Wiener Wohnen Wohnung weg

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Wiener Wohnen lässt Delogieren OHNE RÜCKSTAND - ohne rechtsgültige Zustellung - Überrumpelung und Rechtslosstellung durch Geheimverfahren - offenbar in Absprache mit Gericht!


Inhaltsverzeichnis

Leben im Gemeindebau

Eine Familie wohnt seit den 50er Jahren in einer kleinen Wohnung in einem Wiener Gemeindebau in Ottakring. Man begleicht ordnungsgemäss die monatliche Miete mit Dauerauftrag, meist sogar höher als die Vorschreibung ist. Alles scheint in Ordnung, man wächst mit den Nachbarn auf, kennt sich, und glaubt das dies so bleiben wird.

Weit gefehlt!!!

Der Alptraum

Müde von der Arbeit kommen die Bewohner heim - ein Schreck, das Herz bleibt stehen: man kann nicht in die eigene Wohnung, da das Schloss ausgetauscht ist!

Man ruft die Polizei, das Gericht . und siehda, es stellt sich heraus, dass vormittag, als alle Bewohner in Arbeit oder auf der Uni waren, klammheimlich "Wiener Wohnen" (die gemeindeeigene Hausverwaltung der Gemeindewohnungen in Wien) ein Möbelwagen vor und räumt die Wohnung praktisch komplett aus. Ohne Rückstand - ohne Grund - offenkundig ohne ordentliches Gerichtsverfahren!

Angegebener Grund : Räumung wegen Mietrückstände

Ein fataler Irrtum?

Das würde man hier sofort annehmen, aber dem ist leider nicht so, wie die weiteren Geschehnisses beweisen.

Man begibt sich sofort zu Gericht und bringt unter richterlicher Anleitung am Amtstag die nötigen Schriftsätze ein. Man legt sämtliche Einzahlungsbelege vor, die Verwaltung "Wiener Wohnen" kann diese fristgerechten Mietzinszahlungen mit Dauerauftrag nicht leugnen, sie hat ja alle ohne mit der Wimper zu zucken einkassiert.

Wiener Wohnen leugnet die Mietzinszahlungen nicht!


Nun glaubt man, würde sich alles in Wohlgefallen auflösen .... mit richterlicher Hilfe hoffte man wieder in seine Wohnung eingelassen zu werden.....

Weit gefehlt!

man verweigert weiterhin die Herausgabe der Wohnungsschlüssel bzw. die Rückauswechslung des Schlosses. Es waren offenbar noch einige Einrichtungsgegenstände in der Wohnung und da die Einsprüche gegen die Räumung rechtzeitig eingebracht wurden, hielt man inne - die Delogierung wurde nicht vollendet. Die Wohnung war daher im juristischen Sinne auch nicht geräumt.

Trotzdem verweigerte man die Rückauswechslung der Schlösser der eigenen - nicht geräumten - Wohnung.

Justizterror pur

Alle weiteren Handlungen- oder besser gesagt Untätigkeiten und Unterlassungen - des Gerichts deuten eindeutig darauf hin, dass diese "Delogierung" ein Teil einer geplanten Vernichtungsfeldzuges ist.

Was war geschehen:

Es wurde - heimlich - ein Räumungsverfahren geführt, der Mieter wurde nicht verständigt, alles lief geheim, sodass einerseits der Mieter nie etwas von dem dunklen Treiben der Justiz erfuhr, und andrerseits deshalb auch kein Rechtsmittel einbringen konnte - logischerweise. Wenn man von einem Geheimurteil nichts weiss , kann man dagegen auch nichts tun - das ist logisch zumindest für normal und redlich denkende Nichtjuristen....

nicht so bei Richtern, wie man sieht ...

Nun, das war VOR der Delogierung

ab dem Zeitpunkt der Schlossauswechslung konnte das Verfahren ja auch kaum mehr geheim gehalten werden.

ab nun wurden Anbringen auf Rückauswechslung der Schlösser und auf Rücktranspoort der Kompletten Einrichtung gestellt.

Was tat das Gericht: NICHTS

man beantragte eine Einstweilige Verfügung - man war ja plötzlich Obdachlos

Was tat das Gericht : NICHTS

man urgierte die Anträge, mit dem Hinweise, dass man auf der Strasse stünde, ohne Wohnung

Was tat das Gericht: NICHTS

man kontaktierte Wiener Wohnen, dass diese zumindest den Schlüssel zurückgeben mögen

was tat Wiener Wohnen: NICHTS


und so ging es fort - monatelang - jahrelang, immer zu:

man urgierte die Anträge, mit dem Hinweise, dass man auf der STrasse stünde, ohne Wohnung

Was tat das Gericht: NICHTS

man kontaktierte Wiener Wohnen, dass diese zumindest den Schlüssel zurückgeben mögen

was tat Wiener Wohnen: NICHTS

man urgierte die Anträge, mit dem Hinweise, dass man auf der STrasse stünde, ohne Wohnung

Was tat das Gericht: NICHTS

man kontaktierte Wiener Wohnen, dass diese zumindest den Schlüssel zurückgeben mögen

was tat Wiener Wohnen: NICHTS

NICHTS

NICHTS

nichts .................

.....

.....

.....

.....

.....

.....

.....

Amtsmissbrauch auf allen Ebenen

Das nennt man klarer Fall von RECHTSVERWEIGERUNG

...und dies bedeutet Amtsmissbrauch durch Organwalter der Justiz

Nun, auch wenn dem mittlerweile verzweifelten Mieter nie geantwortet wurde, nie etwas zugestellt wurde, wurde hinter den justiziellen Kulissen emsig gewerkt, nämlich an neuerlichen Delogierungsbeschlüssen

Die Menschenverfolgung läuft voll an:

Es werden heimlich wieder Delogierungsbeschlüsse gebastelt, die man natürlich nicht zustellt, sonst könnten diese wieder beeinsprucht werden....

Der Mieter zahlt Miete, und zahlt Miete , und zahlt Miete, und zahlt Miete ......Monat für Monat, 1 Jahr, es geht ins nächste Jahr...


man fragt bei Gericht nach, wieso die Anträge nicht bearbeitet werden, man wendet sich ans Landesgericht - keine Antwort, man wendet sich an das Oberlandesgericht - keine Antwort - man wendet sich an das Disziplinargericht - keine Antwort ......

und dann plötzlich:

ein Möbelwagen fährt vor, Möbelpacker stürmen die Wohnung, und räumen die gesamte Einrichtung auf den Wagen und fahren weg - im Auftrag der Wiener Wohnen, gedeckt und ermöglicht mit Hilfe eines willfährigen, aber mutm. verbrecherischen Gerichts .

Es handelt sich um:

Richterin Mag. Sauer

Richterin Mag. Unterweger

Gerichtsvorsteherin Dr. Totter


und last but not least:

Rechtsanwalt Mag. Petrowsky

Warum plötzlich ein Rechtsanwalt:

Wahrscheinlich waren die "Damen und Herren" von Wiener Wohnen mit dem beauftragen mutmasslichen betrügerischen Vorgehen übefordert, offenbar fürchtete man in den Chefetagen der Wiener Wohnen, dass die Damen von Wiener Wohnen sich vielleicht "verplappern" könnten, oder vielleicht sonstwie den systematisch geplanten Exodus der Familie aus ihrer Wohnung durch Unachtsamkeit verpatzen könnten !

Gemeinde Wien droht der Presse

Die Gemeinde Wien wurde dieser Skandal zur Kenntnis gebracht und um Stellungnahme ersucht - das Ergebnis war: keine Stellungnahme sondern eine Drohung an die Presse:

lesen Sie hier:

 ...
 Weiters erlaube ich mir, auf mögliche straf- und zivilrechtliche Konsequenzen für den Fall hinzuweisen, dass Sie
 den Vorwurf krimineller Handlungen gegenüber Organen der Stadt Wien bzw. ordentlichen Gerichten in der
 Öffentlichkeit wiederholen.
 
 
 Mit freundlichen Grüßen
 
 Mag. Martin Orner
 ---
 Stadt Wien - Buero der Geschaeftsgruppe Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung/City of Vienna - Administrative Group for
 Housing,  Housing Construction and Urban Renewal
 Bartensteingasse 9
 A-1082 Wien
 phone:    +43-1-4000-81276
 fax:      +43-1-4000-99-81276
 e-mail:   orn@gws.magwien.gv.at
 

Anm. der Redaktion: Auf den Vorwurf gegen die Gemeinde Wien wurde nicht mit einem Wort eingegangen, nicht einmal dementiert - wir müssen daher davon ausgehen, dass die Vorwürfe stimmen und eingestanden werden. Bemerkenswert allerdings ist dabei, dass die Gemeinde Wien uns - der presse - einen "Maulkorb" verpassen möchte und uns mit Klagen und Strafanzeigen droht ....


Wir meinen: besser gesetzeskonform handeln oder rechtswidrige Handlungen unterlassen als nachher die Opfer bedrohen ...

Dies würde dem Ruf der Gemeinde Wien zuträglicher sein!

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