, bin ich ab Anfang 2007 von verbrecherischen Justizangehörigen wie der Staatsanwältin Bonn von der Staatsanwaltschaft München mit unsinnigen Falschbeschuldigungen und juristischen Nachstellungen schikaniert und terrorisiert worden, um vor allem die korrupten Verstrickungen von Richter Rieder, 2006 vorsitzender Richter der 11. Kammer des Landgerichts München II und der hochkriminellen Obergerichts- vollzieherin Gertraud Hinkel am Amtsgericht Starnberg in den Sumpf des organisierten Verbrechens zu vertuschen --- beide sind maßgeblich für die Vorbereitung und Durchführung eines Kreditbetruges der Bayerischen Hyptheken- und Vereinsbank AG in dem Tatzeitraum vom September 2005 bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt verantwortlich, den sie mit Hilfe der sog. Muminovic-Bande unter Verwendung von gefälschten angeblichen Beweisen zu meinem Nachteil begangen haben. Vor allem die systematischen bonitätsvernichtenden Verleumdungen der Beschuldigten Hinkel stellen das Haupttatwerkzeug für viele Verbrechen der Muminovic-Bande dar: Abgesehen von dem erwähnten Kreditbetrug und der Unterschlagung von zwei hochwertigen Fahrzeugen aus meinem Besitz (beide Straftaten sind nahezu gleichzeitig Ende 2005/Anfang 2006 ausgeführt worden) habe ich im Sommer 2011 deshalb meine Existenz verloren. Der zu meinem Nachteil verursachte direkte Schaden liegt bei mehr als 5 Mio. €. Zur Vermeidung von Wiederholungen sei in Bezug auf die näheren Einzelheiten auf die Akten der unter dem Az. 247 Js 232207/09 bei der Staatsanwaltschaft München anhängigen Vorgänge sowie auf meine diversen Veröffentlichungen verwiesen. Deshalb sei an dieser Stelle nur die perverse Systematik des Vorgehens krimineller Justizangehöriger festgestellt, aus Verbrechen Kapital zu schlagen, die sie selbst eingefädelt haben und sich dabei auf skrupellose Weise Schwerverbrechern aus dem Bereich der organisierten Kriminalität bedienen --- umgekehrt werden deren kriminellen, aus Verbrechen entspringenden Forderungen wiederum systematisch von korrupten Richtern, Rechtspflegern, Gerichtsvollziehern u.a. gegen geltendes Recht und Gesetz gegen Opfer und Geschädigte durchgesetzt; um diese gefügig zu machen, werden sie bedroht, mit juristischen Nachstellungen terrorisiert, mit subtilsten Verleumdungen stigmatisiert und im Zweifelsfall in die Psychiatrie verschleppt. So hat vor allem die moderne organisierte Wirtschaftskriminalität längst den Gerichtssaal zum Tatort für deren Verbrechen entdeckt und die Polizei als billiges Fußvolk für die Ausübung von krimineller Gewalt anstelle (teuerer) Schläger rekrutiert. Die systematische staatszersetzende Subversion verbrecherischer Elemente innerhalb der Justiz stellt eine Bedrohung für den zusehends entmündigten Bürger und eine ernste Gefährdung der inneren Sicherheit dar. Während Banden gebietsfremder Intensivtäter nahezu unbehelligt ihr Unwesen treiben, werden ihre Opfer von Justiz wegen schikaniert. Abgesehen von den für dieses menschenverachtende System typischen Einzelschicksalen, an deren Ende immer häufiger tragische Selbstmorde stehen, ist der durch die organisierte (Justiz-)kriminalität und Korruption alljährlich verursachte Schaden zu einer schweren Bürde für die Volkswirtschaft und damit wiederum zu einer Belastung für jeden Bürger geworden. Der aus der Verflechtung von organisiertem Verbrechen und Korruption gewachsene Schattenstaat kennt weder Recht noch Gesetz und ist nicht zuletzt durch die enormen auf kriminelle Weise abgeschöpften Mittel inzwischen übermächtig geworden. Dieser stinkende Morast hat Deutschland zu einem unberechenbaren Unrechtsstaat verkommen lassen, in dem weder die Grundrechte noch die Menschenrechte gesichert sind. Verweigerung gerichtlichen Gehörs, Rechtsbeugung und Rechtsverfälschung, Fälschung und/oder Beiseiteschaffung von Beweisen, Straf- vereitelung im Amt, Prozeßbetrug, subtilste Verleumdungen, Falschbeschuldigungen, Stigmatisierung und Kriminalisierung der Opfer, Mißachtung geltender Rechtssprechung, gewaltsame Durchsetzung rechtswidriger und rechtsunwirksamer Gerichtsbeschlüsse und Urteile, Unterlaufen von Ermittlungsverfahren und die beschämende Verschleppung von Opfern in die Psychiatrie sind die systematisch angewandten Terrormethoden einer Justiz, die sich längst zu einem unkontrollierten Parallelstaat verselbständigt hat. Die perverse, von bolschewistischen Terrorregimes über- nommene Masche der Zwangsenteignungen und Zwangseinweisungen in die Psychiatrie läßt eine extremistische politische Gesinnung offenkundig zu Tage treten, die in einer zivilisierten Welt nichts verloren hat. Ein Kampf gegen dieses schier unangreifbare und durch gemeinsame Interessen zusammengeschweißte Terrorsystem scheint zunächst aussichtslos und der einzelne Betroffene hilflos ausgeliefert zu sein. Indessen leidet dieses Syndikat des Bösen an der gleichen Schwäche wie jede andere kriminelle Vereinigung, und zwar an der Liderlichkeit und charakterlichen Verkommenheit seiner eigenen Mitglieder. Das Fehlen jeglicher Moral, nagender Sozialneid, wahnhafte Überheblichkeit, skurrile Selbstherrlichkeit und eine pathologische Ausmaße annehmende kriminelle Energie mischen sich bei den Betroffenen zu einem Cocktail, der nicht nur die öffentliche Sicherheit gefährdet, sondern auch den Bestand der eigenen kriminellen Strukturen. Skrupelloser Abschaum, der für 1.000,-- € Opfer in den Selbstmord treibt, ist auch bereit, Komplicen zu verkaufen. Desweiteren ist dieses kriminelle Netzwerk viel zu verzweigt, um kontrolliert werden zu können. Da schwingt immer die Angst mit, ob der Herr Staatsanwalt vielleicht nicht doch mitbekommen hat, daß der vorsitzende Richter für die Niederschlagung eines Ermittlungs- falles 500,-- € mehr bekommen hat. Und wie kommt ein Rechtspfleger auf einmal zu einem günstig finanzierten Eigenheim während der ihm vor- gesetzte Richter noch in einer Mietwohnung sitzt und die Hausmeisterin grüßen muß? Solche Dinge können da richtig für Ärger sorgen. Wie in allen Bereichen der Verbrechensbekämpfung sind neben diesen subtilen und bewährten Methoden, einen kriminellen Sumpf trockenzulegen, vor allem aber professionelle, grenzüberschreitende und technologisch ausgereifte Ermittlungsmethoden unerläßlich. Ob das Schwarzgeldkonto in der Schweiz, die mit Schmiergeldern finanzierte und auf die Ehefrau überschriebene Finca in Spanien oder die geschenkte Kreuzfahrt -- nichts bleibt dem Ermittler verborgen -- und der muß keine langwierigen Behördenwege beschreiten. Dazu kommt noch das dumm-dreiste und oft geradezu plumpe und primitive Vorgehen vieler Beschuldigter, die eine breite Spur von Beweisen, Schriftstücken usw. hinter sich ziehen, schnell die Nerven verlieren und sich durch ihre auffällige Verhaltensweise verraten. Diese Hinweise sind als Anregungen und Denkanstöße zu verstehen und sollen deutlich machen, daß der rechtschaffene Bürger in keinster Weise machtlos und dem Justizterror hilflos ausgeliefert ist, wie dies von vielen Kritikern beweint wird. WENN MAN EINEN BUNDESPRÄSIDENTEN WEGEN EIN PAAR UNKORREKTHEITEN AUS DEM AMT JAGEN KANN, DANN HAT DOCH EIN IM DIENSTE EINER VERBRECHERBANDE STEHENDER "KLEINER" RICHTER, STAATSANWALT ODER RECHTSPFLEGER ERST RECHT KEINE CHANCE! Die Hauptgründe für die beschriebenen Mißstände sind in der Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit zu sehen (leider ist der Dissident in Birma den meisten Leuten hierzulande näher als der um seine Existenz ringende Nachbar von nebenan!) und in der finanziellen Not der Opfer, die sich eine professionelle Hilfe einfach nicht leisten können -- und davon profitieren die Täter. ZUR BEHEBUNG DIESER MISSTÄNDE HABE ICH DEN AUFBAU EINER SCHUTZORGANISATION FÜR OPFER VON ORGANISIERTEM VERBRECHEN, JUSTIZKRIMINALITÄT UND KORRUPTION BEGONNEN. DIESE SOLL OPFERN UND GESCHÄDIGTEN ALS ANLAUFSTELLE IN NOTFÄLLEN ZUR VERFÜGUNG STEHEN UND DIESE MIT JURISTISCHEM RAT, ERMITTLUNGEN UND AUCH FINANZIELLER HILFE UNTERSTÜTZEN. VOR ALLEM SOLL DIESE EINRICHTUNG ABGESCHÖPFTE VERMÖGENSWERTE ZURÜCKFÜHREN, BEWEISE FÜR STRAFTATEN SICHERSTELLEN, INTERNATIONALE ERMITTLUNGEN DURCHFÜHREN UND DIE DURCHFÜHRUNG VON ORDENTLICHEN GERICHTSVERFAHREN ERZWINGEN; DURCH DIE INTERNATIONALE PRÄSENZ DIESER ORGANISATION WERDEN RECHTLICHE KONSTELLATIONEN GESCHAFFEN, DIE BLOCKADEN UND KORRUPTE EINFLÜSSE INS LEERE LAUFEN LASSEN. BESONDERER WERT WIRD ZUDEM AUF DIE RECHTSVERFOLGUNG VON SCHADENSERSATZANSPRÜCHEN ÜBER DIE USA GELEGT. Aus verständlichen Gründen sollen hier keine näheren Informationen zu Vorgehensstrategien sowie insbesondere zu Schutzmaßnahmen für bedrohte und verfolgte Opfer preisgegeben werden. Es sei hier nur verraten, daß die für den Anfang benötigten Mittel zur Verfügung stehen. Desweiteren sind dringend engagierte Mitstreiter zur ehrenamtlichen Mitarbeit gesucht, gerne Juristen. Jederzeit sind auch Aussteiger aus der Szene willkommen -- und natürlich Opfer, Geschädigte, Zeugen, Informanten und alle, die etwas zur Sache beitragen wollen. Ich freue mich über jede Kontaktaufnahme, Zuschriften, Anregungen, Ideen und vor allem um Informationen und Beweismaterial in Bezug auf Straftaten. Da sich die neue Organisation erst im Gründungsstadium befindet, bitte ich für Unzulänglichkeiten um Verständnis. Besonderes Interesse genießen sachdienliche Hinweise auf Betrugsfälle und andere Straftaten im Zusammenhang mit der HypoVereinsbank, der bayerischen Justiz und der Jugoslawenmafia. Kontakt: Dr. Christian Rohsmann, Georg-Seebeck-Straße 37, D-27570 Bremerhaven; mobil: +49/176-27575132; e-mail: christianrohsmann@hotmail.de Die Kontaktaufnahme per e-mail ist am einfachsten. Der mobile Anschluß kann wegen anonymen Telephonterrors zeitweilig außer Betrieb sein.

Mit den besten Wünschen für eine sichere und gerechte Zukunft, Dr. Rohsmann.

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Man wirft Ihnen Straftaten vor: TRETEN SIE AUS DEM DUNKELN VOR - Sie dürfen ja zu den Vorwürfen Stellung nehmen

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